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Eingebettete Bilder in Word nachträglich bequem bearbeiten

Ein typisches Problem: Sie haben von einem anderen Anwender ein Dokument mit eingebetteten Produktfotos erhalten. Beim Probedruck stellen Sie nun fest, daß verschiedene Bilder überarbeitet werden müssen – allerdings liegen Ihnen die Originale der Bilddateien nicht vor. Was tun?

Eine Möglichkeit besteht darin, alle Produktfotos der Reihe nach zu markieren, in die Zwischenablage zu kopieren, von dort in eine Bildbearbeitungs-Software zu laden, das überarbeitete Foto als Datei zu speichern und in Word neu einzubinden. Ein recht mühsames Unterfangen.

Hier hilft folgender Trick weiter: Mit "Als Webseite speichern" stellt Ihnen Word ab der Version 2000 eine komfortable Lösung zur Verfügung. Diese Funktion konvertiert das aktuelle Dokument in das HTML-Format und exportiert alle Bilder in externe Dateien. Dabei wählt Word eines der Formate GIF, JPG, BMP, PNG usw. unter Berücksichtigung der Auflösung und Farbtiefe der einzelnen Objekte. Die so generierten externen Dateien können Sie dann der Reihe nach mit einer Bildbearbeitungs-Software Ihrer Wahl bearbeiten und anschließend neu in das Dokument einbinden.

Um die Bilder des betreffenden Dokuments in externe Dateien zu exportieren, legen Sie zunächst eine Kopie des Dokuments an, um bei Problemen auf die ursprüngliche Version zurückgreifen zu können. Word selbst ändert zwar nichts am Ausgangsdokument, aber wenn später beim neuerlichen Einbinden der Fotos etwas schief geht, sind Sie auf der sicheren Seite. Öffnen Sie dann die Kopie des Dokuments und gehen Sie wie folgt vor:

1.       Wählen Sie das Menü "Datei-Als Webseite speichern" und wählen Sie als Dateityp "Webseite (*.htm, *.html)"

2.       Gehen Sie in den Ordner, in dem die HTML-Version gespeichert werden soll, ändern Sie bei Bedarf den vorgegebenen Dateinamen und klicken Sie dann auf "Speichern". Unter Umständen zeigt Word nun einen Hinweis bezüglich in der HTML-Version nicht unterstützter Word-Funktionen an. Klicken Sie hier einfach auf "Weiter" – die Änderungen am Text nimmt Word automatisch vor, außerdem sind in diesem Fall nur die Bilder von Interesse.

3.       Word konvertiert und exportiert das Dokument nun unter dem angegebenen Namen in das HTML-Format. Im gewählten Ordner finden Sie die entsprechende HTML-Seite und einen Unterordner <Dokumentname>-Dateien. Wenn das Dokument beispielsweise "Produktinfos.doc" heißt, gibt es anschließend die HTML-Seite "Produktinfos.htm" und den Ordner "Produktinfos-Dateien". In diesem Ordner finden Sie die gewünschten Bilder als externe GIF-, JPG- und/oder PNG-Dateien, wobei Word die Namen automatisch aus der Bezeichnung "image" und einer fortlaufenden Numerierung entsprechend der Reihenfolge im Dokument zusammengesetzt hat.

Dieser Tip stammt aus der Redaktion von Word professionell. Weitere Tips finden Sie hier:

Zeilen in Excel blitzschnell einfügen

Wenn Sie bei einer komplexen Tabelle merken, daß oberhalb der ersten Zeilen zusätzliche Zeilen benötigt werden, können Sie die notwendigen Leerzeilen über das Menü "Einfügen – Zeilen" nacheinander hinzufügen.

Einfacher geht es folgendermaßen:

1.       Markieren Sie unter Ihrer Tabelle die Anzahl benötigter Leerzeilen, indem Sie den Mauszeiger über die Zeilenköpfe rechts am Tabellenrand ziehen.

2.       Mit der rechten Maustaste öffnen Sie das Kontextmenü und rufen dort den Befehl "Kopieren" auf.

3.       Bewegen Sie den Cursor in die Zelle A1 und drücken Sie die Tastenkombination <Strg><+>.

4.       Excel zeigt ein Dialogfenster an. Aktivieren Sie die Option "Zellen nach unten verschieben"

5.       Klicken Sie auf "OK".

Fertig!

Windows-Update mit der Hand – so geht's

Damit Sie, falls Sie einmal vor dem gleichen Problem stehen, nicht wie ich Stunden mit der Suche nach Lösungen verbringen, hier eine kleine Anleitung zur manuellen Installation der Windows-Updates.

bullet Starten Sie den Internet Explorer, rufen Sie "Extras / Windows Update" auf und klicken Sie auf "Schnellinstallation".
bullet Windows Update analysiert nun Ihr System und zeigt Ihnen anschließend die verschiedenen verfügbaren Updates an.
bullet Jedes Update besitzt eine eindeutige Kennzeichnung, die in der Überschrift in Klammern angegeben wird, etwa "KB896428" oder "KB890046".
bullet Öffnen sie mit "Strg + N" ein neues Fenster des Internet Explorers, rufen Sie hier die Microsoft-Seite auf (http://www.microsoft.de). Klicken Sie im Menü links unter "Produkt-Ressourcen" auf den Link "Downloads".
bullet Geben Sie nun in "Einen Download suchen" als Suchbegriff die Kennung des gewünschten Updates ein und klicken Sie auf "Go".
bullet Nun erhalten Sie eine Trefferliste, suchen Sie sich den für Ihren Computer passenden Link heraus und klicken Sie ihn an (häufig handelt es sich um den ersten angeführten Link).
bullet Nun sind Sie auf der Webseite mit der detaillierten Beschreibung des gewünschten Updates. Hier finden Sie oben rechts eine "Download"-Schaltfläche, über die Sie die Update-Installationsdatei herunterladen können.
bullet Laden Sie die Update-Datei auf Ihren Rechner und starten Sie sie. Das entsprechende Update wird nun installiert.

  1. Mobiles Telefonieren in Deutschland besonders teuer

Wer hierzulande mobil telefoniert, der zahlt deutlich mehr als die Handy-Kunden im europäischen Ausland. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit vom Münchner Institut TNS Infratest durchgeführt wurde.

150 Handy-Telefonate, 42 SMS plus Grundgebühr kosten in

bullet Deutschland: 69,42 Euro
bullet Italien: 59,81 Euro
bullet Großbritannien: 51,77 Euro

Doch nicht nur Vieltelefonierer, sondern auch auch bei Gelegenheitsnutzern und Prepaid-Kunden langen die Mobilfunk-Konzern in Deutschland stärker hin als im europäischen Ausland.

25 Anrufe, 30 SMS mit Prepaid-Karte kosten in

bullet Deutschland: 19,13 Euro
bullet Schweden: 14,72 Euro
bullet Italien: 11,61 Euro.

Immerhin: Bei den Festnetz-Telefonaten ist Deutschland im europäischen Vergleich ein besonders günstiges Land.

