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Verhindern Sie den nicht autorisierten Neustart nach SystemfehlernÄrgerlich ist es, wenn Ihr PC nach einem schweren Systemfehler neu startet, anstatt Ihnen eine Chance zu geben, den entsprechenden Bluescreen für Ihre Fehlersuche auszuwerten. Die Ursache liegt möglicherweise bei Ihren Systemeinstellungen: Unter Windows XP klicken Sie auf "Start – Systemsteuerung – Leistung und Wartung – System – Erweitert – Starten und Wiederherstellen – Einstellungen".Unter Windows 2000 klicken Sie auf "Start – Einstellungen – Systemsteuerung – System – Erweitert – Starten und Wiederherstellen".Dort schalten Sie die Option "Automatisch Neustart durchführen" bzw. "Automatisch neu starten" ab.
Nutzen Sie die automatische Netzwerkdiagnose von Windows XPBei den meisten Problemen im Zusammenhang mit Netzwerkverbindungen sollten Sie zunächst das in Windows XP integrierte Netzwerkdiagnoseprogramm starten, um die Ursache zu identifizieren:
CDCheck: Überprüfen Sie die Datenintegrität Ihrer SpeichermedienFreeware (für den privaten Einsatz) für Windows XP, 2000, Me, 9x – Sprache: Deutsch. Mit CDCheck können Sie Speichermedien wie CD-Laufwerk, Festplatte oder ZIP-Laufwerke einem Benchmark-Test unterziehen. So stellen Sie fest, mit welcher Geschwindigkeit wirklich von ihnen gelesen werden kann. Das Tool kann weiterhin fehlerhafte Sektoren auf Speichermedien erkennen und Ihnen eine entsprechende Warnung anzeigen. So erfahren Sie z. B., ob die selbst gebrannte CD wirklich in Ordnung ist. Im Vergleichsmodus können sie prüfen, ob ein Verzeichnis auf der Festplatte auch exakt dem entspricht, was auf CD gebrannt wurde. Damit stellen sie sicher, dass ein Datenträger fehlerfrei kopiert wurde. Die Prüfung beschränkt sich dabei nicht nur auf CD-Laufwerke, sondern bezieht alle anderen Speichermedien mit ein: Festplatte, ZIP-Laufwerke oder auch Disketten. Audio-CDs werden allerdings nicht unterstützt! Über "Options – Language" können Sie die Benutzerführung auf Deutsch umstellen
Verhindern Sie Spionage durch versteckte GrafikenVersionen: Word 2002 und 2003 Wenn Sie Word-Dokumente von Websites herunterladen oder per E-Mail empfangen und die Dokumente anschließend öffnen, können darin so genannte "Webbugs" enthalten sein. Dabei handelt es sich um Grafiken, die versteckt als Hyperlink im Dokument untergebracht sind. Beim Öffnen des Dokuments lädt Word das Bild oder die Grafik von dem im Hyperlink angegebenen Internet-Server. In dessen Protokolldateien finden sich anschließend Hinweise darauf, wo und wie oft das Dokument geöffnet wurde. Diese Technik wird beispielsweise von Werbeagenturen oder von Anbietern kostenloser Newsletter eingesetzt, um die Verbreitung der Publikationen zu analysieren. Das Verfahren kann aber auch dazu verwendet werden, die Weitergabe vertraulicher Informationen zu kontrollieren. Wird das Dokument von einem anderen als dem vorgesehenen Empfänger geöffnet, finden sich Hinweise darauf im Protokoll des Internet-Servers und der Absender weiß, dass die Informationen weitergegeben wurden. In der Regel werden Sie den versteckten Link nicht bemerken, weil die verwendete Grafik nur eine Größe von einem Pixel hat oder lediglich eine kleine weiße Fläche beinhaltet, die im Dokument kaum auszumachen ist. Um Sie dennoch wirksam vor dem unbemerkten Laden solcher Grafiken zu schützen, hat Microsoft einen wenig bekannten Registry-Eintrag vorgesehen, der allerdings erst ab Word 2002 mit installiertem Service Pack 2 zur Verfügung steht:
In Zukunft werden Grafiken grundsätzlich nicht mehr aus dem Internet in ein Dokument geladen. Bitte beachten Sie dabei, dass davon auch E-Mail-Nachrichten im HTML-Format betroffen sind, wenn Sie Word als E-Mail-Editor von Outlook einsetzen. Der Registry-Eintrag wird außerdem auch von anderen Office-Anwendungen ausgewertet, sodass Grafiken zum Beispiel auch in Excel oder PowerPoint nicht mehr aus dem Internet nachgeladen werden.
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