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Sind externe Festplatten sicher? Externe Festplatten, die zumeist über USB-Kabel an den PC oder Laptop angeschlossen werden, finden sich in zahlreichen Haushalten. Sie sind leicht anzuschließen und bieten kostengünstig jede Menge zusätzlichen Speicherplatz. Doch neben den praktischen Vorteilen sowie einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis bergen diese Platten im täglichen Umgang auch Risiken, wenn mit ihnen all zu sorglos umgegangen wird. Kroll Ontrack, ein Anbieter von Services und Software in den Bereichen Datenrettung, Mailbox-Recovery Software und Computer Forensik, weist auf das unterschätzte Datenverlust-Risiko beim Einsatz von externen Festplatten hin. Da der Speicherplatz des PCs oder Notebooks begrenzt ist und die Multimediawelt immer größere Datenmengen produziert, greifen viele Anwender auf das zusätzliche Speichervolumen externer Festplatten zurück. Diese werden auch mehr oder weniger oft transportiert und beispielsweise vormittags am PC in der Arbeit und abends am System zu Hause oder privaten Notebook verwendet. Dank sinkender Verkaufspreise und steigender Speicherkapazität immer beliebter geworden, lassen Anwender teilweise diese externen Festplatten aber mittlerweile sogar als Backup-Lösung rund um die Uhr laufen. Dadurch fallen bei schlecht konstruierten Gehäusen thermische Probleme an, die einen physikalischen Schaden bewirken können. Zusätzlich sind externe Festplatten im Gegensatz zum stationären PC oder eigens geschützten Notebooks anfälliger gegenüber mechanischen Einwirkungen, was zu Datenverlust führen kann. In der Regel verfügen diese nicht über spezielle "Knautschzonen" oder "Schock Absorber", da sie nicht für den mobilen Einsatz, sondern für die Auslagerung von Daten am Arbeitsplatz vorgesehen sind. Durch die externe Anbindung über den USB-Port und entsprechend lange Kabel, besteht außerdem die Gefahr, daß die Geräte vom Tisch herunterfallen. Weiterhin wird auch der Transport von einem Arbeitsort zum anderen im Rucksack, Koffer oder der Tasche teilweise nicht sorgfältig genug durchgeführt. Somit sollten diese Geräte pfleglich behandelt werden, denn bereits durch einen kleinen Stoß kann es zum gefürchteten "Headcrash" kommen. Dabei wird der Lese-/Schreibkopf der Festplatte zerstört und die Daten können nicht mehr gelesen werden. Tritt der Datenverlust tatsächlich ein, können sich Dienste eines professionellen Datenrettungslabors als sehr hilfreich erweisen. |
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Rechtschreibprüfung auf bereits geprüfte Texte anwenden Sie haben Ihr Dokument auf Rechtschreibung geprüft, nachträglich geändert und möchten es nochmals prüfen? Pech gehabt, denn die Rechtschreibprüfung läßt sich nicht ein zweites Mal für diesen Text starten. Word merkt sich alle Prüfaktionen direkt im Dokument. So werden beispielsweise Begriffe, die Sie mit der Ignorieren-Schaltfläche übersprungen haben, bei weiteren Überprüfungen nicht mehr im Dialogfenster "Rechtschreibung und Grammatik" angezeigt. Folgender Tipp schafft Abhilfe: v Rufen Sie den Befehl "Optionen" im Menü "Extras " auf. v Wechseln Sie auf die Registerkarte "Rechtschreibung und Grammatik". Klicken Sie auf die Schaltfläche "Dokument (erneut)(über)prüfen". v Bestätigen Sie die folgende Meldung mit "Ja" und schließen Sie das Dialogfenster mit "OK". Wenn Sie die Rechtschreibprüfung nun mit F7 starten, überprüft Word das komplette Dokument erneut und zeigt alle fraglichen Begriffe an. |
Nun ist zwar einerseits der Foto-Versand per E-Mail kein Problem mehr, doch wie erzeugt man eine Bilderübersicht, die nicht an eine bestimmte Plattform oder ein bestimmtes Programm gebunden ist?
