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| Tipps & Tricks für Profi-User, Ausgabe vom 18. Januar 2009 |
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Microsoft verlängert Support für Windows XP
Microsoft hat still und heimlich den Support für Windows XP und die XP Media Center Edition bis 2008
verlängert.
Eigentlich wollte Microsoft den Support nur noch bis zum Jahresende leisten.
Es besteht also kein Handlungsbedarf oder Zwang auf Windows Vista umzusteigen.
Im Gegenteil:
Warten Sie lieber das erste Service Pack ab. Dann können Sie einigermaßen sicher sein, mit dem neuen
Windows ein stabiles Windows zu bekommen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
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Exploit für WMF-Lücke bedroht Windows-Rechner Vor kurzem ist ein Exploit veröffentlicht worden,
der mithilfe einer speziell manipulierten WMF-Bilddatei eine bisher unbekannte Sicherheitslücke nutzt,
die offenbar in der Windows Graphics Rendering Engine aufgetreten ist. Bisher sind noch keine genaueren
Informationen zum Angriffspunkt bekannt.
Windows Meta Files (WMF) sind ein PC-spezifisches Format, das Pixel- oder Vektorinformationen in
einem 16-Bit RGB-Farbraum beinhalten kann.
Eine präparierte HTML-Seite kann nach dem Abruf eine WMF-Datei ausführen und ein Programm nachladen,
dass dann wiederum "Winhound" lädt.
Winhound ist ein unechtes AniSpyware- und Viren-Programm, das den Anwender auffordert eine
registrierte Version der Software zu erwerben um die aktuelle Bedrohung zu beseitigen.
Das Problem ist nicht nur auf den Internet Explorer beschränkt, sondern auch Anwender von
alternativen Browsern wie Firefox können infiziert werden, wenn sie den Öffnungsdialog unbedacht
bestätigen.
PC-Benutzer sollten sämtliche Verknüpfungen zum Öffnen von solchen Dateien löschen!
Derzeit ist noch kein Patch für das Problem verfügbar.
Wir aber haben eine Lösung für das Problem gefunden:
Sie können die Windows Bild- und Faxanzeige durch Deregistrieren der Datei "shimgvw.dll"
vorübergehend komplett deaktivieren.
Geben Sie dazu folgenden Befehl über "Start" und "Ausführen" ein:
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regsvr32 -u C:\Windows\system32 \shimgvw.dll |
Um die Bild- und Faxanzeige wieder zu aktivieren, geben Sie denselben Befehl ein und lassen dabei nur
den Parameter "-u" weg.
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Ihre Privatsphäre ist ständig in Gefahr
Sie hinterlassen Spuren – im Internet und offline: Die Sammelwut heutiger Programme ist grenzenlos.
Zusätzlich sendet Windows XP Daten an Microsoft. Und unbemerkt installierte Spyware verschickt heimlich
Ihre Adresse und Kontoinformationen.
Damit können Betrüger Kreditkarten beantragen, in Ihrem Namen Waren ersteigern, per Lastschrift
einkaufen, Schulden machen – in Ihrem Namen!
Premium-Sicherheit für Ihre Privatsphäre
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Steganos AntiSpyware entfernt verlässlich rund 100.000 Störprogramme wie Adware und Spyware. |
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Microsoft mit weiterem Update für Windows XP SP2 Microsoft hat vor kurzem ein Update für Windows
XP mit Service Pack 2 herausgegeben, das einen wegen eines Zeitproblems auftretenden Fehler beseitigen
soll. Die Fehlermeldung "stop 0x7e in aec.sys" könnte während des Systemstarts oder auch danach
angezeigt werden.
Installieren Sie dieses Update, wenn auf einem Computer mit Windows XP Service Pack 2 die
Fehlermeldung "stop 0x7e in aec.sys" angezeigt wird.
Der Fehler kann beim Starten oder nach dem Systemstart auftreten.
Bei AEC.SYS handelt es sich um den Echo-Unterdrückungstreiber.
Nach der Installation des Updates müssen Sie den Computer gegebenenfalls neu starten.
Der Patch kann über das Microsoft Download Center nach einer Validierung der Windows-Kopie kostenlos
heruntergeladen werden. Es handelt sich hierbei um ein optionales, also nicht sicherheitsrelevantes
Update.
Weitere Informationen können auch in einem entsprechenden Artikel der Microsoft Knowledge Base
eingesehen werden.
Hier geht's zum Download ...
Wollen Sie mehr über STOP-Fehler erfahren?
