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Eingebettete Bilder in Word
nachträglich bequem bearbeiten
Ein typisches
Problem: Sie haben von einem anderen Anwender ein Dokument mit eingebetteten
Produktfotos erhalten. Beim Probedruck stellen Sie nun fest, daß verschiedene
Bilder überarbeitet werden müssen – allerdings liegen Ihnen die Originale der
Bilddateien nicht vor. Was tun?
Eine
Möglichkeit besteht darin, alle Produktfotos der Reihe nach zu markieren, in die
Zwischenablage zu kopieren, von dort in eine Bildbearbeitungs-Software zu laden,
das überarbeitete Foto als Datei zu speichern und in Word neu einzubinden. Ein
recht mühsames Unterfangen.
Hier hilft
folgender Trick weiter: Mit "Als Webseite speichern" stellt Ihnen Word ab der
Version 2000 eine komfortable Lösung zur Verfügung. Diese Funktion konvertiert
das aktuelle Dokument in das HTML-Format und exportiert alle Bilder in externe
Dateien. Dabei wählt Word eines der Formate GIF, JPG, BMP, PNG usw. unter
Berücksichtigung der Auflösung und Farbtiefe der einzelnen Objekte. Die so
generierten externen Dateien können Sie dann der Reihe nach mit einer
Bildbearbeitungs-Software Ihrer Wahl bearbeiten und anschließend neu in das
Dokument einbinden.
Um die Bilder
des betreffenden Dokuments in externe Dateien zu exportieren, legen Sie zunächst
eine Kopie des Dokuments an, um bei Problemen auf die ursprüngliche Version
zurückgreifen zu können. Word selbst ändert zwar nichts am Ausgangsdokument,
aber wenn später beim neuerlichen Einbinden der Fotos etwas schief geht, sind
Sie auf der sicheren Seite. Öffnen Sie dann die Kopie des Dokuments und gehen
Sie wie folgt vor:
1.
Wählen Sie das Menü "Datei-Als Webseite speichern" und wählen Sie als Dateityp
"Webseite (*.htm, *.html)"
2.
Gehen Sie in den Ordner, in dem die HTML-Version gespeichert werden soll, ändern
Sie bei Bedarf den vorgegebenen Dateinamen und klicken Sie dann auf "Speichern".
Unter Umständen zeigt Word nun einen Hinweis bezüglich in der HTML-Version nicht
unterstützter Word-Funktionen an. Klicken Sie hier einfach auf "Weiter" – die
Änderungen am Text nimmt Word automatisch vor, außerdem sind in diesem Fall nur
die Bilder von Interesse.
3.
Word konvertiert und exportiert das Dokument nun unter dem angegebenen Namen in
das HTML-Format. Im gewählten Ordner finden Sie die entsprechende HTML-Seite und
einen Unterordner <Dokumentname>-Dateien. Wenn das Dokument beispielsweise "Produktinfos.doc"
heißt, gibt es anschließend die HTML-Seite "Produktinfos.htm" und den Ordner "Produktinfos-Dateien".
In diesem Ordner finden Sie die gewünschten Bilder als externe GIF-, JPG-
und/oder PNG-Dateien, wobei Word die Namen automatisch aus der Bezeichnung
"image" und einer fortlaufenden Numerierung entsprechend der Reihenfolge im
Dokument zusammengesetzt hat.
Dieser Tip
stammt aus der Redaktion von Word professionell. Weitere Tips finden Sie hier:
Zeilen in
Excel blitzschnell einfügen
Wenn Sie bei
einer komplexen Tabelle merken, daß oberhalb der ersten Zeilen zusätzliche
Zeilen benötigt werden, können Sie die notwendigen Leerzeilen über das Menü
"Einfügen – Zeilen" nacheinander hinzufügen.
Einfacher geht
es folgendermaßen:
1.
Markieren Sie unter Ihrer Tabelle die Anzahl benötigter Leerzeilen, indem Sie
den Mauszeiger über die Zeilenköpfe rechts am Tabellenrand ziehen.
2.
Mit der rechten Maustaste öffnen Sie das Kontextmenü und rufen dort den Befehl
"Kopieren" auf.
3.
Bewegen Sie den Cursor in die Zelle A1 und drücken Sie die Tastenkombination <Strg><+>.
4.
Excel zeigt ein Dialogfenster an. Aktivieren Sie die Option "Zellen nach unten
verschieben"
5.
Klicken Sie auf "OK".
Fertig!
Windows-Update mit der Hand – so geht's
Damit Sie,
falls Sie einmal vor dem gleichen Problem stehen, nicht wie ich Stunden mit der
Suche nach Lösungen verbringen, hier eine kleine Anleitung zur manuellen
Installation der Windows-Updates.
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Starten Sie den Internet
Explorer, rufen Sie "Extras / Windows Update" auf und klicken Sie auf
"Schnellinstallation". |
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Windows Update analysiert
nun Ihr System und zeigt Ihnen anschließend die verschiedenen verfügbaren
Updates an. |
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Jedes Update besitzt eine
eindeutige Kennzeichnung, die in der Überschrift in Klammern angegeben wird,
etwa "KB896428" oder "KB890046". |
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Öffnen sie mit "Strg + N"
ein neues Fenster des Internet Explorers, rufen Sie hier die Microsoft-Seite
auf (http://www.microsoft.de). Klicken Sie im Menü links unter
"Produkt-Ressourcen" auf den Link "Downloads". |
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Geben Sie nun in "Einen
Download suchen" als Suchbegriff die Kennung des gewünschten Updates ein und
klicken Sie auf "Go". |
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Nun erhalten Sie eine
Trefferliste, suchen Sie sich den für Ihren Computer passenden Link heraus und
klicken Sie ihn an (häufig handelt es sich um den ersten angeführten Link).
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 |
Nun sind Sie auf der
Webseite mit der detaillierten Beschreibung des gewünschten Updates. Hier
finden Sie oben rechts eine "Download"-Schaltfläche, über die Sie die
Update-Installationsdatei herunterladen können. |
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Laden Sie die Update-Datei
auf Ihren Rechner und starten Sie sie. Das entsprechende Update wird nun
installiert. |
-
Mobiles Telefonieren in Deutschland besonders teuer
Wer hierzulande
mobil telefoniert, der zahlt deutlich mehr als die Handy-Kunden im europäischen
Ausland. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit vom Münchner Institut TNS Infratest
durchgeführt wurde.
150
Handy-Telefonate, 42 SMS plus Grundgebühr kosten in
 |
Deutschland: 69,42 Euro
|
 |
Italien: 59,81 Euro
|
 |
Großbritannien: 51,77 Euro
|
Doch nicht nur
Vieltelefonierer, sondern auch auch bei Gelegenheitsnutzern und Prepaid-Kunden
langen die Mobilfunk-Konzern in Deutschland stärker hin als im europäischen
Ausland.
25 Anrufe, 30
SMS mit Prepaid-Karte kosten in
 |
Deutschland: 19,13 Euro
|
 |
Schweden: 14,72 Euro
|
 |
Italien: 11,61 Euro.
|
Immerhin: Bei
den Festnetz-Telefonaten ist Deutschland im europäischen Vergleich ein besonders
günstiges Land.
Machen Sie
jetzt Ihr Netzwerk zu einer einbruchsicheren Festung
Wissen Sie
noch, wann Sie in Ihrem System den letzten ausführlichen Sicherheits-Check
durchgeführt haben? Und Ihr Netzwerk so zuverlässig z. B. vor der Flut an
Würmern und Malware geschützt haben? Dabei ist es heute verdammt schwierig, sich
wirklich gut und 100 %ig zuverlässig abzusichern.
