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Eingebettete Bilder in Word nachträglich bequem bearbeitenEin typisches Problem: Sie haben von einem anderen Anwender ein Dokument mit eingebetteten Produktfotos erhalten. Beim Probedruck stellen Sie nun fest, daß verschiedene Bilder überarbeitet werden müssen – allerdings liegen Ihnen die Originale der Bilddateien nicht vor. Was tun? Eine Möglichkeit besteht darin, alle Produktfotos der Reihe nach zu markieren, in die Zwischenablage zu kopieren, von dort in eine Bildbearbeitungs-Software zu laden, das überarbeitete Foto als Datei zu speichern und in Word neu einzubinden. Ein recht mühsames Unterfangen. Hier hilft folgender Trick weiter: Mit "Als Webseite speichern" stellt Ihnen Word ab der Version 2000 eine komfortable Lösung zur Verfügung. Diese Funktion konvertiert das aktuelle Dokument in das HTML-Format und exportiert alle Bilder in externe Dateien. Dabei wählt Word eines der Formate GIF, JPG, BMP, PNG usw. unter Berücksichtigung der Auflösung und Farbtiefe der einzelnen Objekte. Die so generierten externen Dateien können Sie dann der Reihe nach mit einer Bildbearbeitungs-Software Ihrer Wahl bearbeiten und anschließend neu in das Dokument einbinden. Um die Bilder des betreffenden Dokuments in externe Dateien zu exportieren, legen Sie zunächst eine Kopie des Dokuments an, um bei Problemen auf die ursprüngliche Version zurückgreifen zu können. Word selbst ändert zwar nichts am Ausgangsdokument, aber wenn später beim neuerlichen Einbinden der Fotos etwas schief geht, sind Sie auf der sicheren Seite. Öffnen Sie dann die Kopie des Dokuments und gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie das Menü "Datei-Als Webseite speichern" und wählen Sie als Dateityp "Webseite (*.htm, *.html)" 2. Gehen Sie in den Ordner, in dem die HTML-Version gespeichert werden soll, ändern Sie bei Bedarf den vorgegebenen Dateinamen und klicken Sie dann auf "Speichern". Unter Umständen zeigt Word nun einen Hinweis bezüglich in der HTML-Version nicht unterstützter Word-Funktionen an. Klicken Sie hier einfach auf "Weiter" – die Änderungen am Text nimmt Word automatisch vor, außerdem sind in diesem Fall nur die Bilder von Interesse. 3. Word konvertiert und exportiert das Dokument nun unter dem angegebenen Namen in das HTML-Format. Im gewählten Ordner finden Sie die entsprechende HTML-Seite und einen Unterordner <Dokumentname>-Dateien. Wenn das Dokument beispielsweise "Produktinfos.doc" heißt, gibt es anschließend die HTML-Seite "Produktinfos.htm" und den Ordner "Produktinfos-Dateien". In diesem Ordner finden Sie die gewünschten Bilder als externe GIF-, JPG- und/oder PNG-Dateien, wobei Word die Namen automatisch aus der Bezeichnung "image" und einer fortlaufenden Numerierung entsprechend der Reihenfolge im Dokument zusammengesetzt hat. Zeilen in Excel blitzschnell einfügenWenn Sie bei einer komplexen Tabelle merken, daß oberhalb der ersten Zeilen zusätzliche Zeilen benötigt werden, können Sie die notwendigen Leerzeilen über das Menü "Einfügen – Zeilen" nacheinander hinzufügen. Einfacher geht es folgendermaßen: 1. Markieren Sie unter Ihrer Tabelle die Anzahl benötigter Leerzeilen, indem Sie den Mauszeiger über die Zeilenköpfe rechts am Tabellenrand ziehen. 