Dieses wirklich einmalige Analyse-Werkzeug überprüft Monitor und Grafikkarte bis ins Detail und stimmt diese aufeinander ab. So decken Sie Fehler und fehlerhafte Einstellungen auf und kitzeln noch mehr Rechenpower aus Ihrem Grafiksystem.
| Verkleinerte Ausschnitte aus der Einstellung "Gamma-Kurven-Zeichnung" |
Mit diesem einzigartigen Spitzen-Tool können Sie sogar
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einen umfangreichen Bericht erstellen, um ein Problem genau zu lokalisieren, | |
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Hardware-Konfigurationen vornehmen, wenn alles Andere versagt, | |
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Ihre CPU vor Überhitzung schützen und damit die Lebensdauer verlängern ... |
Probleme mit dem Prozessor sind eher selten. Gefahr für den Prozessor besteht meist durch Überhitzung. Achten Sie deshalb immer auf den korrekten Sitz von Lüftern und Kühlkörper im PC. Mit diesen Tools überwachen Sie Ihren Prozessor und Ihr Mainboard perfekt:
| Programm | Beschreibung |
| MBProbe | Hitze ist oft die Ursache für unerklärliche Abstürze des PCs. MBProbe zeigt Ihnen die Temperatur des Prozessors in der Taskleiste an. Sie haben die Wahl zwischen Grad Celsius und Fahrenheit. Das Tool läuft unter allen Windows-Versionen. |
| Motherboard Monitor | Motherboard Monitor hat erheblich mehr Funktionen als MBProbe und kann unter anderem Protokolldateien anlegen oder die Systemressourcen von Windows überwachen. Das Programm zeigt Ihnen 3 wichtige Werte Ihres PCs an: die Temperatur im Innern des Gehäuses, die Spannungen auf dem Motherboard und die Geschwindigkeit der Lüfter. Falls Ihr PC einen voreingestellten Grenzwert überschreitet, wird Alarm ausgelöst. Es gibt sogar einen E-Mail-Wächter, der periodisch bei Ihrem Internet-Provider anruft und neue Mails in der Symbolleiste anzeigt. |
| TestCPU | Welcher Prozessor eingebaut ist und wie schnell das System insgesamt ist, erfahren Sie mit dem Programm TestCPU. Nachdem der Prozessor identifiziert ist, zeigt das Programm sogar eine Abbildung der CPU an. Dazu führt es einen Speicher-Benchmark und folgende bekannte Benchmarks aus: Dhrystone, Whetstone, MIPS und MFLOPS. |
Besitzen Sie 2 oder mehrere PCs, dann wollen Sie bestimmt auch Daten zwischen den Rechnern austauschen, anstatt mit einer Diskette hin und her zu laufen, um Daten von einem PC auf den anderen zu kopieren.
Für kleine Netzwerke gibt es unterschiedliche Konstellationen:
| Typ | Voraussetzung | Einsatz |
| Direkt- verbindung | Serielles Nullmodemkabel | Verbindet 2 Rechner direkt über die serielle Schnittstelle. Einfacher Datenaustausch zwischen 2 PCs mit stark limitierter Datenübertragungsrate. |
| Direkt- verbindung | Parallelkabel | Verbindet 2 Rechner direkt über die parallele Schnittstelle per "DirectParallel-Kabel". Einfacher Datenaustausch zwischen 2 PCs mit höherer Datenübertragungsrate.Verbindet 2 Rechner direkt über die parallele Schnittstelle per "DirectParallel-Kabel". Einfacher Datenaustausch zwischen 2 PCs mit höherer Datenübertragungsrate. |
| Direkt- verbindung | USB-Kabel | Verbindet 2 Rechner über die USB-Schnittstelle. Damit ist ebenfalls ein einfacher Datenaustausch zwischen 2 PCs möglich. |
| Netzwerk-Direkt- verbindung | 2 Netzwerk- karten, 1 Patch- kabel für Direktverbindung (Crossover) |
Verbindet 2 Rechner über die Netzwerkkarten und einem Netzwerkkabel (Patchkabel), das speziell für Direktverbindungen konstruiert ist (Crossover-Kabel). Datenaustausch und Ressourcen können gemeinsam genutzt werden.Datenübertragungsrate zwischen 10, 100 oder 1.000 Mbit/s. |