Hier hilft
Ihnen "mIT Sicherheit administrieren und verbeugen", die neue monatliche
Fachzeitschrift:
 |
Mit neuen Prüfungsverfahren
um die IT-Sicherheit Ihres eigenen Systems zu checken |
 |
Mit Erläuterungen zu
Analyseverfahren für Ihre Netzwerk-Infrastruktur |
 |
Was bieten
Online-Security-Checks und sind sie wirklich zuverlässig? |
 |
Mit einer
Internet-Plattform mit Links und Downloads für alle Tools, Patches, Updates
und Sicherheitslösungen |
 |
und und und ...
|
Word-Tipp:
Kommentare komfortabel löschen
Bei der
Bearbeitung von Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei es,
um anderen Team-Mitglieder auf etwas aufmerksam zu machen oder sei es, weil Sie
sich selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung noch erledigt
werden muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare bei der
Weitergabe des Texte noch vorhanden wären.
Mit einem
verblüffend einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle Kommentare
zuverlässig aus einem Dokument.
1.
Wählen Sie im Menü "Bearbeiten / Ersetzen" und klicken Sie auf "Erweitern".
2.
Klicken Sie in das Feld "Suchen nach" und löschen Sie eventuell vorhandene
Inhalte.
3.
Geben Sie "^a" in das Feld ein. In Word 2000 und Word 97 können Sie auch die
Liste der Schaltfläche "Sonstiges" öffnen und den Eintrag "Kommentarzeichen"
markieren.
4.
Stellen Sie sicher, dass das Feld "Ersetzen durch" leer ist und klicken Sie auf
"Alle ersetzen".
Auf diese Weise
ersetzen Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also gelöscht – und
mit ihnen auch die dazugehörigen Kommentare
Microsoft
veröffentlicht Viewer für RAW-Bilder
Viele
Digitalkameras speichern die Bilder im sog. RAW-Format ab. Dieses Bildformat
kann Windows XP leider nicht lesen und somit können Sie die auf Ihrer Kamera
gespeicherten Bilder nicht ansehen.
Damit ist jetzt
Schluss, denn Microsoft hat den "RAW Image Thumbnailer and Viewer" zum
kostenlosen Download bereitgestellt.
Sparen Sie sich
den mühsamen Download aller Bilder auf Ihren PC.
Mit dem
Microsoft-Tool können Sie in Ihrem Windows XP die Bilder direkt auf dem
Speichermedium der Kamera betrachten. Sie müssen die Bilder auch nicht mehr
vorher in ein anderes Format umwandeln. Und eine externe Software zum Auslesen
der Bilder benötigen Sie ebenfalls nicht mehr.
Office 2003
Add-In: Symbolleiste für internationale Zeichen
Benötigen Sie
öfters internationale Zeichen, z. B. Währungszeichen, die auf der deutschen
Tastatur nicht vorhanden sind?
Dann holen Sie
sich das neueste Office 2003 Add-In: Damit können Sie internationale Zeichen aus
26 Sprachen in Office 2003-Programmen durch einfaches Klicken einfügen, ohne die
Tastatur- oder Spracheinstellungen in Office 2003 ändern zu müssen.
Das Add-In kann
mit folgenden Programmen verwendet werden:
 |
Microsoft Office PowerPoint
2003 |
 |
Microsoft
Office Outlook 2003 (wenn Microsoft Office Word 2003 als Editor verwendet wird)
|
 |
Word 2003. |
Das Add-In
ermöglicht Ihnen
 |
internationale Zeichen mit
einem einzigen Klick in Dokumente einfügen, |
 |
schnell auf zuletzt
verwendete Zeichen über die Symbolleiste Zuletzt verwendet zugreifen,
|
 |
Symbolleisten für mehrere
Sprachen gleichzeitig einblenden, |
 |
benutzerdefinierte
Symbolleisten mit einer eigenen Auswahl von Zeichen und Symbolen erstellen,
|
benutzerdefinierte Symbolleisten mit anderen Benutzern austauschen.
Neuer
Update-Service von Microsoft
Ab sofort steht
der neue Microsoft Update-Dienst (MU) zum Download bereit. Microsoft Update ist
die Nachfolger-Version von Windows Update (WU). Aus Windows Update wurde
Microsoft Update, weil zukünftig neben Updates und Patches für Windows, auch
Updates und Patches für Office, sowie weitere Microsoft-Produkte dort erhältlich
sein werden.
Download "Microsoft Update"
Hinweis von der
Redaktion: Keine Angst vor dem neuen Microsoft Update
Wer Microsoft
kennt, weiß, dass es nach größeren Update-Aktionen Probleme geben kann. Viele
Anwender wollen deshalb das Microsoft Update nicht installieren, weil sie
fürchten, dass sie bei Inkompatibilität mit Microsoft Update, das neue
Updatesystem nicht mehr deaktivieren können und dauerhaft bei Microsoft Update
bleiben müssen. Dem ist unseren Recherchen zufolge aber nicht so.
Denn es ist
problemlos möglich, Microsoft Update zu installieren (bzw. zu aktivieren) und
das neue Updatesystem zu jedem Zeitpunkt durch das gewohnte Windows
Update-System wieder zu ersetzen.
Microsoft
Update installieren
Hierfür
besuchen Sie einfach
http://update.microsoft.com/ microsoftupdate
und klicken auf
"Start Now", akzeptieren die Lizenzvereinbarungen und installieren das Plugin.
Wenn Sie
Microsoft Update bereits installiert haben und es nur zwischenzeitlich
deaktiviert hatten, so wird die Installationsaufforderung nicht kommen.
Microsoft
Update aktivieren/deaktivieren
Um Microsoft
Update zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, gehen Sie wie folgt vor:
Besuchen Sie
Microsoft Update unter
http://update.microsoft.com/ microsoftupdate
klicken Sie auf
"Change Settings" und wählen Sie die gewünschte Option aus. Nach einer
Bestätigung mit "Yes" werden Ihre Änderungen übernommen.
Ordner unter
Windows als Laufwerk einbinden
Es ist oft
mühsam, die Daten eines tief verschachtelten Ordners über den Windows-Explorer
zu finden. Einfacher wäre es, wenn man dem Ordner einen Laufwerksbuchstaben
zuordnen könnte. Das funktioniert in allen Windows-Versionen mit dem "SUBST"-Befehl.
Wollen Sie
beispielsweise den Ordner "C:\Ordner\Unterverzeichnis" als Laufwerk "K:" bis zum
nächsten Neustart anlegen, so öffnen Sie mit "Start", "Ausführen" und "CMD" die
Eingabeaufforderung und geben folgenden Befehl ein:
 |
"subst K: C:\ordner\unterverzeichnis".
|
Tipp:
Soll dieser
Ordner immer vorhanden sein, tragen Sie den Befehl in eine Batchdatei ein und
fügen diese dem Autostart-Ordner hinzu.
Bringt Ihr PC
Sie auch ständig zum Rotieren?
Der Ärger hat
ein Ende: Hier gibt's Lösungen für Windows 95, 98, ME, NT 2000 und XP ...
Es lässt sich
leider nicht vermeiden: Auch der beste und leistungsstärkste PC kann mal
abstürzen, wirre Zahlen drucken oder die Zusammenarbeit mit neuen Programmen
verweigern! Sie kostet das oft eine Menge Zeit und Nerven!