Hier setzt das kostenlose Tool "Bildschutz PDF" an. Damit ist die Erstellung digitaler Kontaktabzüge ein Kinderspiel. Der Clou: Das Programm speichert die Bilderübersicht als PDF-Datei. So ist einerseits sicher gestellt, dass sich die Übersicht auf praktisch jedem Computer öffnen und anzeigen lässt und andererseits wird dafür gesorgt, dass die Bilder nicht von allzu forschen Zeitgenossen einfach übernommen werden können.
Das nützliche Tool ist Freeware und kann direkt von den Webseiten des Herstellers heruntergeladen werden.
Bildschutz PDF, Freeware
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Digitales Fernsehen mit USB-Stick Nach und nach wird hierzulande die Ausstrahlung des analogen Fernsehsignals abgeschaltet und durch ein digitales terrestrisches Signal ersetzt. Dadurch sind die Fernsehzuschauer zwar gezwungen, sich entweder DVB-T-fähige TV-Geräte oder einem DVB-T-Receiver zu kaufen, doch nach dieser einmaligen Anschaffung empfangen sie in der Regel sehr viel mehr Sender als früher in sehr viel besserer Qualität. Da zum Empfang des digitalen Signals eine kleine Stabantenne genügt, sprechen die Rundfunkanstalten auch gern vom neuen "Überall"-Fernsehen. Um diesem Schlagwort etwas mehr Substanz zu verleihen, bringt die Firma Techno Trend nun einen winzigen DVB-T-Empfänger für den USB-Port. Der "TV-Stick" ist keine 30 Gramm schwer und nicht größer als ein normaler USB-Speicherstick. Der Stick lässt sich an jeden USB-2.0-Anschluss einstöpseln und verwandelt damit jedes Notebook in einen Fernseher mit digitalem Empfang – ganz egal, wo man sich befindet. Allerdings benötigt man zusätzlich zum Stick noch eine kleine Stabantenne, die nicht zum Lieferumfang gehört. Der TV-Stick ist laut Hersteller ab sofort im Fachhandel verfügbar, der empfohlene Verkaufspreis beträgt 99,00 Euro. |
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Word-Tipp: Kommentare komfortabel löschen Bei der Bearbeitung von Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei es, um anderen Team-Mitglieder auf etwas aufmerksam zu machen oder sei es, weil Sie sich selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung noch erledigt werden muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare bei der Weitergabe des Texte noch vorhanden wären. Mit einem verblüffend einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle Kommentare zuverlässig aus einem Dokument.
Auf diese Weise ersetzen Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also gelöscht – und mit ihnen auch die dazugehörigen Kommentare. |
Windows-Update mit der Hand – so geht's
Manchmal kommt es vor, dass sich das automatische "Windows Update" verhaspelt. Dann wird zwar erkannt, dass ein Update installiert werden soll, aber der Vorgang selbst wird nach einiger Zeit mit einer Fehlermeldung abgebrochen. In diesem Fall muss man das entsprechende Update manuell installieren. Das geht so:
v Starten Sie den Internet Explorer, rufen Sie "Extras / Windows Update" auf und klicken Sie auf "Schnellinstallation".
v Windows Update analysiert nun Ihr System und zeigt Ihnen anschließend die verschiedenen verfügbaren Updates an.
v Jedes Update besitzt eine eindeutige Kennzeichnung, die in der Überschrift in Klammern angegeben wird, etwa "KB896428" oder "KB890046".
v Öffnen sie mit "Strg + N" ein neues Fenster des Internet Explorers, rufen Sie hier die Microsoft-Seite auf (http://www.microsoft.de). Klicken Sie im Menü links unter "Produkt-Ressourcen" auf den Link "Downloads".
v Geben Sie nun in "Einen Download suchen" als Suchbegriff die Kennung des gewünschten Updates ein und klicken Sie auf "Go".
v Nun erhalten Sie eine Trefferliste, suchen Sie sich den für Ihren Computer passenden Link heraus und klicken Sie ihn an (häufig handelt es sich um den ersten angeführten Link).
v Nun sind Sie auf der Webseite mit der detaillierten Beschreibung des gewünschten Updates. Hier finden Sie oben rechts eine "Download"-Schaltfläche, über die Sie die Update-Installationsdatei herunterladen können.
v Laden Sie die Update-Datei auf Ihren Rechner und starten Sie sie. Das entsprechende Update wird nun installiert.