2. Mit der rechten Maustaste öffnen Sie das Kontextmenü und rufen dort den Befehl "Kopieren" auf. 3. Bewegen Sie den Cursor in die Zelle A1 und drücken Sie die Tastenkombination <Strg><+>. 4. Excel zeigt ein Dialogfenster an. Aktivieren Sie die Option "Zellen nach unten verschieben" 5. Klicken Sie auf "OK". Fertig! Windows-Update mit der Hand – so geht'sDamit Sie, falls Sie einmal vor dem gleichen Problem stehen, nicht wie ich Stunden mit der Suche nach Lösungen verbringen, hier eine kleine Anleitung zur manuellen Installation der Windows-Updates. Starten Sie den Internet Explorer, rufen Sie "Extras / Windows Update" auf und klicken Sie auf "Schnellinstallation". Windows Update analysiert nun Ihr System und zeigt Ihnen anschließend die verschiedenen verfügbaren Updates an. Jedes Update besitzt eine eindeutige Kennzeichnung, die in der Überschrift in Klammern angegeben wird, etwa "KB896428" oder "KB890046". Öffnen sie mit "Strg + N" ein neues Fenster des Internet Explorers, rufen Sie hier die Microsoft-Seite auf (http://www.microsoft.de). Klicken Sie im Menü links unter "Produkt-Ressourcen" auf den Link "Downloads". Geben Sie nun in "Einen Download suchen" als Suchbegriff die Kennung des gewünschten Updates ein und klicken Sie auf "Go". Nun erhalten Sie eine Trefferliste, suchen Sie sich den für Ihren Computer passenden Link heraus und klicken Sie ihn an (häufig handelt es sich um den ersten angeführten Link). Nun sind Sie auf der Webseite mit der detaillierten Beschreibung des gewünschten Updates. Hier finden Sie oben rechts eine "Download"-Schaltfläche, über die Sie die Update-Installationsdatei herunterladen können. Laden Sie die Update-Datei auf Ihren Rechner und starten Sie sie. Das entsprechende Update wird nun installiert.
Mobiles Telefonieren in Deutschland besonders teuerWer hierzulande mobil telefoniert, der zahlt deutlich mehr als die Handy-Kunden im europäischen Ausland. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit vom Münchner Institut TNS Infratest durchgeführt wurde. 150 Handy-Telefonate, 42 SMS plus Grundgebühr kosten in v Deutschland: 69,42 Euro v Italien: 59,81 Euro v Großbritannien: 51,77 Euro Doch nicht nur Vieltelefonierer, sondern auch auch bei Gelegenheitsnutzern und Prepaid-Kunden langen die Mobilfunk-Konzern in Deutschland stärker hin als im europäischen Ausland. 25 Anrufe, 30 SMS mit Prepaid-Karte kosten in v Deutschland: 19,13 Euro v Schweden: 14,72 Euro v Italien: 11,61 Euro. Immerhin: Bei den Festnetz-Telefonaten ist Deutschland im europäischen Vergleich ein besonders günstiges Land. Machen Sie jetzt Ihr Netzwerk zu einer einbruchsicheren FestungWissen Sie noch, wann Sie in Ihrem System den letzten ausführlichen Sicherheits-Check durchgeführt haben? Und Ihr Netzwerk so zuverlässig z. B. vor der Flut an Würmern und Malware geschützt haben? Dabei ist es heute verdammt schwierig, sich wirklich gut und 100 %ig zuverlässig abzusichern. Hier hilft Ihnen "mIT Sicherheit administrieren und verbeugen", die neue monatliche Fachzeitschrift: Mit neuen Prüfungsverfahren um die IT-Sicherheit Ihres eigenen Systems zu checken Mit Erläuterungen zu Analyseverfahren für Ihre Netzwerk-Infrastruktur Was bieten Online-Security-Checks und sind sie wirklich zuverlässig? Mit einer Internet-Plattform mit Links und Downloads für alle Tools, Patches, Updates und Sicherheitslösungen und und und ...