Doch mit dem
PC-Pannenhelfer ist damit jetzt Schluss! Unsere PC-Spezialisten haben Hard- und
Software-Pannen systematisch erforscht und für Sie als Anwender neue Lösungswege
entwickelt: Wie Sie Ihre Daten retten, Abstürze Ihres PC's verhindern und Fehler
sofort beseitigen können.
Überzeugen Sie
sich selbst: Testen Sie 14 Tage kostenlos und unverbindlich das 768 Seiten
umfassende Grundwerk!
Nicht mehr
benötigte Systemwiederherstellungspunkte löschen
Die
Systemwiederherstellung legt immer wieder neue Wiederherstellungspunkte an, die
zusammen viel Speicherplatz belegen können.
Wird der
Speicher auf der Festplatte knapp, können Sie die überflüssigen
Wiederherstellungspunkte löschen.
1.
Über "Start", "Alle Programme", "Zubehör" und "Systemprogramme" öffnen Sie die
"Datenträgerbereinigung" und wechseln auf das Register "Weitere Optionen".
2.
Unter "Systemwiederherstellung" klicken sie auf "Bereinigen".
Keine Angst,
es werden nicht
alle Wiederherstellungspunkte gelöscht. Der letzte Wiederherstellungspunkt
bleibt in jedem Fall erhalten.
Optimale
Konfiguration mit dem DFÜ-Optimierer
Die
Systemeinstellungen von Windows für das TCP/IP Protokoll sind für die
Datenübertragung speziell über das DFÜ-Netzwerk in vielen Fällen nicht optimal.
Mit dem
DFÜ-Optimierer können Sie optimale Einstellungen für ein Modem, ISDN, DSL oder
für das lokale Netzwerk vornehmen. Das Tool beseitigt auch das Verbindungslimit
von XP SP2 für mehrfachen Download.
Mit dem
DFÜ-Optimierer können Sie verschiedene Verbindungseinstellungen ausprobieren,
dazu stehen bis zu drei Messreihen zur Verfügung.
Von guten
Taten und von bösen Taten
Dieser
Screensaver verschönert die Computerpausen. Er zeigt allerhand lustige virtuelle
Gemeinheiten oder aber auch gute Taten an:
Den Himmel auf
den Kopf fallen lassen, 5 feuchte Tantenküsse, 50 Jahre Ischias und vieles mehr.
Die virtuellen Taten können Sie auch über das Internet als witzige Grußkarten an
Freunde und Feinde verschicken.
Sobald Sie die
Taste "Enter" drücken, können Sie die aktuelle virtuelle Tat als Grußkarte
verschicken: Im Browser wird ein Formular mit der gewünschten virtuellen Tat
geöffnet.
Hier geben Sie
nun Ihren Namen und Ihre E-Mailadresse ein, sowie den Namen und die
E-Mailadresse des Opfers. Schließlich sollten Sie noch einen kleinen Grund für
Ihre Tat angeben, damit der Empfänger auch weiß, warum Sie ihm diese virtuelle
Tat schicken. Jetzt noch ein Klick auf den "Tat begehen"-Button und der
Empfänger erhält eine E-Mail.
Weitergabe versteckter
Informationen in Dateianhängen verhindern
Wenn Sie einen Word-Text
erfassen, eine Excel-Tabelle oder eine PowerPoint-Präsentation erstellen,
enthält die jeweilige Datei sehr viele Zusatzinformationen (wie beispielsweise
ausgeblendeten Text oder Versionskontrollen).
Das kann von Fall zu Fall
sehr peinlich werden: Wenn Sie diese Datei als Anhang einer E-Mail versenden,
kann der Empfänger diese Informationen sehen. Microsoft stellt nun ein Tool
bereit, mit dem Sie diese Informationen per Mausklick entfernen können: "Remove
Hidden Data".
Wenn Sie viel Word- oder
Excel-Dokumente versenden, laden Sie sich dieses Tool herunter:
Für die technischen
Dokumentationen in Ihrem Unternehmen benötigen Sie häufiger das Kürzel für
"Quadratmeter"?
Dies läßt sich ganz
schnell schreiben: Geben Sie "m" ein, halten Sie die Taste "AltGr" gedrückt und
geben Sie jetzt "2" ein. Daraufhin ersetzt Word das Zeichen automatisch durch
die Einheit "m²".
Dasselbe funktioniert auch
für "Kubikmeter" mit "AltGr"+"3".
Update SP1 für
Windows Server 2003 / Tool für Admin
Ab dem 26.
Juli, also in gut vier Wochen, will Microsoft über die automatische
Update-Funktion das englische Service Pack 1 für Windows Server 2003 verteilen.
Da das SP1 zum Teil weitreichende Eingriffe vornimmt, bietet Microsoft
System-Administratoren, die die Auswirkungen des SP1 auf ihre spezifische
Netzwerkumgebung testen wollen, die Möglichkeit, ein automatisches Update der
Server zu verhindern. Dazu wird (wie schon beim Update des SP2 für Windows XP)
ein kleines Tool eingesetzt, das das SP1-Update blockiert, ohne die
AutoUpdate-Funktion zu beeinträchtigen. Damit soll sicher gestellt sein, dass
der Server auch ohne installiertes SP1 weiterhin alle Sicherheitsupdates
bezieht. Das Tool ist bis zum 30. März 2006 aktiv, spätestens ab dem 1. April
müssen also alle "Windows Server 2003"-Installationen mit dem SP1 ausgestattet
werden.
Toolkit to Temporarily Block Delivery of Windows Server 2003
SP1
Neue
Praxis-Studie: "Professionelle Bildbearbeitung leicht gemacht mit GIMP"
Diese neue
Praxis-Studie liefert Ihnen fundiertes Praxis-Wissen zur Bildbearbeitung mit
GIMP, das Sie in dieser Form nirgendwo finden. In 10 Lektionen erfahren Sie, wie
Sie dieses hochwertige Bildbearbeitungsprogramm professionell einsetzen. Egal ob
zum Verbessern Ihrer eingescannten Bilder oder auch für komplette Bildmontagen
und vieles mehr. Inklusive CD mit Bildbearbeitungsprogramm GIMP, IrfanView und
vielen weiteren Extras.
Tool der
Woche: "Shell Extensions Manager", das hilfreiche Analysetool
Jeden
Donnerstag stellt Ihnen "Business-PC Daily" ein nützliches Programm vor, das
Ihnen bei Ihrer täglichen Arbeit am Computer hilfreiche Dienste leisten kann.
Tool der Woche:
Shell Extensions Manager
Viele Programme
installieren automatisch so genannte "Shell Extensions", mit denen die
Fähigkeiten von Windows erweitert werden. Viele Programme verändern zum Beispiel
das Kontextmenü, um darüber bestimmte Funktionen des Programms zu aktivieren,
ohne das Programm selbst explizit starten zu müssen. Das ist normalerweise sehr
nützlich und hilfreich, doch mitunter kann es auch vorkommen, dass sich
verschiedene Shell-Extensions gegenseitig in die Quere kommen. Hier hilft das
kostenlos Tool "Shell Extensions Manager" von Nirsoft. Das kleine Hilfsprogramm
analysiert alle aktiven Shell Extensions und zeigt sie in einem Fenster
übersichtlich an. Hier lassen sich einzelnen Extensions dann zum Beispiel
gezielt deaktivieren, um etwa einen Fehlverhalten von Windows auf die Spur zu
kommen.