Editorial: Schützen Sie sich vor den neuen Tricks der Internet-Gangster
Liebe Leserin, lieber Leser,
kürzlich ist in den USA ein Trojaner aufgetaucht, der zwar kaum verbreitet, dafür aber umso heimtückischer ist. Statt Hintertürchen zu öffnen und Tastatureingaben mitzulesen, verschlüsselt er auf infizierten Windows-PCs sämtliche Dateien mit den Endungen ASC, DB, DB1, DB2, DBF, DOC, HTM, HTML, JPG, PGP, RAR, RTF, TXT, XLS und ZIP.
Die Original-Dateien löscht er im Anschluss an die PGP-Verschlüsselung. Nach getaner Arbeit löscht sich der Trojaner selbst von der Platte, eine eigene Verbreitungsroutine enthält er nicht. Anwender können in der Folge mangels Schlüssel die Dateien nicht mehr öffnen.
Einen Vorschlag zu Lösung des Problems liefert der Trojaner PGPCODER gleich mit. Der Autor des Trojaners bietet den Schlüssel zum Dechiffrieren gegen Geld an. So scheint es also, als hätten die Schädlingsprogrammierer eine weitere mögliche Einnahmequelle entdeckt: Erpressung.
Gefährlichere Varianten befürchtet
Derzeit können Sie sich den Trojaner nur einfangen, wenn Sie eine von den Erpressern manipulierte Internetseite in den USA besuchen. Denkbar wäre allerdings, dass kriminelle Cyber-Erpresser künftig einen anderen Verbreitungsweg wählen.
Um so viele Anwender wie irgend möglich zu potenziellen Opfern zu machen, könnten sie das Schadprogramm über einen Wurm per E-Mail verbreiten. Tausende Windows-PCs könnten auf diese Weise relativ problemlos infiziert werden. Das Chaos wäre komplett, und die Erpressungsgelder würden vermutlich kräftig sprudeln – eine lohnende kriminelle Geschäftsidee.
Sicherheits-Tipp!
Halten Sie Ihren Virenscanner auf dem neuesten Stand und holen Sie sich brandneue Viren-Warnungen per E-Mail in Ihr Postfach.
Der Fachverlag für Computerwissen bietet Ihnen dafür ab sofort einen Viren-Warn-Service. Sobald ein neuer Virus, Wurm oder Trojaner im Internet auftaucht, werden Sie per E-Mail gewarnt und erhalten Hinweise, wie Sie sich vor dieser Bedrohung wirksam schützen können.
Anmelden können Sie sich unter
http://www.viren-ticker.de
Geben Sie Viren, Würmern und Trojanern keine Chance – lassen Sie sich frühzeitig warnen!
So wird Ihr Computer im Handumdrehen schnell und stabil!
Das BIOS ist die wichtigste Einheit Ihres Computers. Nur wenn sie richtig funktioniert, können Sie mit Ihrem Computer gut und effizient arbeiten. Aber bei all den Möglichkeiten, die das BIOS bietet, kann man schnell den Überblick verlieren. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir für Sie eine neue Praxis-Studie entwickelt:
Mir ihr erhalten sie den vollen Überblick über das BIOS, ohne Sie dabei über die Risiken der BIOS-Einstellungen im Ungewissen zu lassen. Hier finden sie alle wichtigen Informationen aus den Bereichen BIOS-Tuning, BIOS-Troubleshooting und BIOS-Hintergrundwissen! Hier ein paar Beispiele:
v Undokumentierte Funktionen mit denen Sie die volle Leistung aus Ihrem PC herausholen!
v Verstehen Sie die Fehlermeldungen Ihre BIOS und lösen Sie das Problem schnell, sicher und effizient!
v Erfahren Sie, wie sie einen Totalausfall des BIOS mit ein paar einfachen Handgriffen vermeiden bzw. wie Sie bereits aufgetretene Defekte erfolgreich beheben!
v Bringen Sie Ihr BIOS eigenhändig auf den neuesten Stand – mit unseren einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen!
Bestellen Sie die neue Praxis-Studie jetzt hier!
Temperatur-Kontrolle: Wann Sie Festplatte und CPU zusätzlich kühlen sollten
Moderne Motherboards und PC-Komponenten sind mit Sensoren ausgestattet, mit denen Sie die Temperaturwerte ermitteln können. Neben dem BIOS lesen auch verschiedene System-Tools wie MotherBoard Monitor die benötigten Werte aus:
Freeware für Windows Server 2003, XP, 2000, NT, Me, 9x – Version: 5.3.7.0 – Sprache: Englisch/Deutsch (Deutsche Sprachdatei laden).