 

Machen Sie jetzt Ihr Netzwerk zu einer einbruchsicheren Festung

Wissen Sie noch, wann Sie in Ihrem System den letzten ausführlichen Sicherheits-Check durchgeführt haben? Und Ihr Netzwerk so zuverlässig z. B. vor der Flut an Würmern und Malware geschützt haben? Dabei ist es heute verdammt schwierig, sich wirklich gut und 100 %ig zuverlässig abzusichern.

Hier hilft Ihnen "mIT Sicherheit administrieren und verbeugen", die neue monatliche Fachzeitschrift:

bullet Mit neuen Prüfungsverfahren um die IT-Sicherheit Ihres eigenen Systems zu checken
bullet Mit Erläuterungen zu Analyseverfahren für Ihre Netzwerk-Infrastruktur
bullet Was bieten Online-Security-Checks und sind sie wirklich zuverlässig?
bullet Mit einer Internet-Plattform mit Links und Downloads für alle Tools, Patches, Updates und Sicherheitslösungen
bullet und und und ...

Word-Tipp: Kommentare komfortabel löschen

Bei der Bearbeitung von Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei es, um anderen Team-Mitglieder auf etwas aufmerksam zu machen oder sei es, weil Sie sich selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung noch erledigt werden muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare bei der Weitergabe des Texte noch vorhanden wären.

Mit einem verblüffend einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle Kommentare zuverlässig aus einem Dokument.

1.       Wählen Sie im Menü "Bearbeiten / Ersetzen" und klicken Sie auf "Erweitern".

2.       Klicken Sie in das Feld "Suchen nach" und löschen Sie eventuell vorhandene Inhalte.

3.       Geben Sie "^a" in das Feld ein. In Word 2000 und Word 97 können Sie auch die Liste der Schaltfläche "Sonstiges" öffnen und den Eintrag "Kommentarzeichen" markieren.

4.       Stellen Sie sicher, dass das Feld "Ersetzen durch" leer ist und klicken Sie auf "Alle ersetzen".

Auf diese Weise ersetzen Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also gelöscht – und mit ihnen auch die dazugehörigen Kommentare

Microsoft veröffentlicht Viewer für RAW-Bilder

Viele Digitalkameras speichern die Bilder im sog. RAW-Format ab. Dieses Bildformat kann Windows XP leider nicht lesen und somit können Sie die auf Ihrer Kamera gespeicherten Bilder nicht ansehen.

Damit ist jetzt Schluss, denn Microsoft hat den "RAW Image Thumbnailer and Viewer" zum kostenlosen Download bereitgestellt.

Sparen Sie sich den mühsamen Download aller Bilder auf Ihren PC.

Mit dem Microsoft-Tool können Sie in Ihrem Windows XP die Bilder direkt auf dem Speichermedium der Kamera betrachten. Sie müssen die Bilder auch nicht mehr vorher in ein anderes Format umwandeln. Und eine externe Software zum Auslesen der Bilder benötigen Sie ebenfalls nicht mehr.

Office 2003 Add-In: Symbolleiste für internationale Zeichen

Benötigen Sie öfters internationale Zeichen, z. B. Währungszeichen, die auf der deutschen Tastatur nicht vorhanden sind?

Dann holen Sie sich das neueste Office 2003 Add-In: Damit können Sie internationale Zeichen aus 26 Sprachen in Office 2003-Programmen durch einfaches Klicken einfügen, ohne die Tastatur- oder Spracheinstellungen in Office 2003 ändern zu müssen.

Das Add-In kann mit folgenden Programmen verwendet werden:

bullet Microsoft Office PowerPoint 2003
bullet Microsoft Office Outlook 2003 (wenn Microsoft Office Word 2003 als Editor verwendet wird)
bullet Word 2003.

Das Add-In ermöglicht Ihnen

bullet internationale Zeichen mit einem einzigen Klick in Dokumente einfügen,
bullet schnell auf zuletzt verwendete Zeichen über die Symbolleiste Zuletzt verwendet zugreifen,
bullet Symbolleisten für mehrere Sprachen gleichzeitig einblenden,
bullet benutzerdefinierte Symbolleisten mit einer eigenen Auswahl von Zeichen und Symbolen erstellen,

benutzerdefinierte Symbolleisten mit anderen Benutzern austauschen.

Neuer Update-Service von Microsoft

Ab sofort steht der neue Microsoft Update-Dienst (MU) zum Download bereit. Microsoft Update ist die Nachfolger-Version von Windows Update (WU). Aus Windows Update wurde Microsoft Update, weil zukünftig neben Updates und Patches für Windows, auch Updates und Patches für Office, sowie weitere Microsoft-Produkte dort erhältlich sein werden.

Download "Microsoft Update"

Hinweis von der Redaktion: Keine Angst vor dem neuen Microsoft Update

Wer Microsoft kennt, weiß, dass es nach größeren Update-Aktionen Probleme geben kann. Viele Anwender wollen deshalb das Microsoft Update nicht installieren, weil sie fürchten, dass sie bei Inkompatibilität mit Microsoft Update, das neue Updatesystem nicht mehr deaktivieren können und dauerhaft bei Microsoft Update bleiben müssen. Dem ist unseren Recherchen zufolge aber nicht so.

Denn es ist problemlos möglich, Microsoft Update zu installieren (bzw. zu aktivieren) und das neue Updatesystem zu jedem Zeitpunkt durch das gewohnte Windows Update-System wieder zu ersetzen.

Microsoft Update installieren

Hierfür besuchen Sie einfach

http://update.microsoft.com/ microsoftupdate

und klicken auf "Start Now", akzeptieren die Lizenzvereinbarungen und installieren das Plugin.

Wenn Sie Microsoft Update bereits installiert haben und es nur zwischenzeitlich deaktiviert hatten, so wird die Installationsaufforderung nicht kommen.

Microsoft Update aktivieren/deaktivieren

Um Microsoft Update zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, gehen Sie wie folgt vor:

Besuchen Sie Microsoft Update unter

http://update.microsoft.com/ microsoftupdate

klicken Sie auf "Change Settings" und wählen Sie die gewünschte Option aus. Nach einer Bestätigung mit "Yes" werden Ihre Änderungen übernommen.

Ordner unter Windows als Laufwerk einbinden

Es ist oft mühsam, die Daten eines tief verschachtelten Ordners über den Windows-Explorer zu finden. Einfacher wäre es, wenn man dem Ordner einen Laufwerksbuchstaben zuordnen könnte. Das funktioniert in allen Windows-Versionen mit dem "SUBST"-Befehl.

Wollen Sie beispielsweise den Ordner "C:\Ordner\Unterverzeichnis" als Laufwerk "K:" bis zum nächsten Neustart anlegen, so öffnen Sie mit "Start", "Ausführen" und "CMD" die Eingabeaufforderung und geben folgenden Befehl ein:

bullet "subst K: C:\ordner\unterverzeichnis".

Tipp:

Soll dieser Ordner immer vorhanden sein, tragen Sie den Befehl in eine Batchdatei ein und fügen diese dem Autostart-Ordner hinzu.

Bringt Ihr PC Sie auch ständig zum Rotieren?

Der Ärger hat ein Ende: Hier gibt's Lösungen für Windows 95, 98, ME, NT 2000 und XP ...