Nun ist zwar einerseits der Foto-Versand per E-Mail kein Problem mehr, doch
wie erzeugt man eine Bilderübersicht, die nicht an eine bestimmte Plattform oder
ein bestimmtes Programm gebunden ist?
Hier setzt das kostenlose Tool "Bildschutz PDF" an. Damit ist die Erstellung
digitaler Kontaktabzüge ein Kinderspiel. Der Clou: Das Programm speichert die
Bilderübersicht als PDF-Datei. So ist einerseits sicher gestellt, dass sich die
Übersicht auf praktisch jedem Computer öffnen und anzeigen lässt und
andererseits wird dafür gesorgt, dass die Bilder nicht von allzu forschen
Zeitgenossen einfach übernommen werden können.
Das nützliche Tool ist Freeware und kann direkt von den Webseiten des
Herstellers heruntergeladen werden.
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Digitales Fernsehen mit USB-Stick
Nach und
nach wird hierzulande die Ausstrahlung des analogen Fernsehsignals
abgeschaltet und durch ein digitales terrestrisches Signal ersetzt. Dadurch
sind die Fernsehzuschauer zwar gezwungen, sich entweder DVB-T-fähige
TV-Geräte oder einem DVB-T-Receiver zu kaufen, doch nach dieser einmaligen
Anschaffung empfangen sie in der Regel sehr viel mehr Sender als früher in
sehr viel besserer Qualität. Da zum Empfang des digitalen Signals eine
kleine Stabantenne genügt, sprechen die Rundfunkanstalten auch gern vom
neuen "Überall"-Fernsehen. Um diesem Schlagwort etwas mehr Substanz zu
verleihen, bringt die Firma Techno Trend nun einen winzigen DVB-T-Empfänger
für den USB-Port. Der "TV-Stick" ist keine
30 Gramm
schwer und nicht größer als ein normaler USB-Speicherstick. Der Stick lässt
sich an jeden USB-2.0-Anschluss einstöpseln und verwandelt damit jedes
Notebook in einen Fernseher mit digitalem Empfang – ganz egal, wo man sich
befindet. Allerdings benötigt man zusätzlich zum Stick noch eine kleine
Stabantenne, die nicht zum Lieferumfang gehört. Der TV-Stick ist laut
Hersteller ab sofort im Fachhandel verfügbar, der empfohlene Verkaufspreis
beträgt 99,00 Euro.
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Word-Tipp: Kommentare komfortabel löschen
Bei der
Bearbeitung von Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei
es, um anderen Team-Mitglieder auf etwas aufmerksam zu machen oder sei es,
weil Sie sich selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung noch
erledigt werden muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare
bei der Weitergabe des Texte noch vorhanden wären.
Mit einem
verblüffend einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle Kommentare
zuverlässig aus einem Dokument.
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Wählen Sie im Menü
"Bearbeiten / Ersetzen" und klicken Sie auf "Erweitern".
-
Klicken Sie in das
Feld "Suchen nach" und löschen Sie eventuell vorhandene Inhalte.
-
Geben Sie "^a" in das
Feld ein. In Word 2000 und Word 97 können Sie auch die Liste der
Schaltfläche "Sonstiges" öffnen und den Eintrag "Kommentarzeichen"
markieren.
-
Stellen Sie sicher,
dass das Feld "Ersetzen durch" leer ist und klicken Sie auf "Alle
ersetzen".
Auf diese
Weise ersetzen Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also
gelöscht – und mit ihnen auch die dazugehörigen Kommentare. |
Windows-Update mit der Hand – so geht's
Manchmal kommt
es vor, dass sich das automatische "Windows Update" verhaspelt. Dann wird zwar
erkannt, dass ein Update installiert werden soll, aber der Vorgang selbst wird
nach einiger Zeit mit einer Fehlermeldung abgebrochen. In diesem Fall muss man
das entsprechende Update manuell installieren. Das geht so:
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Starten Sie den Internet
Explorer, rufen Sie "Extras / Windows Update" auf und klicken Sie auf
"Schnellinstallation". |
 |
Windows Update analysiert
nun Ihr System und zeigt Ihnen anschließend die verschiedenen verfügbaren
Updates an. |
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Jedes Update besitzt eine
eindeutige Kennzeichnung, die in der Überschrift in Klammern angegeben wird,
etwa "KB896428" oder "KB890046". |
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Öffnen sie mit "Strg + N"
ein neues Fenster des Internet Explorers, rufen Sie hier die Microsoft-Seite
auf (http://www.microsoft.de). Klicken Sie im Menü links unter
"Produkt-Ressourcen" auf den Link "Downloads". |
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Geben Sie nun in "Einen
Download suchen" als Suchbegriff die Kennung des gewünschten Updates ein und
klicken Sie auf "Go". |
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Nun erhalten Sie eine
Trefferliste, suchen Sie sich den für Ihren Computer passenden Link heraus und
klicken Sie ihn an (häufig handelt es sich um den ersten angeführten Link).
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Nun sind Sie auf der
Webseite mit der detaillierten Beschreibung des gewünschten Updates. Hier
finden Sie oben rechts eine "Download"-Schaltfläche, über die Sie die
Update-Installationsdatei herunterladen können. |
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Laden Sie die Update-Datei
auf Ihren Rechner und starten Sie sie. Das entsprechende Update wird nun
installiert. |
Editorial: Schützen Sie
sich vor den neuen Tricks der Internet-Gangster
Liebe Leserin, lieber Leser,
kürzlich ist in den USA ein Trojaner aufgetaucht, der zwar kaum verbreitet,
dafür aber umso heimtückischer ist. Statt Hintertürchen zu öffnen und
Tastatureingaben mitzulesen, verschlüsselt er auf infizierten Windows-PCs
sämtliche Dateien mit den Endungen ASC, DB, DB1, DB2, DBF, DOC, HTM, HTML, JPG,
PGP, RAR, RTF, TXT, XLS und ZIP.
Die Original-Dateien löscht er im Anschluss an die PGP-Verschlüsselung. Nach
getaner Arbeit löscht sich der Trojaner selbst von der Platte, eine eigene
Verbreitungsroutine enthält er nicht. Anwender können in der Folge mangels
Schlüssel die Dateien nicht mehr öffnen.
Einen Vorschlag zu Lösung des Problems liefert der Trojaner PGPCODER gleich
mit. Der Autor des Trojaners bietet den Schlüssel zum Dechiffrieren gegen Geld
an. So scheint es also, als hätten die Schädlingsprogrammierer eine weitere
mögliche Einnahmequelle entdeckt: Erpressung.
Gefährlichere Varianten befürchtet
Derzeit können Sie sich den Trojaner nur einfangen, wenn Sie eine von den
Erpressern manipulierte Internetseite in den USA besuchen. Denkbar wäre
allerdings, dass kriminelle Cyber-Erpresser künftig einen anderen
Verbreitungsweg wählen.
Um so viele Anwender wie irgend möglich zu potenziellen Opfern zu machen,
könnten sie das Schadprogramm über einen Wurm per E-Mail verbreiten. Tausende
Windows-PCs könnten auf diese Weise relativ problemlos infiziert werden. Das
Chaos wäre komplett, und die Erpressungsgelder würden vermutlich kräftig
sprudeln – eine lohnende kriminelle Geschäftsidee.
Sicherheits-Tipp!
Halten Sie Ihren Virenscanner auf dem neuesten Stand und holen Sie sich
brandneue Viren-Warnungen per E-Mail in Ihr Postfach.