Word-Tipp: Kommentare komfortabel löschenBei der Bearbeitung von Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei es, um anderen Team-Mitglieder auf etwas aufmerksam zu machen oder sei es, weil Sie sich selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung noch erledigt werden muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare bei der Weitergabe des Texte noch vorhanden wären. Mit einem verblüffend einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle Kommentare zuverlässig aus einem Dokument. 1. Wählen Sie im Menü "Bearbeiten / Ersetzen" und klicken Sie auf "Erweitern". 2. Klicken Sie in das Feld "Suchen nach" und löschen Sie eventuell vorhandene Inhalte. 3. Geben Sie "^a" in das Feld ein. In Word 2000 und Word 97 können Sie auch die Liste der Schaltfläche "Sonstiges" öffnen und den Eintrag "Kommentarzeichen" markieren. 4. Stellen Sie sicher, dass das Feld "Ersetzen durch" leer ist und klicken Sie auf "Alle ersetzen". Auf diese Weise ersetzen Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also gelöscht – und mit ihnen auch die dazugehörigen Kommentare Microsoft veröffentlicht Viewer für RAW-Bilder Viele Digitalkameras speichern die Bilder im sog. RAW-Format ab. Dieses Bildformat kann Windows XP leider nicht lesen und somit können Sie die auf Ihrer Kamera gespeicherten Bilder nicht ansehen. Damit ist jetzt Schluss, denn Microsoft hat den "RAW Image Thumbnailer and Viewer" zum kostenlosen Download bereitgestellt. Sparen Sie sich den mühsamen Download aller Bilder auf Ihren PC. Mit dem Microsoft-Tool können Sie in Ihrem Windows XP die Bilder direkt auf dem Speichermedium der Kamera betrachten. Sie müssen die Bilder auch nicht mehr vorher in ein anderes Format umwandeln. Und eine externe Software zum Auslesen der Bilder benötigen Sie ebenfalls nicht mehr.
Office 2003 Add-In: Symbolleiste für internationale Zeichen Benötigen Sie öfters internationale Zeichen, z. B. Währungszeichen, die auf der deutschen Tastatur nicht vorhanden sind? Dann holen Sie sich das neueste Office 2003 Add-In: Damit können Sie internationale Zeichen aus 26 Sprachen in Office 2003-Programmen durch einfaches Klicken einfügen, ohne die Tastatur- oder Spracheinstellungen in Office 2003 ändern zu müssen. Das Add-In kann mit folgenden Programmen verwendet werden: Microsoft Office PowerPoint 2003 Microsoft Office Outlook 2003 (wenn Microsoft Office Word 2003 als Editor verwendet wird) Word 2003. Das Add-In ermöglicht Ihnen internationale Zeichen mit einem einzigen Klick in Dokumente einfügen, schnell auf zuletzt verwendete Zeichen über die Symbolleiste Zuletzt verwendet zugreifen, Symbolleisten für mehrere Sprachen gleichzeitig einblenden, benutzerdefinierte Symbolleisten mit einer eigenen Auswahl von Zeichen und Symbolen erstellen, benutzerdefinierte Symbolleisten mit anderen Benutzern austauschen. Neuer Update-Service von MicrosoftAb sofort steht der neue Microsoft Update-Dienst (MU) zum Download bereit. Microsoft Update ist die Nachfolger-Version von Windows Update (WU). Aus Windows Update wurde Microsoft Update, weil zukünftig neben Updates und Patches für Windows, auch Updates und Patches für Office, sowie weitere Microsoft-Produkte dort erhältlich sein werden. Download "Microsoft Update" Hinweis von der Redaktion: Keine Angst vor dem neuen Microsoft Update Wer Microsoft kennt, weiß, dass es nach größeren Update-Aktionen Probleme geben kann. Viele Anwender wollen deshalb das Microsoft Update nicht installieren, weil sie fürchten, dass sie bei Inkompatibilität mit Microsoft Update, das neue Updatesystem nicht mehr deaktivieren können und dauerhaft bei Microsoft Update bleiben müssen. Dem ist unseren Recherchen zufolge aber nicht so. Denn es ist problemlos möglich, Microsoft Update zu installieren (bzw. zu aktivieren) und das neue Updatesystem zu jedem Zeitpunkt durch das gewohnte Windows Update-System wieder zu ersetzen. Microsoft Update installieren Hierfür besuchen Sie einfach http://update.microsoft.com/ microsoftupdate und klicken auf "Start Now", akzeptieren die Lizenzvereinbarungen und installieren das Plugin. Wenn Sie Microsoft Update bereits installiert haben und es nur zwischenzeitlich deaktiviert hatten, so wird die Installationsaufforderung nicht kommen. Microsoft Update aktivieren/deaktivieren Um Microsoft Update zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, gehen Sie wie folgt vor: Besuchen Sie Microsoft Update unter http://update.microsoft.com/ microsoftupdate klicken Sie auf "Change Settings" und wählen Sie die gewünschte Option aus. Nach einer Bestätigung mit "Yes" werden Ihre Änderungen übernommen.