Es lässt sich leider nicht vermeiden: Auch der beste und leistungsstärkste PC kann mal abstürzen, wirre Zahlen drucken oder die Zusammenarbeit mit neuen Programmen verweigern! Sie kostet das oft eine Menge Zeit und Nerven!

Doch mit dem PC-Pannenhelfer ist damit jetzt Schluss! Unsere PC-Spezialisten haben Hard- und Software-Pannen systematisch erforscht und für Sie als Anwender neue Lösungswege entwickelt: Wie Sie Ihre Daten retten, Abstürze Ihres PC's verhindern und Fehler sofort beseitigen können.

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Nicht mehr benötigte Systemwiederherstellungspunkte löschen

Die Systemwiederherstellung legt immer wieder neue Wiederherstellungspunkte an, die zusammen viel Speicherplatz belegen können.

Wird der Speicher auf der Festplatte knapp, können Sie die überflüssigen Wiederherstellungspunkte löschen.

1.       Über "Start", "Alle Programme", "Zubehör" und "Systemprogramme" öffnen Sie die "Datenträgerbereinigung" und wechseln auf das Register "Weitere Optionen".

2.       Unter "Systemwiederherstellung" klicken sie auf "Bereinigen".

Keine Angst,

es werden nicht alle Wiederherstellungspunkte gelöscht. Der letzte Wiederherstellungspunkt bleibt in jedem Fall erhalten.

Optimale Konfiguration mit dem DFÜ-Optimierer

Die Systemeinstellungen von Windows für das TCP/IP Protokoll sind für die Datenübertragung speziell über das DFÜ-Netzwerk in vielen Fällen nicht optimal.

Mit dem DFÜ-Optimierer können Sie optimale Einstellungen für ein Modem, ISDN, DSL oder für das lokale Netzwerk vornehmen. Das Tool beseitigt auch das Verbindungslimit von XP SP2 für mehrfachen Download.

Mit dem DFÜ-Optimierer können Sie verschiedene Verbindungseinstellungen ausprobieren, dazu stehen bis zu drei Messreihen zur Verfügung.

Von guten Taten und von bösen Taten

Dieser Screensaver verschönert die Computerpausen. Er zeigt allerhand lustige virtuelle Gemeinheiten oder aber auch gute Taten an:

Den Himmel auf den Kopf fallen lassen, 5 feuchte Tantenküsse, 50 Jahre Ischias und vieles mehr. Die virtuellen Taten können Sie auch über das Internet als witzige Grußkarten an Freunde und Feinde verschicken.

Sobald Sie die Taste "Enter" drücken, können Sie die aktuelle virtuelle Tat als Grußkarte verschicken: Im Browser wird ein Formular mit der gewünschten virtuellen Tat geöffnet.

Hier geben Sie nun Ihren Namen und Ihre E-Mailadresse ein, sowie den Namen und die E-Mailadresse des Opfers. Schließlich sollten Sie noch einen kleinen Grund für Ihre Tat angeben, damit der Empfänger auch weiß, warum Sie ihm diese virtuelle Tat schicken. Jetzt noch ein Klick auf den "Tat begehen"-Button und der Empfänger erhält eine E-Mail.

Weitergabe versteckter Informationen in Dateianhängen verhindern

Wenn Sie einen Word-Text erfassen, eine Excel-Tabelle oder eine PowerPoint-Präsentation erstellen, enthält die jeweilige Datei sehr viele Zusatzinformationen (wie beispielsweise ausgeblendeten Text oder Versionskontrollen).

Das kann von Fall zu Fall sehr peinlich werden: Wenn Sie diese Datei als Anhang einer E-Mail versenden, kann der Empfänger diese Informationen sehen. Microsoft stellt nun ein Tool bereit, mit dem Sie diese Informationen per Mausklick entfernen können: "Remove Hidden Data".

Wenn Sie viel Word- oder Excel-Dokumente versenden, laden Sie sich dieses Tool herunter:

Für die technischen Dokumentationen in Ihrem Unternehmen benötigen Sie häufiger das Kürzel für "Quadratmeter"?

Dies läßt sich ganz schnell schreiben: Geben Sie "m" ein, halten Sie die Taste "AltGr" gedrückt und geben Sie jetzt "2" ein. Daraufhin ersetzt Word das Zeichen automatisch durch die Einheit "m²".

Dasselbe funktioniert auch für "Kubikmeter" mit "AltGr"+"3".

Update SP1 für Windows Server 2003 / Tool für Admin

Ab dem 26. Juli, also in gut vier Wochen, will Microsoft über die automatische Update-Funktion das englische Service Pack 1 für Windows Server 2003 verteilen. Da das SP1 zum Teil weitreichende Eingriffe vornimmt, bietet Microsoft System-Administratoren, die die Auswirkungen des SP1 auf ihre spezifische Netzwerkumgebung testen wollen, die Möglichkeit, ein automatisches Update der Server zu verhindern. Dazu wird (wie schon beim Update des SP2 für Windows XP) ein kleines Tool eingesetzt, das das SP1-Update blockiert, ohne die AutoUpdate-Funktion zu beeinträchtigen. Damit soll sicher gestellt sein, dass der Server auch ohne installiertes SP1 weiterhin alle Sicherheitsupdates bezieht. Das Tool ist bis zum 30. März 2006 aktiv, spätestens ab dem 1. April müssen also alle "Windows Server 2003"-Installationen mit dem SP1 ausgestattet werden.

Toolkit to Temporarily Block Delivery of Windows Server 2003 SP1

 

Neue Praxis-Studie: "Professionelle Bildbearbeitung leicht gemacht mit GIMP"

Diese neue Praxis-Studie liefert Ihnen fundiertes Praxis-Wissen zur Bildbearbeitung mit GIMP, das Sie in dieser Form nirgendwo finden. In 10 Lektionen erfahren Sie, wie Sie dieses hochwertige Bildbearbeitungsprogramm professionell einsetzen. Egal ob zum Verbessern Ihrer eingescannten Bilder oder auch für komplette Bildmontagen und vieles mehr. Inklusive CD mit Bildbearbeitungsprogramm GIMP, IrfanView und vielen weiteren Extras.

Tool der Woche: "Shell Extensions Manager", das hilfreiche Analysetool

Jeden Donnerstag stellt Ihnen "Business-PC Daily" ein nützliches Programm vor, das Ihnen bei Ihrer täglichen Arbeit am Computer hilfreiche Dienste leisten kann.

Tool der Woche: Shell Extensions Manager

Viele Programme installieren automatisch so genannte "Shell Extensions", mit denen die Fähigkeiten von Windows erweitert werden. Viele Programme verändern zum Beispiel das Kontextmenü, um darüber bestimmte Funktionen des Programms zu aktivieren, ohne das Programm selbst explizit starten zu müssen. Das ist normalerweise sehr nützlich und hilfreich, doch mitunter kann es auch vorkommen, dass sich verschiedene Shell-Extensions gegenseitig in die Quere kommen. Hier hilft das kostenlos Tool "Shell Extensions Manager" von Nirsoft. Das kleine Hilfsprogramm analysiert alle aktiven Shell Extensions und zeigt sie in einem Fenster übersichtlich an. Hier lassen sich einzelnen Extensions dann zum Beispiel gezielt deaktivieren, um etwa einen Fehlverhalten von Windows auf die Spur zu kommen.