Der Fachverlag für Computerwissen bietet Ihnen dafür ab sofort einen
Viren-Warn-Service. Sobald ein neuer Virus, Wurm oder Trojaner im Internet
auftaucht, werden Sie per E-Mail gewarnt und erhalten Hinweise, wie Sie sich vor
dieser Bedrohung wirksam schützen können.
Geben Sie Viren, Würmern und Trojanern keine Chance – lassen Sie sich
frühzeitig warnen!
So wird Ihr
Computer im Handumdrehen schnell und stabil!
Das BIOS ist
die wichtigste Einheit Ihres Computers. Nur wenn sie richtig funktioniert,
können Sie mit Ihrem Computer gut und effizient arbeiten. Aber bei all den
Möglichkeiten, die das BIOS bietet, kann man schnell den Überblick verlieren.
Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir für Sie eine neue Praxis-Studie
entwickelt:
BIOS-Profi-Know-How
Mir ihr
erhalten sie den vollen Überblick über das BIOS, ohne Sie dabei über die Risiken
der BIOS-Einstellungen im Ungewissen zu lassen. Hier finden sie alle wichtigen
Informationen aus den Bereichen BIOS-Tuning, BIOS-Troubleshooting und
BIOS-Hintergrundwissen! Hier ein paar Beispiele:
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Undokumentierte Funktionen
mit denen Sie die volle Leistung aus Ihrem PC herausholen! |
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Verstehen Sie die
Fehlermeldungen Ihre BIOS und lösen Sie das Problem schnell, sicher und
effizient! |
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Erfahren Sie, wie sie
einen Totalausfall des BIOS mit ein paar einfachen Handgriffen vermeiden bzw.
wie Sie bereits aufgetretene Defekte erfolgreich beheben! |
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Bringen Sie Ihr BIOS
eigenhändig auf den neuesten Stand – mit unseren einfachen
Schritt-für-Schritt-Anleitungen! |
Temperatur-Kontrolle: Wann
Sie Festplatte und CPU zusätzlich kühlen sollten
Moderne Motherboards und PC-Komponenten sind mit Sensoren ausgestattet, mit
denen Sie die Temperaturwerte ermitteln können. Neben dem BIOS lesen auch
verschiedene System-Tools wie MotherBoard Monitor die benötigten Werte aus:
Freeware für Windows Server 2003, XP, 2000, NT, Me, 9x – Version: 5.3.7.0 –
Sprache: Englisch/Deutsch (Deutsche Sprachdatei laden).
Steigt die Temperatur Ihrer Festplatte dauerhaft auf über 50° C an, dann
sollten Sie diese unbedingt kühlen. Denn wenn Sie darauf verzichten, riskieren
Sie den Totalausfall Ihrer Festplatte und den Verlust Ihrer Daten!
Für eine geräuschlose Festplattenkühlung ist "raptorVibe" von Innovatek
empfehlenswert. Die Festplatte wird damit vollständig vom PC-Gehäuse entkoppelt
und gedämpft gelagert.
Zusätzlich sollten Sie die Kühlung Ihrer Festplatten durch einen geschickten
Einbau verbessern. Achten Sie dabei auf genügend Abstand zu den anderen
Laufwerken und auf eine optimierte Luftzirkulation im PC.
Bei CPUs liegt die erlaubte Arbeitstemperatur höher – ab 80° C wird es hier
kritisch. Die Durchschnittstemperatur sollte bei 60° C liegen. Wird dieser Wert
dauerhaft überschritten, dann brauchen Sie einen leistungsfähigeren Kühler oder
zumindest einen neuen Lüfter.
Tipp der Redaktion!
Als Leser des PC-Hardware-Profis ist das vielleicht jetzt die Gelegenheit,
Ihr brandneues Grundwerk noch einmal zur Hand zu nehmen. Denn mit den vielen
Tipps der PC-Hardware-Profis betreiben Sie Ihr System noch stabiler.
Und wenn Sie noch kein Leser sind, dann fordern Sie sich doch einfach das
Grundwerk des PC-Hardware-Profis mit seinen vielen einzigartigen Praxis-Tipps
zum Test an:
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So sperren Sie den Schreibzugriff auf USB-Geräte (XP SP2) Wenn
Sie den Schreibzugriff auf USB-Geräte wie z.B. MP3-Player und USB-Sticks aus
Sicherheitsgründen sperren möchten, ist das unter Windows XP mit
installiertem SP2 ganz einfach:
-
Starten Sie den
Registrierungseditor über "Start – Ausführen ..." (WIN +<R>) und die
Eingabe von regedit.
-
Wechseln Sie zum
Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\System\ CurrentControllSet\ Control\StorageDevicePolicies.
-
Ist der Unterschlüssel
"StorageDevicePolicies" noch nicht vorhanden, legen Sie ihn neu an
("Bearbeiten – Neu – Schlüssel").
-
Erstellen Sie den
DWORD-Wert "WriteProtect" und weisen Sie ihm den Wert "1" zu.
-
Starten Sie Ihr System
neu. Jetzt kann zwar immer noch lesend auf USB-Wechseldatenträger
zugegriffen werden, doch der Versuch, in Dateien oder Ordner zu schreiben,
scheitert mit einer Fehlermeldung.
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BitDefender Free Edition: Entfernen Sie Viren, Würmer und Trojaner sicher
von Ihrem PC Freeware für Windows Server 2003, XP, 2000, Me, 9x
– Version: 7.2 – Sprache:
BitDefender Free Edition ist ein zuverlässiges Antiviren-Tool, dass mehr
als 71.000 der bekannten Virenstämme, Wurmvarianten, Trojanische
Programmversionen und andere digitale Schädlinge erkennt.
Das Freeware-Tool verfügt über die gleichen Such- und Reparaturleistungen
wie die kostenpflichtigen Produkte von BitDefender. Per Mausklick scannt es
Ihre einzelnen Dateien, Verzeichnisse, Laufwerke oder das komplette System.
Ein residenter Hintergrundscanner steht leider nicht zur Verfügung. So
eignet sich BitDefender Free Edition vor allem als Zweit-Version neben einem
Antiviren-Tool mit Hintergrundscanner. Denn sicher ist sicher: Zwei
Virenscanner erkennen mehr als einer. |
Endlich
sicher im Netzwerk und Internet unterwegs!
Egal ob privat
oder beruflich – Ihr Computer ist tagtäglich Gefahren und hinterlästigen
Attacken von außerhalb ausgesetzt, besonders wenn ihr PC über ein Netzwerk mit
dem Internet verbunden ist. Während ein Totalausfall aller Rechner, verursacht
durch Hacker, Viren, Trojaner & Co., im Heimnetzwerk schon mehr als ärgerlich
ist, kann eine Infizierung des Firmennetzwerks für so manches kleine oder
mittelständische Unternehmen sogleich der völlige Ruin bedeuten!
BitDefender 8
Professional Plus integriert Antivirus-, Firewall- und Antispam-Module in ein
umfassendes Schutzpaket, das Sie auf die individuellen Sicherheitsbedürfnisse
Ihrer EDV-Anlage anpassen können. Ihre Vorteile:
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BitDefender macht die
Eintrittstore in ihrem Netzwerk dicht: Gateways, Internet Server, File Server,
Einzelplatzrechner und sogar Handhelds. |
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Totale Kontrolle: Über die
zentrale Management Konsole haben Sie das komplette Netzwerk von einem
Arbeitsplatz aus voll im Griff. |
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individuellen und umfassenden Sicherheitslösungen von BitDefender sparen Sie
Zeit und Geld, ohne auf ausreichenden Schutz verzichten zu müssen.
