Software erstellen mit OpenOffice.org und StarOffice
auch Präsentationen
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Sie können mit OpenOffice.org und StarOffice auch Präsentationen für eine
unter Windows selbststartende CD erstellen. Weiter soll die CD-Präsentation auch auf allen verfügbaren
Betriebssystemen – wenn hier auch nicht immer selbststartend – lauffähig sein. |
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Präsentation als lokale Web-Seite speichern –
die Präsentation kann auf jedem Rechner gestartet werden
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Damit Sie
sicher sein können, dass die Präsentation später fehlerfrei auf jedem Rechner und unter jedem
Betriebssystem gestartet werden kann, empfiehlt die kcc-Redaktion, die
Präsentation als Web-Seite zu speichern. Weiter hat dies den Vorteil, dass Sie innerhalb der
Präsentation auch Links zu Zielen jedes Dateiformats setzen können – also auch zu PDF-Dateien,
Textdokumenten oder ausführbaren Programmen. |
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Achtung |
Zwar können Sie innerhalb der Präsentation Links auf jedes Dateiformat
setzen, was aber nicht heißt, dass Betrachter der Präsentation auch die dazu notwendige Software
besitzen. Beachten Sie daher, dass Sie zu jedem Dateiformat auch das dazugehörige ausführende Programm
beilegen. Einzige Ausnahme ist hier das HTML-Format (in dem auch im Folgenden die Präsentation erstellt
werden soll), da HTML-Dateien über jeden Web-Browser geladen werden können und auf allen
Betriebssystemen Web-Browser in der Standardinstallation verfügbar sind. |
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Wichtig bei
der Erstellung ist die Verzeichnisstruktur. Bewährt haben sich dabei folgende Vorgaben.
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 | In der ersten Verzeichnisebene
befinden sich alle HTML-Dateien, eine „liesmich.txt„-Datei,
die „autorun.ini„-Datei und gegebenenfalls |
 | eine ICO-Datei
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 | Die Start-Seite der Präsentation
hat einen selbsterklärenden Namen, beispielsweise „start“ oder „starten“
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 | Für Dateien anderer Formate, wie
beispielsweise PDF-Dateien oder OpenOffice.org-Dateien, werden thematische Unterordner gebildet.
Beispielsweise je ein Verzeichnis „pdfs“ oder „tab_doc“
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Verwenden Sie für die Verzeichnisse und Dateinamen
grundsätzlich nur Kleinbuchstaben und auch nur Datei- bzw. Verzeichnisnamen, die nicht länger als
acht Buchstaben sind |
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Erstellen Sie nun unter diesen Gesichtspunkten wie im Beitrag
http://www.krefeldercomputerclub.de/computer/index.htm beschrieben eine Präsentation
als Web-Seite. Beachten Sie dabei unbedingt die Hinweise bezüglich der Anpassung der Links und testen
Sie die Präsentation auf Ihrem Rechner. Sofern sich die Präsentation problemlos in einem Web-Browser
abspielen lässt, können Sie mit der Erstellung der CD-Präsentation fortfahren. |
Selbststartende CD-Präsentationen ohne teure Software
erstellen
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liesmich.txt-Datei: Hilfedatei für den Betrachter
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Erstellen Sie
nun eine Text-Datei mit kurzen Hinweisen für den Betrachter.

liesmich.txt: Informationen für den Betrachter
Der Inhalt dieser Datei soll dem
Betrachter bei Schwierigkeiten helfen. Schreiben Sie in diese Datei beispielsweise den Namen der
Startseite oder an wen er sich bei technischen Fragen wenden kann. |

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Icon erstellen: Ihr eigenes Symbol verwenden
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Hat der Betrachter die CD ins Laufwerk eingelegt, soll er später auf dem
„Arbeitsplatz„ Ihr Symbol sehen. Dafür ist eine Icon-Datei notwendig. Mit OpenOffice.org/StarOffice
selbst können Sie keine Icon-Dateien erstellen. Sie können aber Grafiken erstellen, die Sie später mit
wenigen Arbeitsschritten und kostenlosen Programmen in Icon-Dateien konvertieren werden können.