Download von MotherBoard Monitor
Steigt die Temperatur Ihrer Festplatte dauerhaft auf über 50° C an, dann sollten Sie diese unbedingt kühlen. Denn wenn Sie darauf verzichten, riskieren Sie den Totalausfall Ihrer Festplatte und den Verlust Ihrer Daten!
Für eine geräuschlose Festplattenkühlung ist "raptorVibe" von Innovatek empfehlenswert. Die Festplatte wird damit vollständig vom PC-Gehäuse entkoppelt und gedämpft gelagert.
Zusätzlich sollten Sie die Kühlung Ihrer Festplatten durch einen geschickten Einbau verbessern. Achten Sie dabei auf genügend Abstand zu den anderen Laufwerken und auf eine optimierte Luftzirkulation im PC.
Bei CPUs liegt die erlaubte Arbeitstemperatur höher – ab 80° C wird es hier kritisch. Die Durchschnittstemperatur sollte bei 60° C liegen. Wird dieser Wert dauerhaft überschritten, dann brauchen Sie einen leistungsfähigeren Kühler oder zumindest einen neuen Lüfter.
Tipp der Redaktion!
Als Leser des PC-Hardware-Profis ist das vielleicht jetzt die Gelegenheit, Ihr brandneues Grundwerk noch einmal zur Hand zu nehmen. Denn mit den vielen Tipps der PC-Hardware-Profis betreiben Sie Ihr System noch stabiler.
Und wenn Sie noch kein Leser sind, dann fordern Sie sich doch einfach das Grundwerk des PC-Hardware-Profis mit seinen vielen einzigartigen Praxis-Tipps zum Test an:
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So sperren Sie den Schreibzugriff auf
USB-Geräte (XP SP2) Wenn Sie den Schreibzugriff auf USB-Geräte wie z.B. MP3-Player und USB-Sticks aus Sicherheitsgründen sperren möchten, ist das unter Windows XP mit installiertem SP2 ganz einfach:
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BitDefender Free Edition: Entfernen Sie Viren,
Würmer und Trojaner sicher von Ihrem PC Freeware für Windows Server 2003, XP, 2000, Me, 9x – Version: 7.2 – Sprache: Deutsch. Kostenloser Download von BitDefener Free Edition BitDefender Free Edition ist ein zuverlässiges Antiviren-Tool, dass mehr als 71.000 der bekannten Virenstämme, Wurmvarianten, Trojanische Programmversionen und andere digitale Schädlinge erkennt. Das Freeware-Tool verfügt über die gleichen Such- und Reparaturleistungen wie die kostenpflichtigen Produkte von BitDefender. Per Mausklick scannt es Ihre einzelnen Dateien, Verzeichnisse, Laufwerke oder das komplette System. Ein residenter Hintergrundscanner steht leider nicht zur Verfügung. So eignet sich BitDefender Free Edition vor allem als Zweit-Version neben einem Antiviren-Tool mit Hintergrundscanner. Denn sicher ist sicher: Zwei Virenscanner erkennen mehr als einer. |
Endlich sicher im Netzwerk und Internet unterwegs!
Egal ob privat oder beruflich – Ihr Computer ist tagtäglich Gefahren und hinterlästigen Attacken von außerhalb ausgesetzt, besonders wenn ihr PC über ein Netzwerk mit dem Internet verbunden ist. Während ein Totalausfall aller Rechner, verursacht durch Hacker, Viren, Trojaner & Co., im Heimnetzwerk schon mehr als ärgerlich ist, kann eine Infizierung des Firmennetzwerks für so manches kleine oder mittelständische Unternehmen sogleich der völlige Ruin bedeuten!
BitDefender 8 Professional Plus integriert Antivirus-, Firewall- und Antispam-Module in ein umfassendes Schutzpaket, das Sie auf die individuellen Sicherheitsbedürfnisse Ihrer EDV-Anlage anpassen können. Ihre Vorteile:
v BitDefender macht die Eintrittstore in ihrem Netzwerk dicht: Gateways, Internet Server, File Server, Einzelplatzrechner und sogar Handhelds.
v Totale Kontrolle: Über die zentrale Management Konsole haben Sie das komplette Netzwerk von einem Arbeitsplatz aus voll im Griff.
v Durch die individuellen und umfassenden Sicherheitslösungen von BitDefender sparen Sie Zeit und Geld, ohne auf ausreichenden Schutz verzichten zu müssen.
