| Der Internet-Adressen-TippDank Internet wird die Welt zu einem großen Dorf: Sie können mit minimalen Kosten in sekundenschnelle E-Mails beliebigen Empfängern auf der ganzen Welt zustellen – was bei der normalen Post Tage und Wochen dauert. Auch das kostenlose Telefonieren via Internet ist beispielsweise mit Skype (http://www.skype.com/intl/de/) rund um den Globus möglich.Nun fehlt eigentlich nur noch der Blick in die weite Welt, um Live-Bilder von interessanten Sehenswürdigkeiten oder beliebten Ferienregionen zu erhalten. Selbstverständlich ist auch das per Internet möglich. Zahlreiche Kameras – so genannte "Web-Cams" (= Internet-Kameras) auf der ganzen Welt liefern teilweise im Sekundentakt aktuelle Bilder, die Sie auf dem heimischen PC betrachten können. Sie möchten beispielsweise einen Blick nach Paris auf den Eiffelturm werfen? Kein Problem, rufen Sie einfach die folgende Internetseite auf. Nach kurzer Ladezeit erscheint ein Live-Bild auf Ihrem Bildschirm: Es ist eine lange Liste mit Kamerastandorten zu finden. Zusammengestellt nach den unterschiedlichsten Themenschwerpunkten wie Städte, Berge und Vulkane, Flughäfen, Kultur und Wissenschaft, See, Flüsse, Schiffe und Häfen, Tiere oder Verkehr. Wichtig: Auf einigen Internetseiten muss zur korrekten Darstellung der Kamerabilder "Java" (G) aktiviert sein. Falls ein Bild bei Ihnen nicht korrekt angezeigt wird und Sie an den Einstellungen Ihres Browsers (G) nichts ändern möchten, suchen Sie sich einfach ein anderes Ziel aus, das ohne diese Voraussetzung auskommt. Fachbegriff: Java Java [sprich "Tschawa"] ist eine universelle Programmiersprache, die für die verschiedensten Computertypen und Betriebssysteme zur Verfügung steht. Damit ein Java-Programm ausgeführt werden kann, muss die "Java Virtual Machine" [sprich "Tschawa Wirtschuel Maschien"] auf dem jeweiligen Computer vorhanden sein. Die "Java Virtual Machine" übersetzt die Java-Programm-Kommandos in Befehle, die von dem jeweiligen Computer verstanden werden. Java-Programme werden häufig auf Internetseiten genutzt, da die Internetseiten auf den verschiedensten Computertypen angezeigt werden und somit sehr flexibel sein müssen. Fachbegriff: Browser Browser [sprich "Brauser"] sind Programme, mit denen Sie Internetseiten auf dem Bildschirm darstellen und durchs Internet surfen [sprich "sörfen"] können. Die bekanntesten sind der Microsoft Internet Explorer [sprich "Meikrosoft Internet Explohrer"], der Mozilla Firefox [sprich "Mozilla Feierfox"] und der Netscape Navigator [sprich "Netskäyb Nävigäytor"] bzw. der Netscape Communicator [sprich "Netskäyb Kommjunikäytor"] (to browse = schmökern).
Windows XP-Tipp: Hintertür zur Reparatur – so gelingt Ihr Notstart in den "Abgesicherten Modus" Der "Abgesicherte Modus" ist die Reparatur-Betriebsart in Windows. Der Aufruf geschieht, indem im Windows-Startmoment die Funktionstaste [F5] betätigt wird. Vielfach macht es jedoch Schwierigkeiten, im richtigen Augenblick die Taste zu erwischen, auch eine Fehlfunktion der Taste oder Tastatur kann den Aufruf auf diesem Weg unmöglich machen. Doch es gibt einen Ausweg, indem Sie Windows so einstellen, dass es beim nächsten Systemstart automatisch in die "Notstart-Betriebsart" wechselt. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
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sind gefragt
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