Installierte Hardwarekomponenten diagnostizieren
Im Rahmen einer Fehlersuche beispielsweise, ist es oft hilfreich über die im PC verbaute Hardware informiert
zu sein. Sie brauchen dazu weder den Rechner zu öffnen, noch Diagnosetools zu installieren. Öffnen Sie "Start
| Hilfe und Support", klicken Sie in dem Fenster auf den Eintrag "Tools zum Anzeigen von Computerinformationen
und Ermitteln von Fehlerursachen verwenden". Nach dem Wechsel des Bildes klicken Sie jetzt innerhalb der
Auswahlliste am linken Rand auf "Computerinformationen" und anschließend in der rechten Fensterseite auf den
Eintrag "Informationen über auf diesem Computer installierte Hardware anzeigen". Nach einer kurzen Überprüfung
werden Ihnen alle Komponenten in einem übersichtlichen Screen angezeigt.
CD-ROM verschwunden - Code 19 des Gerätemanagers
Ist plötzlich das CD-ROM aus dem Gerätemanager verschwunden oder wird vor dem Geräteeintrag ein gelbes
Ausrufezeichen (Code 19) angezeigt, gehen Sie so vor:
Öffnen Sie den Registrierungseditor und suchen Sie sich den Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetControlClass{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}000x (x= Laufwerk,
bei nur einem 0, das nächste 1 usw.).
Löschen Sie hier in der rechten Fensterseite nun alle Einträge mit dem Text "Lower- und UpperFilter". 
Auslagerungsdatei beim Shutdown löschen
Verwenden Sie Ihren Rechner nicht alleine, dann sollten Sie aus Sicherheitsgründen das leicht auzuspionierende
Swap-File, die Auslagerungsdatei, bei jedem Herunterfahren löschen lassen. Starten Sie den
Registrierungseditor und setzen Sie den Wert des Eintrages "ClearPageFileAtShutdown" unter dem Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetControlSession ManagerMemory Management von "0" auf "1".
Schneller starten
Windows XP sucht bei jedem Startvorgang im Netzwerk nach Freigaben für Dateien und Ordner. Diese meist
entbehrliche Suche deaktivieren Sie über den Weg Windows Explorer | Menü "Extras | Ordneroptionen | Ansicht"
entfernen Sie den Haken vor dem Eintrag "Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen".
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Aktivierungsdaten für eine spätere Neu-Installation sichern
Um bei einer Neuinstallation das Betriebssystem nicht wieder aktivieren zu müssen können Sie die Datei aus dem
Verzeichnis ..WindowsSystem32 sichern. Bei einer späteren Neuinstallation (ohne Änderungen der
Hardwarekomponenten) tauschen Sie die neu erstellte Datei gegen die gesicherte aus.
Auslagerungsdatei richtig konfigurieren
Um die Auslagerungsdatei, das Swap-File, sinnvoll einzustellen, sollten Sie zunächst mit der Hilfe des
Systemmonitors prüfen wie groß der Speicherbedarf ist. Möchten Sie sich diese Arbeit sparen, so ist etwa der
anderhalbfache Wert des Arbeitsspeichers eine gute Wahl. Um Defragmentierungen zu vermeiden ist es zweckmäßig
die Minimal- und Maximalgröße auf den gleichen Wert zu setzen. Um das Swap-File anzupassen wandern Sie über
"Start | Systemsteuerung | System". Im Register "Erweitert" finden Sie unter dem Eintrag "Systemleistung" die
Schaltfläche "Einstellungen" hinter der Sich zwei weitere Register verbergen. Wechseln Sie auf die Karte
"Erweitert" und klicken Sie unter "Virtueller Arbeitsspeicher" auf den Button "Ändern". Markieren Sie nun das
Laufwerk, auf dem die Auslagerungsdatei eingerichtet ist bzw. eingerichtet werden soll und legen Sie in den
beiden Eingabefeldern "Anfangsgröße" und "Maximale Größe" die gewünschten Werte fest, mit einem Klick auf
"Festlegen" werden Ihre Angaben übernommen und stehen nach einem Neustart zur Verfügung
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