Klicken Sie einfach hier für mehr Sicherheit für PC und Netzwerk!
PS: Als kleinen Vorgeschmack können Sie auf der BitDefender-Homepage online und völlig kostenlos Ihren PC nach Viren durchsuchen lassen
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So praktisch der Aufgabenbereich
in Word 2003 und 2002 auch ist, so stur zeigt er sich in punkto
individueller Anpassungen: Der schnelle Zugriff auf Ihre ständig benötigten
(Dokument-) Vorlagen ist einfach nicht vorgesehen. Abhilfe schafft der
folgende Trick. Beispiel: Sie möchten im Aufgabenbereich unter "Mit Vorlage beginnen" den Eintrag "Rechnung" hinzufügen:
Wenn Sie nun nach Word wechseln und den Aufgabenbereich aus- und einblenden, steht der neue Rechnungs-Eintrag sofort zur Verfügung. Ab sofort genügt ein Klick, und schon öffnet sich Ihre Rechnungs-Vorlage. Dieser Tip stammt aus der Redaktion von Word professionell. Weitere Tips finden Sie hier: Word professionell |
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Anzeige Office im Team Diese exklusive Praxis-Studie bietet Ihnen Experten-Wissen, das Sie in dieser Form zusammengestellt nirgendwo finden. Damit Sie MS Office so effizient wie möglich nutzen und das optimale Zusammenspiel aller Komponenten gelingt, enthält die Praxis-Studie "Office im Team" leicht verständliche Anleitungen, anschauliche Erklärungen und einfach umzusetzende Anweisungen. http://www.computerwissen.de/ shop/ index.php ?pid=205053 &rid=5026 |
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Werbung kommt ins Spiel Das kräftige Wachstum der Spiele-Industrie bringt auch die Werbung ins Spiel. Das Marktforschungsunternehmen Kagan Research geht in einem aktuellen Bericht davon aus, daß in 54 Mio. US-Haushalten bis 2010 mindestens eine Spielkonsole steht. Mobile Konsolen kommen noch dazu. Mit Spiele-Software wurde 2004 alleine in den USA 6,3 Mrd. Dollar umgesetzt, 2008 sollen es acht Mrd. Dollar sein. Immer mehr Menschen spielen am PC oder mit Playstation & Co. Sie sind meist männlich, zwischen 18 und 35 Jahren und verbringen oft mehr Zeit mit Spielen als mit Fernsehen und Radio. Ein Grund, warum sich für die Werbewirtschaft die Frage stellt, wie diese Zielgruppe am besten zu erreichen ist. Bei einem Spiel gibt es kaum Pausen, schon gar keine Werbepausen. Die Werbung muß also direkt ins Spiel. Der US-Marktforscher Yankee Group unterscheidet zwei Arten der Spiele-Werbung: Bei der "In-Game-Werbung" werden Produkte wie in Film und Fernsehen in der Handlung integriert. Dabei haben Umfragen in der Vergangenheit ergeben, daß derartige Werbung bei den Spielern akzeptiert ist. Solange sie den Spielablauf nicht stört und nicht künstlich plaziert ist, fördert sie sogar den Realismus der Spielwelten. Beim "Advergaming" ist das Spiel selbst das Werbemittel. Das Spiel wird speziell für ein Produkt oder rund um Produkte entwickelt. Bisher sind die Ausgaben für "Advergaming" in den USA immer höher gewesen als für "In-Game-Werbung". 2006 wird das "Product Placement in Games" das "Advergaming" erstmals überholen, so die Yankee Group. Für "Advergaming" wurden in den USA 2004 rund 83,6 Mio. Dollar ausgegeben, für "In-Game-Werbung" nur 34 Mio. Dollar. 2005 wird sich die Werbung in Spielen auf knapp 72 Mio. Dollar verdoppeln, so die Yankee Group. "Advergaming" wächst langsamer und erreicht bis Jahresende ein Volumen von rund 114 Mio. Dollar. 2006 wird "In-Game" mit über 173 Mio. Dollar den Bereich "Advergaming" mit 153,3 Mio. Dollar erstmals überholen. Bis 2009 rechnet die Yankee Group mit einem deutlichen Vorsprung der "In-Game-Werbung" (562,5 Mio |
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Anzeige Machen Sie jetzt Ihr Netzwerk zu einer einbruchsicheren Festung Wissen Sie noch, wann Sie in Ihrem System den letzten ausführlichen Sicherheits-Check durchgeführt haben? Und Ihr Netzwerk so zuverlässig z. B. vor der Flut an Würmern und Malware geschützt haben? Dabei ist es heute verdammt schwierig, sich wirklich gut und 100 %ig zuverlässig abzusichern. Hier hilft Ihnen "mIT Sicherheit administrieren und verbeugen", die neue monatliche Fachzeitschrift: v Mit neuen Prüfungsverfahren um die IT-Sicherheit Ihres eigenen Systems zu checken v Mit Erläuterungen zu Analyseverfahren für Ihre Netzwerk-Infrastruktur v Was bieten Online-Security-Checks und sind sie wirklich zuverlässig? v Mit einer Internet-Plattform mit Links und Downloads für alle Tools, Patches, Updates und Sicherheitslösungen v und und und ... Überzeugen Sie sich selbst und machen Sie den 30-Tage-Test! |