Ordner unter Windows als Laufwerk einbinden Es ist oft mühsam, die Daten eines tief verschachtelten Ordners über den Windows-Explorer zu finden. Einfacher wäre es, wenn man dem Ordner einen Laufwerksbuchstaben zuordnen könnte. Das funktioniert in allen Windows-Versionen mit dem "SUBST"-Befehl. Wollen Sie beispielsweise den Ordner "C:\Ordner\Unterverzeichnis" als Laufwerk "K:" bis zum nächsten Neustart anlegen, so öffnen Sie mit "Start", "Ausführen" und "CMD" die Eingabeaufforderung und geben folgenden Befehl ein: "subst K: C:\ordner\unterverzeichnis". Tipp: Soll dieser Ordner immer vorhanden sein, tragen Sie den Befehl in eine Batchdatei ein und fügen diese dem Autostart-Ordner hinzu. Bringt Ihr PC Sie auch ständig zum Rotieren? Nicht mehr benötigte Systemwiederherstellungspunkte löschenDie Systemwiederherstellung legt immer wieder neue Wiederherstellungspunkte an, die zusammen viel Speicherplatz belegen können. Wird der Speicher auf der Festplatte knapp, können Sie die überflüssigen Wiederherstellungspunkte löschen. 1. Über "Start", "Alle Programme", "Zubehör" und "Systemprogramme" öffnen Sie die "Datenträgerbereinigung" und wechseln auf das Register "Weitere Optionen". 2. Unter "Systemwiederherstellung" klicken sie auf "Bereinigen". Keine Angst, es werden nicht alle Wiederherstellungspunkte gelöscht. Der letzte Wiederherstellungspunkt bleibt in jedem Fall erhalten.
Optimale Konfiguration mit dem DFÜ-OptimiererDie Systemeinstellungen von Windows für das TCP/IP Protokoll sind für die Datenübertragung speziell über das DFÜ-Netzwerk in vielen Fällen nicht optimal. Mit dem DFÜ-Optimierer können Sie optimale Einstellungen für ein Modem, ISDN, DSL oder für das lokale Netzwerk vornehmen. Das Tool beseitigt auch das Verbindungslimit von XP SP2 für mehrfachen Download. Mit dem DFÜ-Optimierer können Sie verschiedene Verbindungseinstellungen ausprobieren, dazu stehen bis zu drei Messreihen zur Verfügung.
Screensaververschönert die Computerpausen. Er zeigt allerhand lustige virtuelle Gemeinheiten oder aber auch gute Taten an: Den Himmel auf den Kopf fallen lassen, 5 feuchte Tantenküsse, 50 Jahre Ischias und vieles mehr. Die virtuellen Taten können Sie auch über das Internet als witzige Grußkarten an Freunde und Feinde verschicken. Sobald Sie die Taste "Enter" drücken, können Sie die aktuelle virtuelle Tat als Grußkarte verschicken: Im Browser wird ein Formular mit der gewünschten virtuellen Tat geöffnet. Hier geben Sie nun Ihren Namen und Ihre E-Mailadresse ein, sowie den Namen und die E-Mailadresse des Opfers. Schließlich sollten Sie noch einen kleinen Grund für Ihre Tat angeben, damit der Empfänger auch weiß, warum Sie ihm diese virtuelle Tat schicken. Jetzt noch ein Klick auf den "Tat begehen"-Button und der Empfänger erhält eine E-Mail. Weitergabe versteckter Informationen in Dateianhängen verhindern Wenn Sie einen Word-Text erfassen, eine Excel-Tabelle oder eine PowerPoint-Präsentation erstellen, enthält die jeweilige Datei sehr viele Zusatzinformationen (wie beispielsweise ausgeblendeten Text oder Versionskontrollen). Das kann von Fall zu Fall sehr peinlich werden: Wenn Sie diese Datei als Anhang einer E-Mail versenden, kann der Empfänger diese Informationen sehen. Microsoft stellt nun ein Tool bereit, mit dem Sie diese Informationen per Mausklick entfernen