Nun ist zwar einerseits der Foto-Versand per E-Mail kein Problem mehr, doch wie erzeugt man eine Bilderübersicht, die nicht an eine bestimmte Plattform oder ein bestimmtes Programm gebunden ist?

Hier setzt das kostenlose Tool "Bildschutz PDF" an. Damit ist die Erstellung digitaler Kontaktabzüge ein Kinderspiel. Der Clou: Das Programm speichert die Bilderübersicht als PDF-Datei. So ist einerseits sicher gestellt, dass sich die Übersicht auf praktisch jedem Computer öffnen und anzeigen lässt und andererseits wird dafür gesorgt, dass die Bilder nicht von allzu forschen Zeitgenossen einfach übernommen werden können.

Das nützliche Tool ist Freeware und kann direkt von den Webseiten des Herstellers heruntergeladen werden.

Digitales Fernsehen mit USB-Stick

Nach und nach wird hierzulande die Ausstrahlung des analogen Fernsehsignals abgeschaltet und durch ein digitales terrestrisches Signal ersetzt. Dadurch sind die Fernsehzuschauer zwar gezwungen, sich entweder DVB-T-fähige TV-Geräte oder einem DVB-T-Receiver zu kaufen, doch nach dieser einmaligen Anschaffung empfangen sie in der Regel sehr viel mehr Sender als früher in sehr viel besserer Qualität. Da zum Empfang des digitalen Signals eine kleine Stabantenne genügt, sprechen die Rundfunkanstalten auch gern vom neuen "Überall"-Fernsehen. Um diesem Schlagwort etwas mehr Substanz zu verleihen, bringt die Firma Techno Trend nun einen winzigen DVB-T-Empfänger für den USB-Port. Der "TV-Stick" ist keine 30 Gramm schwer und nicht größer als ein normaler USB-Speicherstick. Der Stick lässt sich an jeden USB-2.0-Anschluss einstöpseln und verwandelt damit jedes Notebook in einen Fernseher mit digitalem Empfang – ganz egal, wo man sich befindet. Allerdings benötigt man zusätzlich zum Stick noch eine kleine Stabantenne, die nicht zum Lieferumfang gehört. Der TV-Stick ist laut Hersteller ab sofort im Fachhandel verfügbar, der empfohlene Verkaufspreis beträgt 99,00 Euro.

Word-Tipp: Kommentare komfortabel löschen

Bei der Bearbeitung von Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei es, um anderen Team-Mitglieder auf etwas aufmerksam zu machen oder sei es, weil Sie sich selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung noch erledigt werden muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare bei der Weitergabe des Texte noch vorhanden wären.

Mit einem verblüffend einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle Kommentare zuverlässig aus einem Dokument.

  1. Wählen Sie im Menü "Bearbeiten / Ersetzen" und klicken Sie auf "Erweitern".
  2. Klicken Sie in das Feld "Suchen nach" und löschen Sie eventuell vorhandene Inhalte.
  3. Geben Sie "^a" in das Feld ein. In Word 2000 und Word 97 können Sie auch die Liste der Schaltfläche "Sonstiges" öffnen und den Eintrag "Kommentarzeichen" markieren.
  4. Stellen Sie sicher, dass das Feld "Ersetzen durch" leer ist und klicken Sie auf "Alle ersetzen".

Auf diese Weise ersetzen Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also gelöscht – und mit ihnen auch die dazugehörigen Kommentare.

Windows-Update mit der Hand – so geht's

Manchmal kommt es vor, dass sich das automatische "Windows Update" verhaspelt. Dann wird zwar erkannt, dass ein Update installiert werden soll, aber der Vorgang selbst wird nach einiger Zeit mit einer Fehlermeldung abgebrochen. In diesem Fall muss man das entsprechende Update manuell installieren. Das geht so:

bullet Starten Sie den Internet Explorer, rufen Sie "Extras / Windows Update" auf und klicken Sie auf "Schnellinstallation".
bullet Windows Update analysiert nun Ihr System und zeigt Ihnen anschließend die verschiedenen verfügbaren Updates an.
bullet Jedes Update besitzt eine eindeutige Kennzeichnung, die in der Überschrift in Klammern angegeben wird, etwa "KB896428" oder "KB890046".
bullet Öffnen sie mit "Strg + N" ein neues Fenster des Internet Explorers, rufen Sie hier die Microsoft-Seite auf (http://www.microsoft.de). Klicken Sie im Menü links unter "Produkt-Ressourcen" auf den Link "Downloads".
bullet Geben Sie nun in "Einen Download suchen" als Suchbegriff die Kennung des gewünschten Updates ein und klicken Sie auf "Go".
bullet Nun erhalten Sie eine Trefferliste, suchen Sie sich den für Ihren Computer passenden Link heraus und klicken Sie ihn an (häufig handelt es sich um den ersten angeführten Link).
bullet Nun sind Sie auf der Webseite mit der detaillierten Beschreibung des gewünschten Updates. Hier finden Sie oben rechts eine "Download"-Schaltfläche, über die Sie die Update-Installationsdatei herunterladen können.
bullet Laden Sie die Update-Datei auf Ihren Rechner und starten Sie sie. Das entsprechende Update wird nun installiert.

Editorial: Schützen Sie sich vor den neuen Tricks der Internet-Gangster

Liebe Leserin, lieber Leser,

kürzlich ist in den USA ein Trojaner aufgetaucht, der zwar kaum verbreitet, dafür aber umso heimtückischer ist. Statt Hintertürchen zu öffnen und Tastatureingaben mitzulesen, verschlüsselt er auf infizierten Windows-PCs sämtliche Dateien mit den Endungen ASC, DB, DB1, DB2, DBF, DOC, HTM, HTML, JPG, PGP, RAR, RTF, TXT, XLS und ZIP.

Die Original-Dateien löscht er im Anschluss an die PGP-Verschlüsselung. Nach getaner Arbeit löscht sich der Trojaner selbst von der Platte, eine eigene Verbreitungsroutine enthält er nicht. Anwender können in der Folge mangels Schlüssel die Dateien nicht mehr öffnen.

Einen Vorschlag zu Lösung des Problems liefert der Trojaner PGPCODER gleich mit. Der Autor des Trojaners bietet den Schlüssel zum Dechiffrieren gegen Geld an. So scheint es also, als hätten die Schädlingsprogrammierer eine weitere mögliche Einnahmequelle entdeckt: Erpressung.

Gefährlichere Varianten befürchtet

Derzeit können Sie sich den Trojaner nur einfangen, wenn Sie eine von den Erpressern manipulierte Internetseite in den USA besuchen. Denkbar wäre allerdings, dass kriminelle Cyber-Erpresser künftig einen anderen Verbreitungsweg wählen.

Um so viele Anwender wie irgend möglich zu potenziellen Opfern zu machen, könnten sie das Schadprogramm über einen Wurm per E-Mail verbreiten. Tausende Windows-PCs könnten auf diese Weise relativ problemlos infiziert werden. Das Chaos wäre komplett, und die Erpressungsgelder würden vermutlich kräftig sprudeln – eine lohnende kriminelle Geschäftsidee.