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"Phisher" in England zu sechs Jahren Haft
verurteilt In Großbritannien wurde der US-Amerikaner Douglas Havard wegen Betrugs und Diebstahls zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Das wäre noch keine Meldung wert, hätte Havard sich bei seinen Betrugsaktionen nicht neuester Technologie bedient. Er gehört zu den "Phishern", die in letzter Zeit verstärkt mit gefälschten Webseiten nach den Daten von Kreditkarten und Online-Konten angeln. Laut einem Bericht der BBC soll Havard mit den erbeuteten Daten mindestens 700.000 englische Pfund gestohlen haben. |
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Datenbank-Spezialist Oracle fährt rund 2,9
Milliarden US-Dollar ein Am 31. Mai lief beim amerikanischen Software-Konzern Oracle das Geschäftsjahr 2004 / 2005 ab. Das Unternehmen konnte in diesem Zeitraum den Umsatz von 9,8 auf 11,8 Milliarden US-Dollar erhöhen. Dabei blieb ein Nettogewinn von 2,89 Milliarden US-Dollar übrig, was einem Gewinnanstieg um acht Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr entspricht. |
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Das nützliche Tool ist Freeware und kann direkt
von den Webseiten des Herstellers heruntergeladen werden.
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Computerwissen Daily |
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Der E-Mail-Dienst rund um Ihren PC, Ausgabe vom 5. Juli 2005 |
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Fehlerberichtsanfrage unter Windows XP ausschalten Auch wenn Windows XP auf meinem PC sehr gut funktioniert, passiert es manchmal, daß ein Programm abstürzt. Dann erscheint immer eine Meldung mit der Aufforderung, einen Fehlerbericht zu versenden. Dazu müßten Sie aber erst die Internetverbindung öffnen. Und dann wüßten Sie auch gar nicht, welche Daten Windows denn da an wen versenden will. Also ist es im Zweifelsfall sinnvoller, den ganzen Zirkus auszuschalten. Die Fehlerbericht-Funktion hat Microsoft erstmals in Windows XP eingebaut. Diese Funktion soll es Microsoft ermöglichen, herauszufinden, wann und warum ein Programm abstürzt. Ziel von Microsoft ist es, Windows entsprechend "besser" zu machen. Deshalb sammelt Windows nach jedem Programmabsturz Daten und will diese per Internet an Microsoft senden. Leider können Sie nicht kontrollieren, welche Daten letztlich übertragen werden und ob darin private Informationen enthalten sind. Des Weiteren ist in der Tat für die Übertragung eine aktive Internetverbindung – die Verbindungszeit geht auf Ihre Kosten – zwingend notwendig. Zwei Gründe, die deutlich gegen den Versand des Fehlerberichts sprechen. Glücklicherweise können Sie die Frage nach dem Versand des Fehlerberichts dauerhaft ausschalten. So werden Sie künftig nicht mehr jedes Mal dazu aufgefordert. Und so geht's: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Start" in der Windows-Taskleiste. 2. Wählen Sie den Befehl "Systemsteuerung" (Windows XP-Startmenü) bzw. "Einstellungen-Systemsteuerung" (klassisches Startmenü). 3. Nun erscheint das Dialogfenster der Systemsteuerung. Kategorie-Ansicht: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol "Leistung und Wartung". Sobald das Dialogfenster gewechselt hat, klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol "System". Klassische Ansicht: Doppelklicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol "System". 4. Jetzt erscheint das Dialogfenster "Systemeigenschaften". Hier wechseln Sie auf die Registerkarte "Erweitert". 5. Klicken Sie im unteren Bereich des Dialogfensters auf die Schaltfläche "Fehlerberichterstattung". 6. Es erscheint ein weiteres Dialogfenster, in dem Sie das erste Optionsfeld "Fehlerberichterstattung deaktivieren" anklicken. Das Kontrollkästchen "Aber bei kritischen Fehlern benachrichtigen" kann eingeschaltet bleiben. 7. Verlassen Sie die geöffneten Dialogfenster mit einem Klick auf "OK" und schließen Sie das Dialogfenster der Systemsteuerung. Ab sofort hält Windows bei Fehlern still und will diese nicht mehr an Microsoft versenden.