können: "Remove Hidden Data". Wenn Sie viel Word- oder Excel-Dokumente versenden, laden Sie sich dieses Tool herunter: Für die technischen Dokumentationen in Ihrem Unternehmen benötigen Sie häufiger das Kürzel für "Quadratmeter"? Dies läßt sich ganz schnell schreiben: Geben Sie "m" ein, halten Sie die Taste "AltGr" gedrückt und geben Sie jetzt "2" ein. Daraufhin ersetzt Word das Zeichen automatisch durch die Einheit "m²". Viele Programme installieren automatisch so genannte "Shell Extensions", mit denen die Fähigkeiten von Windows erweitert werden. Viele Programme verändern zum Beispiel das Kontextmenü, um darüber bestimmte Funktionen des Programms zu aktivieren, ohne das Programm selbst explizit starten zu müssen. Das ist normalerweise sehr nützlich und hilfreich, doch mitunter kann es auch vorkommen, dass sich verschiedene Shell-Extensions gegenseitig in die Quere kommen. Hier hilft das kostenlos Tool "Shell Extensions Manager" von Nirsoft. Das kleine Hilfsprogramm analysiert alle aktiven Shell Extensions und zeigt sie in einem Fenster übersichtlich an. Hier lassen sich einzelnen Extensions dann zum Beispiel gezielt deaktivieren, um etwa einen Fehlverhalten von Windows auf die Spur zu kommen. Shell Extension Manager (englisch) Sind externe Festplatten sicher?Externe Festplatten, die zumeist über USB-Kabel an den PC oder Laptop angeschlossen werden, finden sich in zahlreichen Haushalten. Sie sind leicht anzuschließen und bieten kostengünstig jede Menge zusätzlichen Speicherplatz. Doch neben den praktischen Vorteilen sowie einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis bergen diese Platten im täglichen Umgang auch Risiken, wenn mit ihnen all zu sorglos umgegangen wird. Kroll Ontrack, ein Anbieter von Services und Software in den Bereichen Datenrettung, Mailbox-Recovery Software und Computer Forensik, weist auf das unterschätzte Datenverlust-Risiko beim Einsatz von externen Festplatten hin. Da der Speicherplatz des PCs oder Notebooks begrenzt ist und die Multimediawelt immer größere Datenmengen produziert, greifen viele Anwender auf das zusätzliche Speichervolumen externer Festplatten zurück. Diese werden auch mehr oder weniger oft transportiert und beispielsweise vormittags am PC in der Arbeit und abends am System zu Hause oder privaten Notebook verwendet. Dank sinkender Verkaufspreise und steigender Speicherkapazität immer beliebter geworden, lassen Anwender teilweise diese externen Festplatten aber mittlerweile sogar als Backup-Lösung rund um die Uhr laufen. Dadurch fallen bei schlecht konstruierten Gehäusen thermische Probleme an, die einen physikalischen Schaden bewirken können. Zusätzlich sind externe Festplatten im Gegensatz zum stationären PC oder eigens geschützten Notebooks anfälliger gegenüber mechanischen Einwirkungen, was zu Datenverlust führen kann. In der Regel verfügen diese nicht über spezielle "Knautschzonen" oder "Schock Absorber", da sie nicht für den mobilen Einsatz, sondern für die Auslagerung von Daten am Arbeitsplatz vorgesehen sind. Durch die externe Anbindung über den USB-Port und entsprechend lange Kabel, besteht außerdem die Gefahr, daß die Geräte vom Tisch herunterfallen. Weiterhin wird auch der Transport von einem Arbeitsort zum anderen im Rucksack, Koffer oder der Tasche teilweise nicht sorgfältig genug durchgeführt.