Sicherheits-Tipp!

Halten Sie Ihren Virenscanner auf dem neuesten Stand und holen Sie sich brandneue Viren-Warnungen per E-Mail in Ihr Postfach.

Der Fachverlag für Computerwissen bietet Ihnen dafür ab sofort einen Viren-Warn-Service. Sobald ein neuer Virus, Wurm oder Trojaner im Internet auftaucht, werden Sie per E-Mail gewarnt und erhalten Hinweise, wie Sie sich vor dieser Bedrohung wirksam schützen können.

Geben Sie Viren, Würmern und Trojanern keine Chance – lassen Sie sich frühzeitig warnen!

So wird Ihr Computer im Handumdrehen schnell und stabil!

Das BIOS ist die wichtigste Einheit Ihres Computers. Nur wenn sie richtig funktioniert, können Sie mit Ihrem Computer gut und effizient arbeiten. Aber bei all den Möglichkeiten, die das BIOS bietet, kann man schnell den Überblick verlieren. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir für Sie eine neue Praxis-Studie entwickelt:

BIOS-Profi-Know-How

Mir ihr erhalten sie den vollen Überblick über das BIOS, ohne Sie dabei über die Risiken der BIOS-Einstellungen im Ungewissen zu lassen. Hier finden sie alle wichtigen Informationen aus den Bereichen BIOS-Tuning, BIOS-Troubleshooting und BIOS-Hintergrundwissen! Hier ein paar Beispiele:

bullet Undokumentierte Funktionen mit denen Sie die volle Leistung aus Ihrem PC herausholen!
bullet Verstehen Sie die Fehlermeldungen Ihre BIOS und lösen Sie das Problem schnell, sicher und effizient!
bullet Erfahren Sie, wie sie einen Totalausfall des BIOS mit ein paar einfachen Handgriffen vermeiden bzw. wie Sie bereits aufgetretene Defekte erfolgreich beheben!
bullet Bringen Sie Ihr BIOS eigenhändig auf den neuesten Stand – mit unseren einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen!

Temperatur-Kontrolle: Wann Sie Festplatte und CPU zusätzlich kühlen sollten

Moderne Motherboards und PC-Komponenten sind mit Sensoren ausgestattet, mit denen Sie die Temperaturwerte ermitteln können. Neben dem BIOS lesen auch verschiedene System-Tools wie MotherBoard Monitor die benötigten Werte aus:

Freeware für Windows Server 2003, XP, 2000, NT, Me, 9x – Version: 5.3.7.0 – Sprache: Englisch/Deutsch (Deutsche Sprachdatei laden).

Steigt die Temperatur Ihrer Festplatte dauerhaft auf über 50° C an, dann sollten Sie diese unbedingt kühlen. Denn wenn Sie darauf verzichten, riskieren Sie den Totalausfall Ihrer Festplatte und den Verlust Ihrer Daten!

Für eine geräuschlose Festplattenkühlung ist "raptorVibe" von Innovatek empfehlenswert. Die Festplatte wird damit vollständig vom PC-Gehäuse entkoppelt und gedämpft gelagert.

Zusätzlich sollten Sie die Kühlung Ihrer Festplatten durch einen geschickten Einbau verbessern. Achten Sie dabei auf genügend Abstand zu den anderen Laufwerken und auf eine optimierte Luftzirkulation im PC.

Bei CPUs liegt die erlaubte Arbeitstemperatur höher – ab 80° C wird es hier kritisch. Die Durchschnittstemperatur sollte bei 60° C liegen. Wird dieser Wert dauerhaft überschritten, dann brauchen Sie einen leistungsfähigeren Kühler oder zumindest einen neuen Lüfter.

Tipp der Redaktion!

Als Leser des PC-Hardware-Profis ist das vielleicht jetzt die Gelegenheit, Ihr brandneues Grundwerk noch einmal zur Hand zu nehmen. Denn mit den vielen Tipps der PC-Hardware-Profis betreiben Sie Ihr System noch stabiler.

Und wenn Sie noch kein Leser sind, dann fordern Sie sich doch einfach das Grundwerk des PC-Hardware-Profis mit seinen vielen einzigartigen Praxis-Tipps zum Test an:

So sperren Sie den Schreibzugriff auf USB-Geräte (XP SP2)

Wenn Sie den Schreibzugriff auf USB-Geräte wie z.B. MP3-Player und USB-Sticks aus Sicherheitsgründen sperren möchten, ist das unter Windows XP mit installiertem SP2 ganz einfach:

  1. Starten Sie den Registrierungseditor über "Start – Ausführen ..." (WIN +<R>) und die Eingabe von regedit.
  2. Wechseln Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\System\ CurrentControllSet\ Control\StorageDevicePolicies.
  3. Ist der Unterschlüssel "StorageDevicePolicies" noch nicht vorhanden, legen Sie ihn neu an ("Bearbeiten – Neu – Schlüssel").
  4. Erstellen Sie den DWORD-Wert "WriteProtect" und weisen Sie ihm den Wert "1" zu.
  5. Starten Sie Ihr System neu. Jetzt kann zwar immer noch lesend auf USB-Wechseldatenträger zugegriffen werden, doch der Versuch, in Dateien oder Ordner zu schreiben, scheitert mit einer Fehlermeldung.

BitDefender Free Edition: Entfernen Sie Viren, Würmer und Trojaner sicher von Ihrem PC

Freeware für Windows Server 2003, XP, 2000, Me, 9x – Version: 7.2 – Sprache:

BitDefender Free Edition ist ein zuverlässiges Antiviren-Tool, dass mehr als 71.000 der bekannten Virenstämme, Wurmvarianten, Trojanische Programmversionen und andere digitale Schädlinge erkennt.

Das Freeware-Tool verfügt über die gleichen Such- und Reparaturleistungen wie die kostenpflichtigen Produkte von BitDefender. Per Mausklick scannt es Ihre einzelnen Dateien, Verzeichnisse, Laufwerke oder das komplette System.

Ein residenter Hintergrundscanner steht leider nicht zur Verfügung. So eignet sich BitDefender Free Edition vor allem als Zweit-Version neben einem Antiviren-Tool mit Hintergrundscanner. Denn sicher ist sicher: Zwei Virenscanner erkennen mehr als einer.

Endlich sicher im Netzwerk und Internet unterwegs!

Egal ob privat oder beruflich – Ihr Computer ist tagtäglich Gefahren und hinterlästigen Attacken von außerhalb ausgesetzt, besonders wenn ihr PC über ein Netzwerk mit dem Internet verbunden ist. Während ein Totalausfall aller Rechner, verursacht durch Hacker, Viren, Trojaner & Co., im Heimnetzwerk schon mehr als ärgerlich ist, kann eine Infizierung des Firmennetzwerks für so manches kleine oder mittelständische Unternehmen sogleich der völlige Ruin bedeuten!