| Kabel- gebundenes Netzwerk in Stern-Topologie | 1 Netzwerkkarte und 1 Patchkabel je PC,1 Sternverteiler (Hub, Switch) |
Verbindet 2 oder mehr Rechner über die Netzwerkkarten, indem diese über Netzwerkkabel (Patchkabel) an einen Sternverteiler angeschlossen werden. Datenaustausch und Ressourcen können gemeinsam genutzt werden. Datenübertragungsrate zwischen 10, 100 oder 1.000 Mbit/s, auch Mischkonfigurationen |
| Funknetz- gebundenes Netzwerk in Stern-Topologie | 1 Funknetzwerk- karte je PC,1 Access Point für Funk |
Bei Funknetzen entfällt die Verkabelung. Die Rechner stehen im Umkreis von ca. 50 Metern um den Access Point herum, der als Switch den Datenverkehr zwischen den PCs steuert. Die Datenübertragungsrate ist geringer als beim kabelgebundenem Netzwerk und beträgt zwischen 10 und 108 Mbit/s., meistens werden jedoch nur deutlich geringere Werte erreicht. |
| Funknetz- gebundenes Ad-hoc-Netz | 1 Funknetzwerk- karte je PC | Ein Funknetz, das ohne Access Point auskommt. Unter XP unterstützt Sie der Windows-Netzwerkassistent. Wählen Sie dabei den Ad-hoc-Modus an und achten Sie darauf, dass alle Clients denselben Kanal benutzen. |
| Schritt 1: | Installieren Sie die Hardware (sofern erforderlich). |
| Schritt 2: | Installieren und konfigurieren Sie das Netzwerkprotokoll. |
| Schritt 3: | Legen Sie einen eindeutigen Namen und eine gemeinsame Arbeitsgruppe für jeden PC fest. |
| Schritt 4: | Geben Sie den Ordner "Eigene Daten" für andere Benutzer frei, sofern Sie die "Datei- und Druckerfreigabe" aktiviert haben. |
| Schritt 5: | Geben Sie Drucker und andere Ressourcen frei. |
Bevor Sie Ihre PCs für das Netzwerk konfigurieren, müssen Sie eine physikalische Verbindung herstellen. Dazu bauen Sie Netzwerkkarten in die PCs ein und ziehen Kabel. Alternativ dazu können Sie die PCs auch mit Funknetzwerkkarten untereinander verbinden. Was Sie für die jeweilige Netzwerk-Konstellation benötigen, entnehmen Sie der vorigen Tabelle.
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Ein Verteiler leitet die Datenpakete durchs Netz. Es gibt 2 Typen: Hubs und Switches.
Schritt 2 - TCP/IP und Co: Installation und Konfiguration des Netzwerk-Protokolls
Netzwerk-Protokolle dienen dazu, dass Daten miteinander ausgetauscht werden können. In der Regel kommt in lokalen Netzwerken (LAN: Local Area Network) das TCP/IP-Protokoll zum Einsatz, auf dem auch das Internet basiert.
In Windows XP ist TCP/IP bereits installiert und aktiv.
| Als Nächstes vergeben Sie im Netzwerk feste IP-Adressen, damit die PCs eindeutig identifiziert werden können und Daten untereinander austauschen können: |
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Die wichtigste Einstellung an diesem Protokoll ist die richtige Vergabe der IP-Adressen.
Für ein Windows-Netz verwenden Sie der Einfachheit halber statische Adressen der Form "x.x.x.x", z. B. "192.168.0.x". Für das "x" tragen Sie beim 1. PC eine "1" ein, für den nächsten eine "2" usw.
In der Subnetz-Maske tragen Sie bei jedem PC die Zeichenfolge "255.255.255.0" ein. Mit der Subnetz-Maske legen Sie fest, wie viele Bit der maximal 32 Bit der Netzwerkadresse für die Netzwerkadressierung selbst und wie viele für die Adressierung der PCs verwendet werden sollen.
Dieser Eintrag soll im Unterschied zur IP-Adresse auf allen Computern Ihres Netzwerks immer identisch sein. Übernehmen Sie alle Angaben, indem Sie alle Fenster mit "OK" schließen.