PS: Als
kleinen Vorgeschmack können Sie auf der BitDefender-Homepage online und völlig
kostenlos Ihren PC nach Viren durchsuchen lassen
| So praktisch der Aufgabenbereich in Word 2003 und
2002 auch ist, so stur zeigt er sich in punkto individueller Anpassungen:
Der schnelle Zugriff auf Ihre ständig benötigten (Dokument-) Vorlagen ist
einfach nicht vorgesehen. Abhilfe schafft der folgende Trick. Beispiel:
Sie möchten im Aufgabenbereich unter "Mit Vorlage beginnen" den Eintrag
"Rechnung" hinzufügen:
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Klicken Sie in der
Taskleiste auf "Start" und dann auf "Ausführen". Geben Sie "regedit" ein
und bestätigen Sie mit "Return".
-
Suchen Sie nach dem
Eintrag "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Office\X.0 \Word". "X.0"
müssen Sie bei Word 2003 durch "11.0" und bei Word 2002 durch "10.0"
ersetzen.
-
Klicken Sie mit der
rechten Maustaste auf den Ordner "Word", wählen Sie "Neu-Schlüssel" im
Kontextmenü und benennen Sie den Schlüssel in "New Document" um.
-
Klicken Sie mit der
rechten Maustaste auf den Ordner "New Document", wählen Sie
"Neu-Schlüssel" im Kontextmenü und nennen Sie den Schlüssel "Custom1".
-
Klicken Sie mit der
rechten Maustaste auf den Ordner "Custom1", wählen Sie "Neu-Zeichenfolge"
im Kontextmenü und benennen Sie den Eintrag in "DisplayName" um.
-
Öffnen Sie den Eintrag
per Doppelklick, geben Sie die Bezeichnung für die Anzeige im
Aufgabenbereich ein, zum Beispiel "Rechnung" und bestätigen Sie mit
"Return".
-
Klicken Sie mit der
rechten Maustaste nochmals auf "Custom1", wählen Sie wieder
"Neu-Zeichenfolge" im Kontextmenü und benennen Sie den Eintrag in "Filename"
um. Öffnen Sie den Eintrag per Doppelklick, geben Sie Laufwerk, Pfad und
Dateiname der gewünschten Vorlage ein und drücken Sie "Return".
-
Klicken Sie mit der
rechten Maustaste wieder auf "Custom1", wählen Sie diesmal "Neu-DWORD-Wert"
im Kontextmenü. Benennen Sie den Eintrag in "Section" um, öffnen Sie ihn
per Doppelklick, geben Sie "3" für den Abschnitt "Mit Vorlage beginnen"
ein und drücken Sie die Return-Taste.
-
Klicken Sie ein
letztes Mal mit der rechten Maustaste auf "Custom1" und wählen Sie
nochmals "Neu-DWORD-Wert" im Kontextmenü. Benennen Sie den Eintrag in
"Action" um, öffnen Sie ihn per Doppelklick, geben Sie eine "1" für die
Aktion "Neues Dokument anlegen" ein und drücken Sie "Return".
Wenn Sie nun nach Word wechseln und den Aufgabenbereich aus- und
einblenden, steht der neue Rechnungs-Eintrag sofort zur Verfügung. Ab sofort
genügt ein Klick, und schon öffnet sich Ihre Rechnungs-Vorlage.
Dieser Tip stammt aus der Redaktion von Word
professionell. Weitere Tips finden Sie hier:
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Office im Team Diese exklusive Praxis-Studie bietet Ihnen
Experten-Wissen, das Sie in dieser Form zusammengestellt nirgendwo finden.
Damit Sie MS Office so effizient wie möglich nutzen und das optimale
Zusammenspiel aller Komponenten gelingt, enthält die Praxis-Studie "Office
im Team" leicht verständliche Anleitungen, anschauliche Erklärungen und
einfach umzusetzende Anweisungen.
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Werbung kommt ins Spiel Das kräftige
Wachstum der Spiele-Industrie bringt auch die Werbung ins Spiel. Das
Marktforschungsunternehmen Kagan Research geht in einem aktuellen Bericht
davon aus, daß in 54 Mio. US-Haushalten bis 2010 mindestens eine
Spielkonsole steht. Mobile Konsolen kommen noch dazu. Mit Spiele-Software
wurde 2004 alleine in den USA 6,3 Mrd. Dollar umgesetzt, 2008 sollen es acht
Mrd. Dollar sein. Immer mehr Menschen spielen am PC oder mit Playstation &
Co. Sie sind meist männlich, zwischen 18 und 35 Jahren und verbringen oft
mehr Zeit mit Spielen als mit Fernsehen und Radio. Ein Grund, warum sich für
die Werbewirtschaft die Frage stellt, wie diese Zielgruppe am besten zu
erreichen ist.
Bei einem Spiel gibt es kaum Pausen, schon gar keine
Werbepausen. Die Werbung muß also direkt ins Spiel. Der US-Marktforscher
Yankee Group unterscheidet zwei Arten der Spiele-Werbung: Bei der "In-Game-Werbung"
werden Produkte wie in Film und Fernsehen in der Handlung integriert. Dabei
haben Umfragen in der Vergangenheit ergeben, daß derartige Werbung bei den
Spielern akzeptiert ist. Solange sie den Spielablauf nicht stört und nicht
künstlich plaziert ist, fördert sie sogar den Realismus der Spielwelten.
Beim "Advergaming" ist das Spiel selbst das Werbemittel. Das Spiel wird
speziell für ein Produkt oder rund um Produkte entwickelt. Bisher sind die
Ausgaben für "Advergaming" in den USA immer höher gewesen als für "In-Game-Werbung".
2006 wird das "Product Placement in Games" das "Advergaming" erstmals
überholen, so die Yankee Group.
Für "Advergaming" wurden in den USA 2004 rund 83,6 Mio.
Dollar ausgegeben, für "In-Game-Werbung" nur 34 Mio. Dollar. 2005 wird sich
die Werbung in Spielen auf knapp 72 Mio. Dollar verdoppeln, so die Yankee
Group. "Advergaming" wächst langsamer und erreicht bis Jahresende ein
Volumen von rund 114 Mio. Dollar. 2006 wird "In-Game" mit über 173 Mio.
Dollar den Bereich "Advergaming" mit 153,3 Mio. Dollar erstmals überholen.
Bis 2009 rechnet die Yankee Group mit einem deutlichen Vorsprung der "In-Game-Werbung"
(562,5 Mio |
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Ein neuer Markt entsteht: RSS
Von Dr. Giesbert Damaschke,
München
Liebe Leser,
im gestrigen
Newsletter schrieb ich, dass Microsoft mit dem Internet Explorer 7 "die
etwas unübersichtliche Situation der verschiedenen RSS-Versionen um eine
eigene Variante" bereichern wolle und Kritiker befürchten, Microsoft
versuche, "mit seinen proprietären Erweiterungen (die natürlich eng mit dem
IE 7 verflochten sind) den RSS-Markt zu übernehmen".
Zu diesem Absatz
erreichte mich eine E-Mail von Hans K., der mich fragte, was mit "RSS"
eigentlich gemeint sei. Da ich davon überzeugt bin, dass RSS in Zukunft ein
sehr wichtiges Thema werden und dieser Newsletter noch häufiger darauf
zurück kommen wird, nutze ich die Gelegenheit, diese Frage an dieser Stelle
etwas ausführlicher zu beantworten.