Somit
sollten diese Geräte pfleglich behandelt werden, denn bereits durch einen
kleinen Stoß kann es zum gefürchteten "Headcrash" kommen. Dabei wird der
Lese-/Schreibkopf der Festplatte zerstört und die Daten können nicht mehr
gelesen werden. Tritt der Datenverlust tatsächlich ein, können sich Dienste
eines professionellen Datenrettungslabors als sehr hilfreich erweisen. Rechtschreibprüfung auf bereits geprüfte Texte anwendenSie haben Ihr Dokument auf Rechtschreibung geprüft, nachträglich geändert und möchten es nochmals prüfen? Pech gehabt, denn die Rechtschreibprüfung läßt sich nicht ein zweites Mal für diesen Text starten. Word merkt sich alle Prüfaktionen direkt im Dokument. So werden beispielsweise Begriffe, die Sie mit der Ignorieren-Schaltfläche übersprungen haben, bei weiteren Überprüfungen nicht mehr im Dialogfenster "Rechtschreibung und Grammatik" angezeigt. Folgender Tipp schafft Abhilfe: Rufen Sie den Befehl "Optionen" im Menü "Extras " auf. Wechseln Sie auf die Registerkarte "Rechtschreibung und Grammatik". Klicken Sie auf die Schaltfläche "Dokument (erneut)(über)prüfen". Bestätigen Sie die folgende Meldung mit "Ja" und schließen Sie das Dialogfenster mit "OK". Wenn Sie die Rechtschreibprüfung nun mit F7 starten, überprüft Word das komplette Dokument erneut und zeigt alle fraglichen Begriffe an. Nun ist zwar einerseits der Foto-Versand per E-Mail kein Problem mehr, doch wie erzeugt man eine Bilderübersicht, die nicht an eine bestimmte Plattform oder ein bestimmtes Programm gebunden ist? Hier setzt das kostenlose Tool "Bildschutz PDF" an. Damit ist die Erstellung digitaler Kontaktabzüge ein Kinderspiel. Der Clou: Das Programm speichert die Bilderübersicht als PDF-Datei. So ist einerseits sicher gestellt, dass sich die Übersicht auf praktisch jedem Computer öffnen und anzeigen lässt und andererseits wird dafür gesorgt, dass die Bilder nicht von allzu forschen Zeitgenossen einfach übernommen werden können. Das nützliche Tool ist Freeware und kann direkt von den Webseiten des Herstellers heruntergeladen werden. Bildschutz PDF, Freeware Digitales Fernsehen mit USB-StickNach und nach wird hierzulande die Ausstrahlung des analogen Fernsehsignals abgeschaltet und durch ein digitales terrestrisches Signal ersetzt. Dadurch sind die Fernsehzuschauer zwar gezwungen, sich entweder DVB-T-fähige TV-Geräte oder einem DVB-T-Receiver zu kaufen, doch nach dieser einmaligen Anschaffung empfangen sie in der Regel sehr viel mehr Sender als früher in sehr viel besserer Qualität. Da zum Empfang des digitalen Signals eine kleine Stabantenne genügt, sprechen die Rundfunkanstalten auch gern vom neuen "Überall"-Fernsehen. Um diesem Schlagwort etwas mehr Substanz zu verleihen, bringt die Firma Techno Trend nun einen winzigen DVB-T-Empfänger für den USB-Port. Der "TV-Stick" ist keine 30 Gramm schwer und nicht größer als ein normaler USB-Speicherstick. Der Stick lässt sich an jeden USB-2.0-Anschluss einstöpseln und verwandelt damit jedes Notebook in einen Fernseher mit digitalem Empfang – ganz egal, wo man sich befindet. Allerdings benötigt man zusätzlich zum Stick noch eine kleine Stabantenne, die nicht zum Lieferumfang gehört. Der TV-Stick ist laut Hersteller ab sofort im Fachhandel verfügbar, der empfohlene Verkaufspreis beträgt 99,00 Euro.
Word-Tipp: Kommentare komfortabel löschenBei der Bearbeitung von Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei es, um anderen Team-Mitglieder auf etwas aufmerksam zu machen oder sei es, weil Sie sich selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung noch erledigt werden muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare bei der Weitergabe des Texte noch vorhanden wären. Mit einem verblüffend einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle Kommentare zuverlässig aus einem Dokument.