BitDefender 8 Professional Plus integriert Antivirus-, Firewall- und Antispam-Module in ein umfassendes Schutzpaket, das Sie auf die individuellen Sicherheitsbedürfnisse Ihrer EDV-Anlage anpassen können. Ihre Vorteile:

bullet BitDefender macht die Eintrittstore in ihrem Netzwerk dicht: Gateways, Internet Server, File Server, Einzelplatzrechner und sogar Handhelds.
bullet Totale Kontrolle: Über die zentrale Management Konsole haben Sie das komplette Netzwerk von einem Arbeitsplatz aus voll im Griff.

Durch die individuellen und umfassenden Sicherheitslösungen von BitDefender sparen Sie Zeit und Geld, ohne auf ausreichenden Schutz verzichten zu müssen.

PS: Als kleinen Vorgeschmack können Sie auf der BitDefender-Homepage online und völlig kostenlos Ihren PC nach Viren durchsuchen lassen

So praktisch der Aufgabenbereich in Word 2003 und 2002 auch ist, so stur zeigt er sich in punkto individueller Anpassungen: Der schnelle Zugriff auf Ihre ständig benötigten (Dokument-) Vorlagen ist einfach nicht vorgesehen. Abhilfe schafft der folgende Trick.

Beispiel: Sie möchten im Aufgabenbereich unter "Mit Vorlage beginnen" den Eintrag "Rechnung" hinzufügen:

  1. Klicken Sie in der Taskleiste auf "Start" und dann auf "Ausführen". Geben Sie "regedit" ein und bestätigen Sie mit "Return".
  2. Suchen Sie nach dem Eintrag "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Office\X.0 \Word". "X.0" müssen Sie bei Word 2003 durch "11.0" und bei Word 2002 durch "10.0" ersetzen.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner "Word", wählen Sie "Neu-Schlüssel" im Kontextmenü und benennen Sie den Schlüssel in "New Document" um.
  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner "New Document", wählen Sie "Neu-Schlüssel" im Kontextmenü und nennen Sie den Schlüssel "Custom1".
  5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner "Custom1", wählen Sie "Neu-Zeichenfolge" im Kontextmenü und benennen Sie den Eintrag in "DisplayName" um.
  6. Öffnen Sie den Eintrag per Doppelklick, geben Sie die Bezeichnung für die Anzeige im Aufgabenbereich ein, zum Beispiel "Rechnung" und bestätigen Sie mit "Return".
  7. Klicken Sie mit der rechten Maustaste nochmals auf "Custom1", wählen Sie wieder "Neu-Zeichenfolge" im Kontextmenü und benennen Sie den Eintrag in "Filename" um. Öffnen Sie den Eintrag per Doppelklick, geben Sie Laufwerk, Pfad und Dateiname der gewünschten Vorlage ein und drücken Sie "Return".
  8. Klicken Sie mit der rechten Maustaste wieder auf "Custom1", wählen Sie diesmal "Neu-DWORD-Wert" im Kontextmenü. Benennen Sie den Eintrag in "Section" um, öffnen Sie ihn per Doppelklick, geben Sie "3" für den Abschnitt "Mit Vorlage beginnen" ein und drücken Sie die Return-Taste.
  9. Klicken Sie ein letztes Mal mit der rechten Maustaste auf "Custom1" und wählen Sie nochmals "Neu-DWORD-Wert" im Kontextmenü. Benennen Sie den Eintrag in "Action" um, öffnen Sie ihn per Doppelklick, geben Sie eine "1" für die Aktion "Neues Dokument anlegen" ein und drücken Sie "Return".

Wenn Sie nun nach Word wechseln und den Aufgabenbereich aus- und einblenden, steht der neue Rechnungs-Eintrag sofort zur Verfügung. Ab sofort genügt ein Klick, und schon öffnet sich Ihre Rechnungs-Vorlage.

Office im Team

Diese exklusive Praxis-Studie bietet Ihnen Experten-Wissen, das Sie in dieser Form zusammengestellt nirgendwo finden. Damit Sie MS Office so effizient wie möglich nutzen und das optimale Zusammenspiel aller Komponenten gelingt, enthält die Praxis-Studie "Office im Team" leicht verständliche Anleitungen, anschauliche Erklärungen und einfach umzusetzende Anweisungen.

Werbung kommt ins Spiel

Das kräftige Wachstum der Spiele-Industrie bringt auch die Werbung ins Spiel. Das Marktforschungsunternehmen Kagan Research geht in einem aktuellen Bericht davon aus, daß in 54 Mio. US-Haushalten bis 2010 mindestens eine Spielkonsole steht. Mobile Konsolen kommen noch dazu. Mit Spiele-Software wurde 2004 alleine in den USA 6,3 Mrd. Dollar umgesetzt, 2008 sollen es acht Mrd. Dollar sein. Immer mehr Menschen spielen am PC oder mit Playstation & Co. Sie sind meist männlich, zwischen 18 und 35 Jahren und verbringen oft mehr Zeit mit Spielen als mit Fernsehen und Radio. Ein Grund, warum sich für die Werbewirtschaft die Frage stellt, wie diese Zielgruppe am besten zu erreichen ist.

Bei einem Spiel gibt es kaum Pausen, schon gar keine Werbepausen. Die Werbung muß also direkt ins Spiel. Der US-Marktforscher Yankee Group unterscheidet zwei Arten der Spiele-Werbung: Bei der "In-Game-Werbung" werden Produkte wie in Film und Fernsehen in der Handlung integriert. Dabei haben Umfragen in der Vergangenheit ergeben, daß derartige Werbung bei den Spielern akzeptiert ist. Solange sie den Spielablauf nicht stört und nicht künstlich plaziert ist, fördert sie sogar den Realismus der Spielwelten. Beim "Advergaming" ist das Spiel selbst das Werbemittel. Das Spiel wird speziell für ein Produkt oder rund um Produkte entwickelt. Bisher sind die Ausgaben für "Advergaming" in den USA immer höher gewesen als für "In-Game-Werbung". 2006 wird das "Product Placement in Games" das "Advergaming" erstmals überholen, so die Yankee Group.

Für "Advergaming" wurden in den USA 2004 rund 83,6 Mio. Dollar ausgegeben, für "In-Game-Werbung" nur 34 Mio. Dollar. 2005 wird sich die Werbung in Spielen auf knapp 72 Mio. Dollar verdoppeln, so die Yankee Group. "Advergaming" wächst langsamer und erreicht bis Jahresende ein Volumen von rund 114 Mio. Dollar. 2006 wird "In-Game" mit über 173 Mio. Dollar den Bereich "Advergaming" mit 153,3 Mio. Dollar erstmals überholen. Bis 2009 rechnet die Yankee Group mit einem deutlichen Vorsprung der "In-Game-Werbung" (562,5 Mio

Ein neuer Markt entsteht: RSS

Von Dr. Giesbert Damaschke, München

Liebe Leser,

im gestrigen Newsletter schrieb ich, dass Microsoft mit dem Internet Explorer 7 "die etwas unübersichtliche Situation der verschiedenen RSS-Versionen um eine eigene Variante" bereichern wolle und Kritiker befürchten, Microsoft versuche, "mit seinen proprietären Erweiterungen (die natürlich eng mit dem IE 7 verflochten sind) den RSS-Markt zu übernehmen".