Darum geht es bei RSS
RSS ist ein spezielles
Datenformat mit dem es möglich ist, inhaltliche Zusammenfassungen von
Webseiten bereit zu stellen. Diese Zusammenfassungen liegen als abrufbare
Datei auf dem Webserver und können von bestimmten Programmen – den so
genannten "RSS-Readern" – in übersichtlicher Form dargestellt werden.
Der Anwender kann nun
in seinem RSS-Reader die verschiedenen Zusammenfassungen verschiedener
Webseiten überfliegen. Klingt ein Eintrag interessant genug, genügt ein
Mausklick und die vollständige Webseite wird im Reader oder im Webbrowser
geöffnet.
Dabei wird der
RSS-Reader so konfiguriert, dass er die RSS-Dateien verschiedener Webseiten
automatisch in regelmäßigen Abständen – etwa: alle 30 Minuten – anfordert
und der Anwender so immer einen Überblick über den aktuellen Inhalt
verschiedener Webseiten bekommt. Da sich der Inhalt der RSS-Dateien
regelmäßig ändert und gewissermaßen Futter für den RSS-Reader bietet,
spricht man hier auch von einem "RSS-Feed".
Dieses Verfahren ist
besonders für Webseiten mit häufig wechselnden Inhalten interessant, also
etwa Nachrichten-Seiten, News-Dienste oder Weblogs.
Durch den Einsatz von
RSS ist es zumindest denkbar, dass der RSS-Reader zum Standardprogramm bei
der Netzrecherche wird und der Webbrowser nur dann zum Einsatz kommt, wenn
man an einer ganz bestimmten Seite interessiert ist. Statt verschiedene
Seiten über eine Bookmarkliste mit dem Browser abzuklappern, kann man das
Zusammentragen der Neuigkeiten seinem RSS-Reader überlassen und sich in
aller Ruhe über die aktuellen Zusammenfassungen informieren.
Der Standard-Wirrwarr
Entwickelt wurde das
grundlegende Verfahren Ende der neunziger Jahre von Netscape, die es bis zur
Version 0.9 brachten. Auf diesem Standard bauen zwei unterschiedliche
0.91-Versionen auf, eine stammt von Dan Libby (Netscape), die andere von
Dave Winer (Userland), der kurz darauf eine Version 0.92 nachschob. Rael
Dornfest (O'Reilly) führte das Format zur Version 1.0, die allerdings mit
Winers Variante inkompatibel war. Also brachte dieser im Alleingang die
Version 2.0 auf den Markt. Gleichzeitig spaltete sich eine Entwicklergruppe
von der Firma Userland ab und brachte nun ihren eigenen RSS-Standard unter
dem Name "Atom" heraus. Das Atom-Format wird heute von der Internet
Engineering Task Force (IETF) unterstützt und befindet sich noch in einem
frühen Entwicklungsstadium. Die aktuelle Version trägt die Nummer 0.3.
Gemeinsam ist allen unterschiedlichen Standards, dass sie allesamt auf XML
basieren.
Dieses etwas
undurchsichtiges Gerangel hat dazu geführt, dass das Kürzel RSS auf drei
unterschiedliche Arten aufgelöst werden kann.
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Rich Site Summary. Das ist die
ursprüngliche Bezeichnungen, wie sie von Netscape benutzt wurde und die
für die RSS-Versionen 0.9 und 0.91 gilt. |
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RDF Site Summary. Diese Auflösung wird
für die Version RSS 1.0 benutzt. RDF (Resource Description Framework) ist
der offizielle W3C-Standard für Metadaten. |
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Really Simple Syndication, was man
ungefähr mit "Wirklich einfache Syndizierung" übersetzen kann. Als
"Syndizierung" bezeichnet man die Verteilung von Inhalten an einen
Abonnenten-Stamm. Diese Auflösung wird für die Version RSS 2.0 benutzt.
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Die RSS-Reader
Damit man als Anwender
mit einer RSS-Datei überhaupt etwas anfangen kann, benötigt man ein
entsprechendes Programm zum Anzeigen und zur Verwaltung der Daten, den
RSS-Reader. Ursprünglich ist ein solcher Reader ein eigenständiges Programm,
doch spätestens seit die Firefox-Entwickler ihrem Browser ein
RSS-Readermodul spendierten, hat sich die Situation geändert.
Firefox kann RSS-Daten
als "Live Bookmarks" verwalten. Dabei werden in einem Ordner die
Überschriften der verschiedenen Zusammenfassungen als Lesezeichen angezeigt.
Wenn eine Überschrift interessant genug klingt, kann man sich die dazu
gehörende Webseite mit einem Mausklick anzeigen lassen.
Ein dezidierter
RSS-Reader bietet zwar ausgefeilte Möglichkeiten zur Verwaltung der
verschiedenen RSS-Feeds, hat aber den Nachteil, dass man als Anwender zwei
Programme benötigt, den Reader und den Webbrowser. Bei der Lösung, die
Firefox einsetzt, werden nun zwar die Zusammenfassungen, die dem ganzen
Verfahren dem Namen gegeben haben, nicht mehr angezeigt, aber dafür muss der
Anwender auch nicht mehr mit zwei verschiedenen Programmen arbeiten, um sich
einen regelmäßigen Überblick über neue Inhalte auf den für ihn wichtigen
Webseiten zu verschaffen.
Auch andere Webbrowser
wie Opera oder Safari (der Standard-Browser auf Apples Macintosh-Computern)
können mit RSS-Daten umgehen, wobei die Integration des Reader-Moduls
unterschiedlich gelöst wird. Und natürlich wird auch Internet Explorer 7 in
der Lage sein, den Anwender automatisch auf dem Laufenden zu halten.
Der neue Markt
Die Zeitschrift
Variety begann im Juni 2002 damit, auf ihrer Website einen regelmäßigen
Newsdienst in Form eines RSS-Feeds bereit zu stellen und war damit noch
ziemlich allein auf weiter Flur. Heute findet man fast keine Webseite mehr,
die aktuelle Informationen bietet und auf ein RSS-Angebot verzichtet.
Es besteht kaum ein
Zweifel, dass die Bedeutung von RSS weiter wachsen und die Art und Weise,
wie wir Informationen aus dem Netz beziehen, verändern wird. Über RSS
bekommen Anwender sehr viel einfacher und schneller die gewünschten
Informationen zu bestimmten Themen und Anbieter erreichen über diesen Kanal
ihre Zielgruppe genauer und präziser als über die üblichen Kanäle –
zumindest in der Theorie. In der Praxis sieht es derzeit noch anders aus, da
hier noch nicht wirklich klar ist, in welcher Form sich das Verfahren
tatsächlich durchsetzen wird.
Denn der Haken an der
Sache ist wie immer das Geld. RSS ist ein relativ einfach zu
implementierender Standard, so dass jeder, der im Internet aktiv ist, seine
Webseite damit ausrüsten kann. Doch durch RSS steigt der Datenverkehr auf
einem Server steil an – und das verursacht Kosten. Je erfolgreicher ein
RSS-Angebot ist, desto mehr Kosten verursacht es auch, ohne dass diesen
Ausgaben Einnahmen gegenüber stünden. Derzeit gibt es verschiedene
Überlegungen, wie man mit dem Publishing-Modell "RSS" gewinnbringend
arbeiten kann, aber ausgereift oder gar schon im Einsatz ist davon keines.