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Hat die CD eine Icon-Datei, so erscheint dessen Symbol, wenn die CD ins
Laufwerk eingelegt wird
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Öffnen Sie über den Menübefehl „Datei/Neu/Zeichnung“
ein neues Grafikdokument.
Blenden Sie über den Menübefehl „Extras/Optionen“
das Dialogfenster „Optionen“ ein und markieren Sie in der rechten Spalte den Punkt „OpenOffice.org
Draw/Allgemein“.
Legen Sie gegebenenfalls über das Pulldown-Menü
„Maßeinheit“ die Einheit „Point“ fest.
Öffnen Sie über den Menübefehl „Format/Seite“
das Dialogfenster „Seite einrichten“.
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wechseln Sie im Dialogfenster „Seite
einrichten“ zur Registerkarte „Seite„ und setzen Sie in der Auswahl „Seitenränder“ alle
Vorgaben auf den Wert Null.
Geben Sie jetzt in der Auswahl „Papierformat“
jeweils in die Eingabefelder „Breite“ und „Höhe“ den Wert „32“ vor.
Nachdem Sie das Dialogfenster „Seite einrichten“
geschlossen haben, können Sie nun die Grafik der späteren Icon-Datei erstellen. Da die Grafik mit
einer Abmessung von 32x32 Pixel naturgemäß sehr klein ist, können Sie sich die Arbeit erleichtern,
indem Sie über das Menü „Ansicht/Maßstab“ die Ansicht vergrößern. Beachten Sie weiter, dass in
der Standardeinstellung von OpenOffice.org Draw bzw StarDraw die Funktion „Am Raster fangen“
aktiviert ist – diese können Sie über den Menübefehl „Ansicht/Raster/Am Raster fangen“
deaktivieren.
Ist die Grafik erstellt, speichern Sie diese im
TIF- oder PNG-Format ab. Rufen Sie dazu den Menübefehl „Datei/Exportieren“ auf und wählen Sie
im Pulldown-Menü „Dateiformat“ den Eintrag „TIFF“ bzw. „PNG“. Kontrollieren Sie vor dem Klick
auf die Schaltfläche „Speichern“, ob die Option „Automatische Dateinamenserweiterung“
aktiviert ist.
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Die Quelldatei
des Icon haben Sie nun erstellt. Jetzt müssen Sie diese nur noch in das für Icon-Dateien zugehörige
ICO-Format umwandeln. Ein kostenloses Programm dafür ist „IrfanView„, dessen Installationspaket Sie sich
über die Internet-Seite
www.irfanview.de unter dem Punkt „Download“ laden können. Ist IrfanView installiert,
sind nur noch wenige Schritte für die Konvertierung notwendig. |
Wenn Sie IrfanView zum ersten Mal starten, ist es sinnvoll, zunächst die Benutzersprache
zu ändern. Rufen Sie dazu den Menübefehl „Options/Change language“ auf und markieren Sie im
erscheinenden Dialogfenster „Properties“ im Reiter „Language“ den Eintrag „DEUTSCH.DLL“.
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Öffnen Sie nun die zuvor von Ihnen erstellte Quelldatei über den Menübefehl „Datei/Öffnen“.
Rufen Sie den Menübefehl „Datei/Speichern
unter“ auf und wählen Sie im dann erscheinenden Dialogfenster „Bild speichern unter“ im
Pulldown-Menü „Dateityp“ den Eintrag „ICO – Windows Icon“ aus.
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Zusätzlich erscheint jetzt noch ein weiteres Dialogfenster. Soll das Icon später auch
transparente Farben enthalten, so markieren Sie hier unter der Auswahl „ICO“ die Option „Transparente
Farbe speichern“.
Klicken Sie nun auf die Schaltfläche „Speichern“.
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Es erscheint das Dialogfenster „Transparente
Farbe wählen“. Klicken Sie hier auf die Farbe, die Sie transparent schalten möchten oder auf die
[ESC]-Taste, um keine Farbe transparent zu schalten.
Das Icon wird nun erstellt. Kopieren Sie dieses
in das Hauptverzeichnis der CD-Präsentation.
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autorun.ini
anlegen: CD automatisch starten
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Nachdem die
eigentliche Präsentation fertig gestellt ist, können Sie nun die autorun.ini-Datei anlegen.
