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Erster Makrovirus für
OpenOffice aufgetaucht
Microsoft Office ist
üblicherweise der
Virenprogrammierer liebstes
Ziel – schließlich ist das
Softwarepaket so weit
verbreitet, dass es eine gut
sichtbare Zielscheibe abgibt.
Doch die Marktanteile
verschieben sich mitunter und
andere Software gerät ins
Visier.
So melden die Kaspersky Labs
das erste Auftauchen eines
Makrovirus', der die immer
populärer werdende
Open-Source-Lösung OpenOffice
bzw. das darauf basierende Sun
Office attackiert.
Zwar ist der Virus kaum
verbreitet und stellt keine
allzugroße Gefahr dar. Es
handelt sich um eine
proof-of-concept-Variante, also
um einen Virus, der lediglich
demonstriert, dass der Angriff
funktionert. Er enthält keine
direkte Schadensroutine,
sondern lädt ein Bild aus dem
Internet nach.
Doch seine Existenz zeige,
dass die Virenprogrammierer auf
der Suche nach neuen Opfern
sind. | |
Digitale Nachlassverwalter
sind gefragt
Viele Menschen organisieren ihr Leben mittlerweile mithilfe von Facebook, eigene
Dateien im Internet, Fotoalben und vieles mehr.
Doch was passiert im Todesfall mit diesem und anderen Nutzerkonten bei
Fotoseiten, E-Maildiensten etc.? Der Online-Services,
krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de haben das Problem
erkannt und bieten an, sich um den digitalen Nachlass zu kümmern.
Webseiten wie krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de
versprechen den Nutzern, ihre Daten nach dem Tod zu verwalten, sie zu löschen
oder an Angehörige weiterzuleiten, die eine Vollmacht besitzen.
Ein Online-Vermächtnis kann man auf
krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de
auch einrichten!
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