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Arbeitsspeicher überprüfenStürzt Windows ohne Fehlermeldung ab und scheiden Treiber oder überhitzte Bauteile als Ursache aus, ist eventuell der Arbeitsspeicher defekt. Mit einem Gratis-Tool von Microsoft können Sie nicht nur den RAM-Speicher auf Fehler prüfen, sondern auch den defekten Baustein finden. Besorgen Sie sich "Windows Memory Diagnostic" und installieren Sie das Programm auf eine Diskette. Starten Sie den Rechner mit diesem Datenträger neu.
Überhitzte Komponenten prüfen Fällt ein Lüfter aus oder wird die Hardware stark beansprucht, hat das nicht nur eine verkürzte Lebensdauer der Komponente, sondern auch ständige Systemabstürze zur Folge. Möchten Sie kein Tool installieren, kontrollieren Sie die Temperaturen im BIOS. Suchen Sie dort nach den Einträgen "PC Health Status" (Award) oder "H/W Monitor" (AMI), um die Werte anzeigen zu lassen. Unter Windows überwachen Sie die Temperatur am besten mit dem kostenlosen Temperaturüberwacher SpeedFan.
Systemdateien ersetzen Sie können fehlende oder manipulierte Systemdateien so ersetzen: Macht Windows schon kurz nach dem Start Ärger, booten Sie am besten von der Windows-CD und wählen Sie im Setup-Menü die Neuinstallation. XP sucht nun nach vorhandenen Windows-Partitionen und bietet die Reparatur der defekten Partition an. Drücken Sie [R], um den Vorgang zu starten. Mit dieser Methode werden nur die Systemdateien von der CD kopiert. Alle persönlichen Einstellungen bleiben erhalten.
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