Lesen Sie im Windows 2000/XP/NT-Berater den Beitrag
"E 450 – Erste Hilfe bei STOP-Fehler".
Denn wenn ein STOP-Fehler den Start von Windows verhindert, ist schnelles Handeln angesagt.
In der kryptischen Meldung finden Sie wertvolle Hinweise auf die Ursache des Fehlers.
Somit ist es nicht mehr weit bis zur Reparatur des Systems, damit Ihr System schnellstmöglichst
wieder einwandfrei läuft.
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Profi-Trick: Standardfreigaben auf dem Server deaktivieren Jedes Laufwerk wird normalerweise von
Windows NT, 2000 und Windows XP als "Standardfreigabe" (C$, D$, usw.) freigegeben. Auch wenn Sie diese
Freigabe aufheben, nach dem nächsten Neustart sind die Laufwerke wieder freigegeben. Mit einem kleinen
Eingriff in die Registrierungsdatei können Sie die automatische Standardfreigabe deaktivieren:
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Starten Sie die Registry mit "Regedit" und wechseln Sie zum Schlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE\System\
CurrentControlSet\Services\ LanmanServer\Parameters".
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Doppelklicken Sie auf den Schlüssel "AutoShareServer". Existiert dieser noch nicht, erstellen Sie
einen neuen DWORD-Wert "AutoShareServer".
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Ändern Sie dann den Wert von "1" auf "0". Die Änderungen werden erst nach einem Neustart aktiv.
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Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Themenpalette von 125 verschiedenen Themen:
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Via DSL und VPN in Netzwerken arbeiten |
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Notebooks: Sicherheitslücke im Netz |
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Server 2003: Management-Funktionen |
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Sichere Alternativen zu IE und Co. |
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Schwere Startprobleme in 2000/XP |
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Systemwiederherstellung: Registry |
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Windows 2000/XP neu aufsetzen |
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WLAN: Funklöcher schließen |
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dazu finden Sie 16 Tipps & Tricks-Beiträge auf kompakten 4 bis 6 Seiten u.v.a.m. |
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Windows XP-Trick: Nochmalige Produktaktivierung verhindern Haben Sie Windows XP ordnungsgemäß
registriert und wurde eine Neuinstallation erforderlich, so müssen Sie das Betriebssystem erneut
aktivieren bzw. telefonisch freischalten.
Das muss nicht sein!
Haben Sie das Betriebssystem bereits aktiviert, gehen Sie folgendermaßen vor:
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Kopieren Sie die Datei WPA.DBL aus dem Ordner "C:\Windows\System32" auf eine Diskette und
installieren Sie Windows XP dann neu.
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Nach erfolgter Neuinstallation kopieren Sie die Datei WPA.DBL einfach von Diskette in das
System32-Verzeichnis wieder zurück.
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Windows XP-Tipp: Ihr eigenes Bild im Willkommensbildschirm Die Bildauswahl für den
Willkommensbildschirm bei der Anmeldung eines Benutzers ist gering und nichts sagend.
Wer identifiziert sich schon mit einer Gitarre oder ähnlichem?
Sie können aber auch ein eigenes Bild hinzufügen:
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Öffnen Sie die "Benutzerkonten" über "Start" und "Systemsteuerung".
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Wählen Sie anschließend das Konto aus, für das Sie das Bild ändern möchten. Klicken Sie auf die
Option "Eigenes Bild ändern".
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Hier drücken Sie die Schaltfläche "Weitere Bilder suchen". Nun wird der Ordner "Eigene Bilder"
geöffnet und Sie können ein anderes Bild auswählen.
Hinweis:
Bitte beachten Sie die Bildmaße von 48x48 Pixel.
Sollte das Bild nicht komplett angezeigt werden, liegt das an den Abmessungen, die Sie entsprechend
nachbearbeiten müssen.
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Digitale Nachlassverwalter
sind gefragt
Viele Menschen organisieren ihr Leben mittlerweile mithilfe von Facebook, eigene
Dateien im Internet, Fotoalben und vieles mehr.
Doch was passiert im Todesfall mit diesem und anderen Nutzerkonten bei
Fotoseiten, E-Maildiensten etc.? Der Online-Services,
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erkannt und bieten an, sich um den digitalen Nachlass zu kümmern.
Webseiten wie krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de
versprechen den Nutzern, ihre Daten nach dem Tod zu verwalten, sie zu löschen
oder an Angehörige weiterzuleiten, die eine Vollmacht besitzen.
Ein Online-Vermächtnis kann man auf
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auch einrichten!
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