Zu diesem Absatz erreichte mich eine E-Mail von Hans K., der mich fragte, was mit "RSS" eigentlich gemeint sei. Da ich davon überzeugt bin, dass RSS in Zukunft ein sehr wichtiges Thema werden und dieser Newsletter noch häufiger darauf zurück kommen wird, nutze ich die Gelegenheit, diese Frage an dieser Stelle etwas ausführlicher zu beantworten.

Darum geht es bei RSS

RSS ist ein spezielles Datenformat mit dem es möglich ist, inhaltliche Zusammenfassungen von Webseiten bereit zu stellen. Diese Zusammenfassungen liegen als abrufbare Datei auf dem Webserver und können von bestimmten Programmen – den so genannten "RSS-Readern" – in übersichtlicher Form dargestellt werden.

Der Anwender kann nun in seinem RSS-Reader die verschiedenen Zusammenfassungen verschiedener Webseiten überfliegen. Klingt ein Eintrag interessant genug, genügt ein Mausklick und die vollständige Webseite wird im Reader oder im Webbrowser geöffnet.

Dabei wird der RSS-Reader so konfiguriert, dass er die RSS-Dateien verschiedener Webseiten automatisch in regelmäßigen Abständen – etwa: alle 30 Minuten – anfordert und der Anwender so immer einen Überblick über den aktuellen Inhalt verschiedener Webseiten bekommt. Da sich der Inhalt der RSS-Dateien regelmäßig ändert und gewissermaßen Futter für den RSS-Reader bietet, spricht man hier auch von einem "RSS-Feed".

Dieses Verfahren ist besonders für Webseiten mit häufig wechselnden Inhalten interessant, also etwa Nachrichten-Seiten, News-Dienste oder Weblogs.

Durch den Einsatz von RSS ist es zumindest denkbar, dass der RSS-Reader zum Standardprogramm bei der Netzrecherche wird und der Webbrowser nur dann zum Einsatz kommt, wenn man an einer ganz bestimmten Seite interessiert ist. Statt verschiedene Seiten über eine Bookmarkliste mit dem Browser abzuklappern, kann man das Zusammentragen der Neuigkeiten seinem RSS-Reader überlassen und sich in aller Ruhe über die aktuellen Zusammenfassungen informieren.

Der Standard-Wirrwarr

Entwickelt wurde das grundlegende Verfahren Ende der neunziger Jahre von Netscape, die es bis zur Version 0.9 brachten. Auf diesem Standard bauen zwei unterschiedliche 0.91-Versionen auf, eine stammt von Dan Libby (Netscape), die andere von Dave Winer (Userland), der kurz darauf eine Version 0.92 nachschob. Rael Dornfest (O'Reilly) führte das Format zur Version 1.0, die allerdings mit Winers Variante inkompatibel war. Also brachte dieser im Alleingang die Version 2.0 auf den Markt. Gleichzeitig spaltete sich eine Entwicklergruppe von der Firma Userland ab und brachte nun ihren eigenen RSS-Standard unter dem Name "Atom" heraus. Das Atom-Format wird heute von der Internet Engineering Task Force (IETF) unterstützt und befindet sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Die aktuelle Version trägt die Nummer 0.3. Gemeinsam ist allen unterschiedlichen Standards, dass sie allesamt auf XML basieren.

Dieses etwas undurchsichtiges Gerangel hat dazu geführt, dass das Kürzel RSS auf drei unterschiedliche Arten aufgelöst werden kann.

bullet Rich Site Summary. Das ist die ursprüngliche Bezeichnungen, wie sie von Netscape benutzt wurde und die für die RSS-Versionen 0.9 und 0.91 gilt.
bullet RDF Site Summary. Diese Auflösung wird für die Version RSS 1.0 benutzt. RDF (Resource Description Framework) ist der offizielle W3C-Standard für Metadaten.
bullet Really Simple Syndication, was man ungefähr mit "Wirklich einfache Syndizierung" übersetzen kann. Als "Syndizierung" bezeichnet man die Verteilung von Inhalten an einen Abonnenten-Stamm. Diese Auflösung wird für die Version RSS 2.0 benutzt.

Die RSS-Reader

Damit man als Anwender mit einer RSS-Datei überhaupt etwas anfangen kann, benötigt man ein entsprechendes Programm zum Anzeigen und zur Verwaltung der Daten, den RSS-Reader. Ursprünglich ist ein solcher Reader ein eigenständiges Programm, doch spätestens seit die Firefox-Entwickler ihrem Browser ein RSS-Readermodul spendierten, hat sich die Situation geändert.

Firefox kann RSS-Daten als "Live Bookmarks" verwalten. Dabei werden in einem Ordner die Überschriften der verschiedenen Zusammenfassungen als Lesezeichen angezeigt. Wenn eine Überschrift interessant genug klingt, kann man sich die dazu gehörende Webseite mit einem Mausklick anzeigen lassen.

Ein dezidierter RSS-Reader bietet zwar ausgefeilte Möglichkeiten zur Verwaltung der verschiedenen RSS-Feeds, hat aber den Nachteil, dass man als Anwender zwei Programme benötigt, den Reader und den Webbrowser. Bei der Lösung, die Firefox einsetzt, werden nun zwar die Zusammenfassungen, die dem ganzen Verfahren dem Namen gegeben haben, nicht mehr angezeigt, aber dafür muss der Anwender auch nicht mehr mit zwei verschiedenen Programmen arbeiten, um sich einen regelmäßigen Überblick über neue Inhalte auf den für ihn wichtigen Webseiten zu verschaffen.

Auch andere Webbrowser wie Opera oder Safari (der Standard-Browser auf Apples Macintosh-Computern) können mit RSS-Daten umgehen, wobei die Integration des Reader-Moduls unterschiedlich gelöst wird. Und natürlich wird auch Internet Explorer 7 in der Lage sein, den Anwender automatisch auf dem Laufenden zu halten.

Der neue Markt

Die Zeitschrift Variety begann im Juni 2002 damit, auf ihrer Website einen regelmäßigen Newsdienst in Form eines RSS-Feeds bereit zu stellen und war damit noch ziemlich allein auf weiter Flur. Heute findet man fast keine Webseite mehr, die aktuelle Informationen bietet und auf ein RSS-Angebot verzichtet.

Es besteht kaum ein Zweifel, dass die Bedeutung von RSS weiter wachsen und die Art und Weise, wie wir Informationen aus dem Netz beziehen, verändern wird. Über RSS bekommen Anwender sehr viel einfacher und schneller die gewünschten Informationen zu bestimmten Themen und Anbieter erreichen über diesen Kanal ihre Zielgruppe genauer und präziser als über die üblichen Kanäle – zumindest in der Theorie. In der Praxis sieht es derzeit noch anders aus, da hier noch nicht wirklich klar ist, in welcher Form sich das Verfahren tatsächlich durchsetzen wird.

Denn der Haken an der Sache ist wie immer das Geld. RSS ist ein relativ einfach zu implementierender Standard, so dass jeder, der im Internet aktiv ist, seine Webseite damit ausrüsten kann. Doch durch RSS steigt der Datenverkehr auf einem Server steil an – und das verursacht Kosten. Je erfolgreicher ein RSS-Angebot ist, desto mehr Kosten verursacht es auch, ohne dass diesen Ausgaben Einnahmen gegenüber stünden. Derzeit gibt es verschiedene Überlegungen, wie man mit dem Publishing-Modell "RSS" gewinnbringend arbeiten kann, aber ausgereift oder gar schon im Einsatz ist davon keines.