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Suchen nach Verknüpfungen in Excel Externe Verknüpfungen sind sehr hilfreich bei tabellenübergreifenden Berechnungen. So weit, so gut. Problematisch kann es werden, wenn Sie bei Tabellen, die Sie vor längerer Zeit erstellt haben, nicht mehr genau wissen, in welchen Formeln Sie Verknüpfungen verwendet haben. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn Sie gezielt die Bezüge auf externe Dateien entfernen wollen, doch ein oder zwei Verknüpfungen sich einfach nicht ausfindig machen lassen. Beim Öffnen der Datei werden Sie dann jedes Mal wieder gefragt, ob die Verknüpfung, die Sie gar nicht mehr verwenden möchten, aktualisiert werden soll. Mit der folgenden Methode suchen Sie gezielt nach den Formeln, die einen externen Bezug auf eine andere Arbeitsmappe enthalten. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Markieren Sie den Bereich, den Excel durchsuchen soll. Wenn Sie alle Zellen und Formeln eines Tabellenblatts durchsuchen möchten, müssen Sie keine Markierung vornehmen. 2. Anschließend rufen Sie im Menü "Bearbeiten" den Befehl "Suchen" auf. Alternativ können Sie auch gleichzeitig die Tasten "Strg" und "F" drücken. 3. Geben Sie in der Dialogbox nun in das Feld "Suche nach" das Ausrufezeichen ("!") ein. Das Ausrufezeichen verwenden Sie als Suchkriterium, weil es in allen externen Bezügen in einer Formel für die Bezeichnung einer externen Tabelle verwendet werden muß. 4. Dann markieren Sie in der Auswahl-Liste "Suchen in" den Eintrag "Formeln". Abschließend stellen Sie sicher, daß das Kontrollkästchen "Nur ganze Zellen suchen" (Excel 2000) oder ""Gesamten Zelleninhalt vergleichen" (Excel ab Version XP) nicht aktiviert ist. 5. Zum Start der Suche klicken Sie auf die Schaltfläche "Weitersuchen". Excel setzt daraufhin den Cursor auf die erste Zelle, die eine Formel mit einer Verknüpfung enthält. Wenn es sich dabei um eine Verknüpfung handelt, die Sie entfernen möchten, verlassen Sie die Suchen-Dialogbox mit der Schaltfläche "Schließen". Dann ersetzen Sie den externen Bezug durch einen konstanten Wert. Danach können Sie bei Bedarf die Suche fortsetzen. |
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Foto-Schnäppchen im Media Markt In seinem aktuellen Prospekt bietet der Media Markt eine günstige Grundausstattung für die digitalen Urlaubsfotos an: die kompakte Digitalkamera Kodak EasyShare CX 7525 und eine dazu passende Druckerstation zum sofortigen Ausdruck der Bilder. Die Kamera bietet eine Auflösung von fünf Megapixeln und verfügt über einen dreifachen optischen Zoom sowie 16 MB internen Speicher. Die Druckstation soll auch ohne angeschlossenen PC Abzüge in nur 90 Sekunden ausdrucken. |
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