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Die autorun.ini-Datei ist eine Textdatei
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Die
autorun.ini-Datei ist eine Textdatei, über die Sie vorgeben können, welche Datei automatisch vom Rechner
gestartet werden soll, wenn die CD in das CD-Laufwerk eingelegt wird.
Starten Sie OpenOffice.org/StarOffice und
erstellen Sie über den Menübefehl „Datei/Neu/Textdokument“ ein neues Textdokument.
Schreiben Sie in das Textdokument folgende
Zeilen
[autorun]
open=explorer.exe startseite.html
icon=symbol.ico
Rufen Sie den Menübefehl „Datei/Speichern unter„
auf und demarkieren Sie im Dialogfenster „Speichern unter„ die Option „Automatische
Dateinamenserweiterung“.
Geben Sie als Dateinamen (in Kleinbuchstaben) „autorun.ini“
ein – andere Dateinamen oder Dateiendungen führen dazu, dass die CD später nicht automatisch
gestartet wird.
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So funktioniert
die autorun.ini
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Über die erste
Zeile [autorun] definieren Sie, dass das Betriebssystem in den folgenden
Zeilen Anweisungen erhält, was zu tun ist, wenn die CD eingelegt wird.
Über die Anweisung „open=explorer.exe
startseite.html“ legen Sie fest, dass die Datei startseite.html vom Windows-Explorer aufgerufen werden
soll. Dabei können Sie übrigens auch andere Programme oder Dateiformate verwenden, da die
Autostart-Funktion nicht an bestimmte Dateiformate gebunden ist. Die kcc-Redaktion
rät Ihnen aber, sich strikt an diese Kombination zu halten.
Dies hat mehrere Gründe. Zum einen ist die Autostart-Funktion bei einigen Windows-Versionen fehlerhaft,
so dass bei diesen nur Dateien automatisch geladen werden, wenn in der Zeile „open„ ein ausführendes
EXE-Programm angegeben ist. Um also sicherzustellen, dass die CD auf allen Windows-Version startet,
müssen Sie daher ein EXE-Programm finden, das auf allen Windows-Versionen verfügbar ist – so ein
Programm ist „explorer.exe“. Zum anderen möchten Sie auch sicher gehen, dass die CD – wenn auch nicht
selbststartend – auf allen Betriebssystemen lauffähig ist. Dies stellen Sie sicher, indem Sie
HTML-Dateien verwenden. Der kcc-Redaktion ist kein Betriebssystem bekannt,
auf dem HTML-Dateien nicht angezeigt werden können.
Über die Zeile „icon=symbol.ico“ legen Sie fest, welches Icon als Symbol verwendet
werden soll. |
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Versteckt oder nicht versteckt: Was der Betrachter alles
sehen kann
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Jetzt können
Sie noch entscheiden, welchen Dateien Sie das Attribut „Versteckt“ zuweisen möchten. Diese Dateien
werden dann später für den Betrachter in der Windows-Standardeinstellung nicht sichtbar sein.
Markieren Sie mit gedrückter [STRG]-Taste alle
Dateien und Ordner im Präsentationsverzeichnis, die Sie verstecken möchten. Die kcc-Redaktion
empfiehlt Ihnen, hierbei alle Dateien, außer die liesmich.txt-, die Start.html- und die Verzeichnisse
der PDF- und Textdokumente, zu markieren.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die
Markierung und wählen Sie im erscheinenden Kontextmenü den Eintrag „Eigenschaften“.

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Es erscheint das Dialogfenster „Eigenschaften“.
Markieren Sie dort unter der Auswahl „Attribute“ die Option „Versteckt“.
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Hinweis |
| Sie können sich die
versteckten Dateien selbstredend auch anzeigen lassen. Rufen Sie im Verzeichnis, in dem sich die
versteckten Dateien befinden, den Menübefehl „Extras/Ordneroptionen“ auf und wechseln Sie im
erscheinenden Dialogfenster „Ordneroptionen“ zur Registerkarte „Ansicht“. Markieren Sie
dort die Option „Alle versteckten Dateien und Ordner anzeigen“. |
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CD brennen: Fertigstellen und Testen
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Brennen Sie
nun alle Dateien – auch die versteckten Dateien – auf eine CD. Mit einem Trick können Sie nach dem
Brennen kontrollieren, ob die CD fehlerfrei funktioniert.
Kopieren Sie die Dateien auf Ihrer Festplatte
als Sicherheitskopie in ein neues Verzeichnis.
Löschen Sie alle Dateien in dem Verzeichnis, aus
dem Sie die Dateien für den Brennvorgang der CD verwendet haben.
Legen Sie nun die CD ein und prüfen Sie, ob
diese fehlerfrei läuft. Erfahrungsgemäß können hierbei zwei Fehlerquellen auftreten.
 | Die CD startet nicht: Entweder ist
die autorun.ini-Datei nicht korrekt oder die Autostart-Funktion des CD-Laufwerks ist deaktiviert
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 | Inhalte werden nicht angezeigt:
Meist sind die Links in der Präsentation falsch gesetzt oder es ist kein Programm vorhanden, das die
Inhalte anzeigen kann |
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| Der Stylist: Absatzvorlagen
professionell verwalten |
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Mithilfe des Stylisten können Sie
Absätze, Zeichen, Rahmen, Seiten und Listen schnell formatieren. Markieren Sie dazu einfach den
betreffenden Absatz und klicken Sie auf den Eintrag des Stylisten, um diesem Absatz eine neue
Absatzvorlage zuzuweisen. Sinngemäß können Sie auch bei Zeichen, Rahmen, Seiten und Listen vorgehen.
Den Stylisten können Sie über den Menübefehl „Format/ Formatvorlagen“ ein- oder ausblenden.
Zwischen den einzelnen Formatvorlagen können Sie wechseln, indem Sie in der Objektleiste des Stylisten
auf das Symbol der gewünschten Formatvorlagen klicken. |
Zwischen den einzelnen Formatvorlagen
können Sie wechseln, indem Sie in der Objektleiste des Stylisten auf das Symbol der gewünschten
Formatvorlagen klicken.
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Die Symbole des Stylisten haben von links nach
rechts folgende Bedeutung: „Absatzvorlagen“, „Zeichenvorlagen“, „Rahmenvorlagen“, „Seitenvorlagen“,
„Listenvorlagen“, „Gießkannenmodus“ für eine schnelle Zuweisung und „Neue Vorlage aus
Selektion“, um neue Vorlagen zu erstellen.
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Am unteren Ende des Stylisten finden Sie ein
Pulldown-Menü, mit dessen Hilfe Sie schnell zwischen den verschiedenen Absatzvorlagen wechseln können. |
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Neue Absatzvorlagen erstellen
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Um einfache
Absatzvorlagen für das aktuelle Dokument zu erstellen, können Sie auf die Stylisten-Funktion „Neue
Vorlage aus Selektion“ zurückgreifen.
Formatieren Sie den Absatz wie von Ihnen
gewünscht: bestimmen Sie Schrift, Schriftgröße und -farbe sowie alle weiteren Eigenschaften der
Absatzvorlage.
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Markieren Sie den gewünschten
Absatz und klicken Sie im Stylisten auf das Symbol „Neue Vorlage aus Selektion“.
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Es erscheint das Dialogfenster „Vorlage
erzeugen“. Geben Sie hier nun einen Namen für die Vorlage ein und klicken Sie anschließend auf
die Schaltfläche „OK“.
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Im
Stylisten finden Sie nun Ihre Absatzvorlage. Sollte diese plötzlich„verschwunden“ sein, kann dies
zwei Gründe haben. Entweder im unteren Pulldown-Menü wurde nicht eine der Optionen „Alle
Vorlagen“, „Benutzervorlagen“ oder „Textvorlagen“ gewählt oder die Formatvorlage
ist nicht im Dokument vorhanden. Bei Letzterem hilft das Dokument zu laden, in dem die Formatvorlage
vorhanden ist, und diese zu kopieren.
Um die Absatzvorlage einem Absatz
zuzuweisen, positionieren Sie den Cursor im Absatz und doppelklicken Sie im Stylisten auf den
gewünschten Eintrag.
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 | Die Autotext-Funktion: Anrede, Grußformeln und Redewendungen mit einem Mausklick einfügen

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 | Das Datenbankmodul „Base“: Die OpenOffice.org-Datenbank |
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