Jeder, der heute RSS
einsetzt, investiert also in eine zwar vielversprechende, aber auch ein
wenig zweifelhafte Zukunft. Doch RSS ist viel zu erfolgreich, viel zu
nützlich und viel zu sinnvoll, als dass diese Form der Nachrichtenverteilung
wieder verschwinden würde. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Pioniere
einer neuen Technologie pleite gehen und erst die nachgewachsenen
Generationen Gewinn einfahren. Hier formiert sich ein neuer, bedeutender
Markt – es ist nur noch nicht ganz klar, nach welchen Regeln er
funktionieren wird.
Ihr
Dr. Giesbert Damaschke
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Virenexperte Sophos warnt vor "virtuellen Postkarten"
Eine "virtuelle Postkarte"
ist eine Webseite mit einer Grußbotschaft, auf die der Empfänger mit einer
normalen E-Mail hingewiesen wird. Seit Kurzem beobachtet die Sophos Labs
eine Zunahme von solchen virtuellen Postkarten, bei denen es sich in
Wahrheit um ein Schadensprogramm handelt. Klickt der Empfänger den Link zur
vermeintlichen Grußkarte an, gelangt er auf eine Webseite, die einen
Großangriff auf den Rechner startet und versucht, eine ganze Reihe von Viren
und Trojanern auf den Rechner des Anwenders zu laden. Dabei nutzt die
Webseite die verschiedenen Schwachstellen in Windows und im Internet
Explorer aus.
Laut Sophos werden
unter anderem auch Phishing-Trojaner installiert, mit denen sich sich
persönlichen Zugangsdaten des Anwenders abhören lassen, sobald er sich bei
seiner Online-Bank anmeldet.
Sophos rät dringend,
sicher zu stellen, dass die Antiviren-Software auf dem neusten Stand ist und
die neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft installiert sind.
"Da diese E-Mail kein
Attachment hat, halten manchen Computernutzer sie für harmlos. Es reicht
jedoch aus, auf einem ungeschützten Computer auf den Weblink zu klicken,
damit er infiziert wird", sagt Graham Cluley, Senior Technology Consultant
bei Sophos. "Die Botschaft ist sehr einfach – trauen Sie nicht allem, das
Sie im Internet lesen, und sorgen Sie dafür, dass Sie Ihren Computer und
seine Daten nicht gefährden."
"Es besteht die sehr
reale Gefahr, dass Anwender glauben, diese E-Mails stammen von einem lang
vergessenen Freund oder Arbeitskollegen, und aus purer Neugier auf den Link
klicken", so Cluley weiter. "Wenn Sie unerwartet eine virtuelle Postkarte
erhalten, kann es durchaus sicherer sein, sie einfach zu löschen."
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Machen Sie jetzt Ihr Netzwerk zu einer einbruchsicheren Festung
Wissen Sie noch, wann Sie
in Ihrem System den letzten ausführlichen Sicherheits-Check durchgeführt
haben? Und Ihr Netzwerk so zuverlässig z. B. vor der Flut an Würmern und
Malware geschützt haben? Dabei ist es heute verdammt schwierig, sich
wirklich gut und 100 %ig zuverlässig abzusichern.
Hier hilft Ihnen "mIT
Sicherheit administrieren und verbeugen", die neue monatliche
Fachzeitschrift:
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Mit neuen Prüfungsverfahren um die
IT-Sicherheit Ihres eigenen Systems zu checken |
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Mit Erläuterungen zu Analyseverfahren
für Ihre Netzwerk-Infrastruktur |
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Was bieten Online-Security-Checks und
sind sie wirklich zuverlässig? |
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Mit einer Internet-Plattform mit Links
und Downloads für alle Tools, Patches, Updates und Sicherheitslösungen
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und und und ... |
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"Phisher" in England zu sechs Jahren Haft verurteilt
In Großbritannien wurde der
US-Amerikaner Douglas Havard wegen Betrugs und Diebstahls zu sechs Jahren
Gefängnis verurteilt. Das wäre noch keine Meldung wert, hätte Havard sich
bei seinen Betrugsaktionen nicht neuester Technologie bedient. Er gehört zu
den "Phishern", die in letzter Zeit verstärkt mit gefälschten Webseiten nach
den Daten von Kreditkarten und Online-Konten angeln. Laut einem Bericht der
BBC soll Havard mit den erbeuteten Daten mindestens 700.000 englische Pfund
gestohlen haben.
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Suchen
nach Verknüpfungen in Excel
Externe Verknüpfungen sind sehr hilfreich bei tabellenübergreifenden
Berechnungen. So weit, so gut. Problematisch kann es werden, wenn Sie bei
Tabellen, die Sie vor längerer Zeit erstellt haben, nicht mehr genau wissen,
in welchen Formeln Sie Verknüpfungen verwendet haben.
Das
ist vor allem dann ärgerlich, wenn Sie gezielt die Bezüge auf externe
Dateien entfernen wollen, doch ein oder zwei Verknüpfungen sich einfach
nicht ausfindig machen lassen. Beim Öffnen der Datei werden Sie dann jedes
Mal wieder gefragt, ob die Verknüpfung, die Sie gar nicht mehr verwenden
möchten, aktualisiert werden soll.
Mit
der folgenden Methode suchen Sie gezielt nach den Formeln, die einen
externen Bezug auf eine andere Arbeitsmappe enthalten. Dazu gehen Sie
folgendermaßen vor:
1.
Markieren Sie den Bereich, den Excel durchsuchen soll. Wenn Sie alle
Zellen und Formeln eines Tabellenblatts durchsuchen möchten, müssen Sie
keine Markierung vornehmen.
2.
Anschließend rufen Sie im Menü "Bearbeiten" den Befehl "Suchen" auf.
Alternativ können Sie auch gleichzeitig die Tasten "Strg" und "F" drücken.
3.
Geben Sie in der Dialogbox nun in das Feld "Suche nach" das
Ausrufezeichen ("!") ein. Das Ausrufezeichen verwenden Sie als
Suchkriterium, weil es in allen externen Bezügen in einer Formel für die
Bezeichnung einer externen Tabelle verwendet werden muß.
4.
Dann markieren Sie in der Auswahl-Liste "Suchen in" den Eintrag
"Formeln". Abschließend stellen Sie sicher, daß das Kontrollkästchen "Nur
ganze Zellen suchen" (Excel 2000) oder ""Gesamten Zelleninhalt vergleichen"
(Excel ab Version XP) nicht aktiviert ist.
5.
Zum Start der Suche klicken Sie auf die Schaltfläche "Weitersuchen".
Excel
setzt daraufhin den Cursor auf die erste Zelle, die eine Formel mit einer
Verknüpfung enthält.
Wenn
es sich dabei um eine Verknüpfung handelt, die Sie entfernen möchten,
verlassen Sie die Suchen-Dialogbox mit der Schaltfläche "Schließen". Dann
ersetzen Sie den externen Bezug durch einen konstanten Wert. Danach können
Sie bei Bedarf die Suche fortsetzen. |
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Digitale Nachlassverwalter
sind gefragt
Viele Menschen organisieren ihr Leben mittlerweile mithilfe von Facebook, eigene
Dateien im Internet, Fotoalben und vieles mehr.
Doch was passiert im Todesfall mit diesem und anderen Nutzerkonten bei
Fotoseiten, E-Maildiensten etc.? Der Online-Services,
krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de haben das Problem
erkannt und bieten an, sich um den digitalen Nachlass zu kümmern.
Webseiten wie krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de
versprechen den Nutzern, ihre Daten nach dem Tod zu verwalten, sie zu löschen
oder an Angehörige weiterzuleiten, die eine Vollmacht besitzen.
Ein Online-Vermächtnis kann man auf
krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de
auch einrichten!
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