Jeder, der heute RSS einsetzt, investiert also in eine zwar vielversprechende, aber auch ein wenig zweifelhafte Zukunft. Doch RSS ist viel zu erfolgreich, viel zu nützlich und viel zu sinnvoll, als dass diese Form der Nachrichtenverteilung wieder verschwinden würde. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Pioniere einer neuen Technologie pleite gehen und erst die nachgewachsenen Generationen Gewinn einfahren. Hier formiert sich ein neuer, bedeutender Markt – es ist nur noch nicht ganz klar, nach welchen Regeln er funktionieren wird.

Ihr

Dr. Giesbert Damaschke

Virenexperte Sophos warnt vor "virtuellen Postkarten"

Eine "virtuelle Postkarte" ist eine Webseite mit einer Grußbotschaft, auf die der Empfänger mit einer normalen E-Mail hingewiesen wird. Seit Kurzem beobachtet die Sophos Labs eine Zunahme von solchen virtuellen Postkarten, bei denen es sich in Wahrheit um ein Schadensprogramm handelt. Klickt der Empfänger den Link zur vermeintlichen Grußkarte an, gelangt er auf eine Webseite, die einen Großangriff auf den Rechner startet und versucht, eine ganze Reihe von Viren und Trojanern auf den Rechner des Anwenders zu laden. Dabei nutzt die Webseite die verschiedenen Schwachstellen in Windows und im Internet Explorer aus.

Laut Sophos werden unter anderem auch Phishing-Trojaner installiert, mit denen sich sich persönlichen Zugangsdaten des Anwenders abhören lassen, sobald er sich bei seiner Online-Bank anmeldet.

Sophos rät dringend, sicher zu stellen, dass die Antiviren-Software auf dem neusten Stand ist und die neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft installiert sind.

"Da diese E-Mail kein Attachment hat, halten manchen Computernutzer sie für harmlos. Es reicht jedoch aus, auf einem ungeschützten Computer auf den Weblink zu klicken, damit er infiziert wird", sagt Graham Cluley, Senior Technology Consultant bei Sophos. "Die Botschaft ist sehr einfach – trauen Sie nicht allem, das Sie im Internet lesen, und sorgen Sie dafür, dass Sie Ihren Computer und seine Daten nicht gefährden."

"Es besteht die sehr reale Gefahr, dass Anwender glauben, diese E-Mails stammen von einem lang vergessenen Freund oder Arbeitskollegen, und aus purer Neugier auf den Link klicken", so Cluley weiter. "Wenn Sie unerwartet eine virtuelle Postkarte erhalten, kann es durchaus sicherer sein, sie einfach zu löschen."

Machen Sie jetzt Ihr Netzwerk zu einer einbruchsicheren Festung

Wissen Sie noch, wann Sie in Ihrem System den letzten ausführlichen Sicherheits-Check durchgeführt haben? Und Ihr Netzwerk so zuverlässig z. B. vor der Flut an Würmern und Malware geschützt haben? Dabei ist es heute verdammt schwierig, sich wirklich gut und 100 %ig zuverlässig abzusichern.

Hier hilft Ihnen "mIT Sicherheit administrieren und verbeugen", die neue monatliche Fachzeitschrift:

bullet Mit neuen Prüfungsverfahren um die IT-Sicherheit Ihres eigenen Systems zu checken
bullet Mit Erläuterungen zu Analyseverfahren für Ihre Netzwerk-Infrastruktur
bullet Was bieten Online-Security-Checks und sind sie wirklich zuverlässig?
bullet Mit einer Internet-Plattform mit Links und Downloads für alle Tools, Patches, Updates und Sicherheitslösungen
bullet und und und ...

"Phisher" in England zu sechs Jahren Haft verurteilt

In Großbritannien wurde der US-Amerikaner Douglas Havard wegen Betrugs und Diebstahls zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Das wäre noch keine Meldung wert, hätte Havard sich bei seinen Betrugsaktionen nicht neuester Technologie bedient. Er gehört zu den "Phishern", die in letzter Zeit verstärkt mit gefälschten Webseiten nach den Daten von Kreditkarten und Online-Konten angeln. Laut einem Bericht der BBC soll Havard mit den erbeuteten Daten mindestens 700.000 englische Pfund gestohlen haben.

1.      Markieren Sie den Bereich, den Excel durchsuchen soll. Wenn Sie alle Zellen und Formeln eines Tabellenblatts durchsuchen möchten, müssen Sie keine Markierung vornehmen.

2.      Anschließend rufen Sie im Menü "Bearbeiten" den Befehl "Suchen" auf. Alternativ können Sie auch gleichzeitig die Tasten "Strg" und "F" drücken.

3.      Geben Sie in der Dialogbox nun in das Feld "Suche nach" das Ausrufezeichen ("!") ein. Das Ausrufezeichen verwenden Sie als Suchkriterium, weil es in allen externen Bezügen in einer Formel für die Bezeichnung einer externen Tabelle verwendet werden muß.

4.      Dann markieren Sie in der Auswahl-Liste "Suchen in" den Eintrag "Formeln". Abschließend stellen Sie sicher, daß das Kontrollkästchen "Nur ganze Zellen suchen" (Excel 2000) oder ""Gesamten Zelleninhalt vergleichen" (Excel ab Version XP) nicht aktiviert ist.

5.      Zum Start der Suche klicken Sie auf die Schaltfläche "Weitersuchen".

 

Digitale Nachlassverwalter sind gefragt

Viele Menschen organisieren ihr Leben mittlerweile mithilfe von Facebook, eigene Dateien im Internet, Fotoalben und vieles mehr.

Doch was passiert im Todesfall mit diesem und anderen Nutzerkonten bei Fotoseiten, E-Maildiensten etc.? Der Online-Services, krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de  haben das Problem erkannt und bieten an, sich um den digitalen Nachlass zu kümmern.

 Webseiten wie krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de

versprechen den Nutzern, ihre Daten nach dem Tod zu verwalten, sie zu löschen oder an Angehörige weiterzuleiten, die eine Vollmacht besitzen.

Ein Online-Vermächtnis kann man auf

krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de

auch einrichten!

 

T/F: 02151-540566, Mobil: 0174-8710976

Fax-Rufnummer: 03222 150 888 6

 

copyright by  Webmaster und ehrenamtl. kommissarischer Geschäftsführer des Computer Club,  D. Hansen

Zur Beachtung: Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur zum privaten Gebrauch des Empfängers hergestellt. Jede andere Verwertung außerhalb der

engen Grenzen des Urheberrechtgesetzes ist ohne Zustimmung des Urheberberechtigten unzulässig und strafbar. Insbesondere darf er weder vervielfältigt, verarbeitet oder zu öffentlichen

Wiedergaben benutzt werden. Die in den Beiträgen dargestellten Sachverhalte entsprechen dem Stand des jeweiligen Erscheinungstermin

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