Unabhängig vom Protokoll braucht jeder Computer in Ihrem Netzwerk auch einen Namen und die Zuordnung zu einer Arbeitsgruppe.
| Der Name jedes PCs muss eindeutig sein. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: |
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Vergeben Sie nur sinnvolle und eindeutige Computernamen, die aus einem Wort bestehen. Einen beschreibenden Begriff wie "PC-1" oder - wenn der Besitzer des PCs "Peter" heißt - auch "Peter-PC". Denn unter dieser Bezeichnung ist der Rechner später im Netzwerk für andere Anwender sichtbar.
Schließen Sie das Fenster mit "OK". Zusätzlich können Sie auf dem Register "Computername" eine "Computerbeschreibung" angeben. Sie darf aus mehreren Wörtern bestehen und dient zur Identifikation des PCs in der Netzwerkumgebung. Sie können das Feld auch frei lassen. Schließen Sie dann auch dieses Fenster mit "OK" und starten Sie Windows neu.
Wiederholen Sie diese Schritte auf jedem Computer ihres Netzwerks. Den nächsten PC nennen Sie dann z. B. "PC-2" (oder "Hans-PC") usw. Ihr Netzwerk ist einsatzbereit. Nun sollten alle eingeschalteten Rechner sich untereinander "sehen" können.
Nun können Sie im Netzwerk arbeiten. Das verschafft Ihnen viele Vorteile:
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Dateien lassen sich zwischen den Computern per Drag & Drop verschieben oder kopieren, so wie Sie es vom Windows-Explorer gewohnt sind. | |
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Gemeinsam genutzte Ressourcen stehen allen Teilnehmern zur Verfügung. | |
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Ein an einem Arbeitsplatz angeschlossener Drucker kann von allen Netzteilnehmern verwendet werden. | |
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Ist einer der PCs mit einem Internet-Anschluss ausgestattet, lässt sich dieser auch von allen anderen PCs aus nutzen. |
Um auf Ressourcen wie Drucker, Ordner oder ganze Festplatten zuzugreifen, müssen Sie diese freigeben. Sie können dazu den Arbeitsplatz oder den Windows Explorer benutzen.
Lassen Sie sich die Ordner auf einem Ihrer lokalen Laufwerke anzeigen und klicken Sie einen der Ordner mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie dann im Kontextmenü den Befehl "Freigabe und Sicherheit" aus.
Nach einem Klick auf "OK" haben alle anderen Netzwerk-Teilnehmer Zugriff auf diesen Ordner.
Schritt 5 - Drucker und andere Ressourcen freigeben
Im Netzwerk können Sie neben Daten und Programmen der angeschlossenen PCs auch deren Ressourcen, z. B. Drucker oder einen Internetzugang, nutzen.
So geben Sie Ihren Drucker für andere PCs frei
Wechseln Sie im Startmenü von Windows XP auf "Drucker und Faxgeräte" und klicken Sie den Eintrag für den Drucker mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie "Freigabe" und im folgenden Fenster "Drucker freigeben". Nach der Bestätigung mit "OK" erscheint der Drucker in der Netzwerkumgebung unter dem Symbol Ihres Computers.
Von den anderen Windows XP-Arbeitsplätzen aus brauchen Sie das Druckersymbol nun lediglich noch mit der rechten Maustaste anzuklicken und im Kontextmenü "Verbinden" auszuwählen. Anschließend steht der Drucker genauso zur Verfügung, als sei er an dem jeweiligen PC selbst installiert.
Internet für alle mit Internet Connection Sharing
Mit der gemeinsamen Nutzung einer Internetverbindung im Netzwerk können alle im Heim- oder Firmennetzwerk angeschlossenen PCs Verbindung mit dem Internet aufnehmen. Dazu muss nur 1 PC eine direkte Verbindung zum Internet haben, z. B. über eine DFÜ-Verbindung.
Wenn Sie ICS auf diesem Computer aktivieren, können Sie damit allen anderen Computern in Ihrem Netzwerk den Internetzugang ermöglichen.
| Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie ICS für eine Netzwerkverbindung aktivieren wollen: |
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Bitte beachten Sie: