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Schützen Sie Ihre selbst gebrannten CDs
Vorsicht bei selbst gebrannten CDs: Wenn diese gerade mal ein Jahr
alt sind, kann es vorkommen, dass sie plötzlich nicht mehr gelesen werden können! Auch bei Audio-CDs
können nach ca. einem Jahr die Hälfte aller Lieder nicht mehr fehlerfrei abgespielt werden.
Der Grund: Da auch CDs zu einem großen Teil aus Kunststoff
bestehen, haben sie die gleichen Probleme wie Magnetbänder. Das Material wird im Laufe der Zeit spröde,
weil sich Inhaltsstoffe des Kunststoffs verflüchtigen.
Dies geschieht um so schneller, je wärmer die Umgebungstemperatur
ist. Darüber hinaus sind die verwendeten Farben der CD-Rs teilweise auch noch empfindlich gegenüber
UV-Licht, so dass Sie auch dieses so weit wie möglich meiden sollten. Bewahren Sie Ihre CDs deshalb nur
an dunklen und kühlen Orten auf!
Die Software kann einzelne Dateien von nicht mehr lesbaren CDs
retten und beherrscht außerdem das Auslesen von Musikdaten.
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Sie haben Post – E-Mail-Tips für Handynutzer
E-Mails unterwegs empfangen oder versenden, ist mit modernen Handys
kein Problem. Doch so praktisch der mobile Datenaustausch ist, so unübersichtlich sind die dazugehörigen
Tarife. In seiner neuen Ausgabe (09/2005) hat "connect" die Datentarife der Netzbetreiber unter die Lupe
genommen und gibt Tips, worauf bei der E-Mail-Nutzung via Handy zu achten ist. Darüber hinaus haben die
Telekommunikations-Experten alle Informationen zu den geeigneten Endgeräten zusammengestellt und
verraten, welche Dienste es rund um mobile E-Mail gibt.
Absolute Gelegenheitsnutzer können sparen, wenn sie statt einer
GPRS-Verbindung eine normale Wählverbindung aufbauen. Wer dagegen täglich kurz seine E-Mails abrufen
will, fährt mit einem Datentarif mit Inklusiv-Volumen besser als mit einem GPRS- Zeittarif. Der Grund:
T- Mobile, Vodafone und O2 rechnen bei ihren so genannten Time-Tarifen für GPRS im kundenunfreundlichen
10-Minuten-Takt ab. Einzig E-Plus nimmt es genauer und taktet minutengenau.
Aber auch Datentarife mit Inklusiv-Volumen können sich als
Kostenfalle entpuppen. So rechnen alle Anbieter mit Ausnahme von E-Plus die E-Mail-Nutzung mit bis zu
100 Kilobyte pro Verbindung ab. Noch ungünstiger sind die Takte bei GPRS/UMTS-Roaming im Ausland – dort
betragen die Abrechnungsschritte bis zu 250 Kilobyte. "connect"-Tip: Anwender sollten sich möglichst
selten bei ihrem Netzbetreiber einwählen und gleichzeitig mehrere E-Mails versenden oder abrufen.
Wer die E-Mail-Funktion seines Handys nur selten nutzt und kein
extra Datenpaket mit Inklusivminuten besitzt, sollte unbedingt den voreingestellten Datentarif seines
Mobilfunkvertrages überprüfen, empfiehlt "connect". Denn mit diesem wird es oft unerwartet teuer:
T-Mobile und O2 verlangen neben neun Cent pro zehn Kilobyte noch weitere neun Cent pro Nutzungstag.
Daher kann es je nach Netzanbieter auch für Wenignutzer interessant sein, sich für das kleinste
Datenpaket mit Inklusiv-Volumen zu entscheiden.
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CDCheck – CDs & andere Medien
überprüfen
CDCheck ist ein kleines Programm, mit dem Sie CDs und
andere Medien auf defekte Dateien hin untersuchen.
Es ist sehr nützlich, wenn Sie ältere oder frisch
gebrannte CDs beziehungsweise DVDs auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüfen möchten.
CDCheck ist simpel zu bedienen -
Sie wählen einfach das Laufwerk aus, in dem sich die zu
prüfende CD befindet und das Programm testet das Medium.
Ist der Test vollständig abgeschlossen, wird ein
detaillierter Fehlerbericht ausgegeben.

Prozessor-Überwachung
Mit dem Power Monitor stellt AMD ein Tool zur Verfügung,
das die aktuelle Auslastung, Frequenz, Spannung und den Stromsparmodus des Prozessors anzeigt.
Die aktuelle Auslastung der CPU wird zudem in der
Taskleiste dargestellt, wobei die Anzeige sich zum Stromsparmodus wechseln lässt.
Unterstützt werden die Mobile
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AMD Athlon 64, |
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AMD Opteron, |
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AMD Athlon 64 X2 und der |
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AMD Turion 64. |
kcc hilft weiter

Protokollieren Sie die Anmeldungen am Computer
Interessiert es Sie, wer sich wann an seinem Computer
angemeldet hat, so können Sie neben den erfolgreichen Anmeldungen auch die fehlgeschlagenen Versuche
protokollieren.
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Öffnen Sie die "Systemsteuerung", dann die "Verwaltung"
und wählen Sie hier die Option "Lokale Sicherheitsrichtlinien".
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Im Fenster "Lokale Sicherheitseinstellungen" öffnen Sie
den Ordner "Lokale Richtlinien" und anschließend den Ordner "Überwachungsrichtlinien".
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Klicken Sie nun zweimal auf den Eintrag "Anmeldeversuche
überwachen" und aktivieren Sie hier die Option "Fehlgeschlagen". Wenn Sie auch die erfolgreichen
Anmeldungen protokollieren wollen, aktivieren Sie zusätzlich die Option "Erfolgreich".
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Außerdem aktivieren Sie die Option "Anmeldeereignisse
überwachen".
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Wollen Sie nun die Anmeldeereignisse überprüfen, klicken
Sie dazu in der Verwaltung auf "Ereignisanzeigen" und wählen dort "Sicherheitsprotokoll". Sie finden diese
Protokolldatei unter C:\WINNT\System32 \config\SecEvent.Evt.
Zusatz-Tipp:
Achten Sie auch auf die weiteren Sicherheitseinstellungen
im Ordner "Überwachungsrichtlinien" vornehmen.
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