Auf diese Weise ersetzen Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also gelöscht – und mit ihnen auch die dazugehörigen Kommentare. Windows-Update mit der Hand – so geht's Manchmal kommt es vor, dass sich das automatische "Windows Update" verhaspelt. Dann wird zwar erkannt, dass ein Update installiert werden soll, aber der Vorgang selbst wird nach einiger Zeit mit einer Fehlermeldung abgebrochen. In diesem Fall muss man das entsprechende Update manuell installieren. Das geht so: v Starten Sie den Internet Explorer, rufen Sie "Extras / Windows Update" auf und klicken Sie auf "Schnellinstallation". Windows Update analysiert nun Ihr System und zeigt Ihnen anschließend die verschiedenen verfügbaren Updates an. Jedes Update besitzt eine eindeutige Kennzeichnung, die in der Überschrift in Klammern angegeben wird, etwa "KB896428" oder "KB890046". Öffnen sie mit "Strg + N" ein neues Fenster des Internet Explorers, rufen Sie hier die Microsoft-Seite auf (http://www.microsoft.de). Klicken Sie im Menü links unter "Produkt-Ressourcen" auf den Link "Downloads". Geben Sie nun in "Einen Download suchen" als Suchbegriff die Kennung des gewünschten Updates ein und klicken Sie auf "Go". Nun erhalten Sie eine Trefferliste, suchen Sie sich den für Ihren Computer passenden Link heraus und klicken Sie ihn an (häufig handelt es sich um den ersten angeführten Link). Nun sind Sie auf der Webseite mit der detaillierten Beschreibung des gewünschten Updates. Hier finden Sie oben rechts eine "Download"-Schaltfläche, über die Sie die Update-Installationsdatei herunterladen können. Laden Sie die Update-Datei auf Ihren Rechner und starten Sie sie. Das entsprechende Update wird nun installiert. Editorial: Schützen Sie sich vor den neuen Tricks der Internet-Gangsterkürzlich ist in den USA ein Trojaner aufgetaucht, der zwar kaum verbreitet, dafür aber umso heimtückischer ist. Statt Hintertürchen zu öffnen und Tastatureingaben mitzulesen, verschlüsselt er auf infizierten Windows-PCs sämtliche Dateien mit den Endungen ASC, DB, DB1, DB2, DBF, DOC, HTM, HTML, JPG, PGP, RAR, RTF, TXT, XLS und ZIP. Die Original-Dateien löscht er im Anschluss an die PGP-Verschlüsselung. Nach getaner Arbeit löscht sich der Trojaner selbst von der Platte, eine eigene Verbreitungsroutine enthält er nicht. Anwender können in der Folge mangels Schlüssel die Dateien nicht mehr öffnen. Einen Vorschlag zu Lösung des Problems liefert der Trojaner PGPCODER gleich mit. Der Autor des Trojaners bietet den Schlüssel zum Dechiffrieren gegen Geld an. So scheint es also, als hätten die Schädlingsprogrammierer eine weitere mögliche Einnahmequelle entdeckt: Erpressung. Gefährlichere Varianten befürchtet Derzeit können Sie sich den Trojaner nur einfangen, wenn Sie eine von den Erpressern manipulierte Internetseite in den USA besuchen. Denkbar wäre allerdings, dass kriminelle Cyber-Erpresser künftig einen anderen Verbreitungsweg wählen. Um so viele Anwender wie irgend möglich zu potenziellen Opfern zu machen, könnten sie das Schadprogramm über einen Wurm per E-Mail verbreiten. Tausende Windows-PCs könnten auf diese Weise relativ problemlos infiziert werden. Das Chaos wäre komplett, und die Erpressungsgelder würden vermutlich kräftig sprudeln – eine lohnende kriminelle Geschäftsidee. Sicherheits-Tipp! Halten Sie Ihren Virenscanner auf dem neuesten Stand und holen Sie sich brandneue Viren-Warnungen per E-Mail in Ihr Postfach. Der Fachverlag für Computerwissen bietet Ihnen dafür ab sofort einen Viren-Warn-Service. Sobald ein neuer Virus, Wurm oder Trojaner im Internet auftaucht, werden Sie per E-Mail gewarnt und erhalten Hinweise, wie Sie sich vor dieser Bedrohung wirksam schützen können. Anmelden können Sie sich unter http://www.viren-ticker.de Geben Sie Viren, Würmern und Trojanern keine Chance – lassen Sie sich frühzeitig warnen! So wird Ihr Computer im Handumdrehen schnell und stabil! Das BIOS ist die wichtigste Einheit Ihres Computers. Nur wenn sie richtig funktioniert, können Sie mit Ihrem Computer gut und effizient arbeiten. Aber bei all den Möglichkeiten, die das BIOS bietet, kann man schnell den Überblick verlieren. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir für Sie eine neue Praxis-Studie entwickelt: Mir ihr erhalten sie den vollen Überblick über das BIOS, ohne Sie dabei über die Risiken der BIOS-Einstellungen im Ungewissen zu lassen. Hier finden sie alle wichtigen Informationen aus den Bereichen BIOS-Tuning, BIOS-Troubleshooting und BIOS-Hintergrundwissen! Hier ein paar Beispiele: Undokumentierte Funktionen mit denen Sie die volle Leistung aus Ihrem PC herausholen! Verstehen Sie die Fehlermeldungen Ihre BIOS und lösen Sie das Problem schnell, sicher und effizient! Erfahren Sie, wie sie einen Totalausfall des BIOS mit ein paar einfachen Handgriffen vermeiden bzw. wie Sie bereits aufgetretene Defekte erfolgreich beheben! Bringen Sie Ihr BIOS eigenhändig auf den neuesten Stand – mit unseren einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen! Bestellen Sie die neue Praxis-Studie jetzt hier! Temperatur-Kontrolle: Wann Sie Festplatte und CPU zusätzlich kühlen solltenModerne Motherboards und PC-Komponenten sind mit Sensoren ausgestattet, mit denen Sie die Temperaturwerte ermitteln können. Neben dem BIOS lesen auch verschiedene System-Tools wie MotherBoard Monitor die benötigten Werte aus: Freeware für Windows Server 2003, XP, 2000, NT, Me, 9x – Version: 5.3.7.0 – Sprache: Englisch/Deutsch (Deutsche Sprachdatei laden). Download von MotherBoard Monitor Steigt die Temperatur Ihrer Festplatte dauerhaft auf über 50° C an, dann sollten Sie diese unbedingt kühlen. Denn wenn Sie darauf verzichten, riskieren Sie den Totalausfall Ihrer Festplatte und den Verlust Ihrer Daten! Für eine geräuschlose Festplattenkühlung ist "raptorVibe" von Innovatek empfehlenswert. Die Festplatte wird damit vollständig vom PC-Gehäuse entkoppelt und gedämpft gelagert. Zusätzlich sollten Sie die Kühlung Ihrer Festplatten durch einen geschickten Einbau verbessern. Achten Sie dabei auf genügend Abstand zu den anderen Laufwerken und auf eine optimierte Luftzirkulation im PC. Bei CPUs liegt die erlaubte Arbeitstemperatur höher – ab 80° C wird es hier kritisch. Die Durchschnittstemperatur sollte bei 60° C liegen. Wird dieser Wert dauerhaft überschritten, dann brauchen Sie einen leistungsfähigeren Kühler oder zumindest einen neuen Lüfter. So sperren Sie den Schreibzugriff auf USB-Geräte (XP SP2)Wenn Sie den Schreibzugriff auf USB-Geräte wie z.B. MP3-Player und USB-Sticks aus Sicherheitsgründen sperren möchten, ist das unter Windows XP mit installiertem SP2 ganz einfach:
BitDefender Free Edition: Entfernen Sie Viren, Würmer und Trojaner sicher von Ihrem PC Freeware für Windows Server 2003, XP, 2000, Me, 9x – Version: 7.2 – Sprache: Deutsch. Kostenloser Download von BitDefener Free Edition BitDefender Free Edition ist ein zuverlässiges Antiviren-Tool, dass mehr als 71.000 der bekannten Virenstämme, Wurmvarianten, Trojanische Programmversionen und andere digitale Schädlinge erkennt. Das Freeware-Tool verfügt über die gleichen Such- und Reparaturleistungen wie die kostenpflichtigen Produkte von BitDefender. Per Mausklick scannt es Ihre einzelnen Dateien, Verzeichnisse, Laufwerke oder das komplette System. Ein residenter Hintergrundscanner steht leider nicht zur Verfügung. So eignet sich BitDefender Free Edition vor allem als Zweit-Version neben einem Antiviren-Tool mit Hintergrundscanner. Denn sicher ist sicher: Zwei Virenscanner erkennen mehr als einer. Endlich sicher im Netzwerk und Internet unterwegs! Egal ob privat oder beruflich – Ihr Computer ist tagtäglich Gefahren und hinterlästigen Attacken von außerhalb ausgesetzt, besonders wenn ihr PC über ein Netzwerk mit dem Internet verbunden ist. Während ein Totalausfall aller Rechner, verursacht durch Hacker, Viren, Trojaner & Co., im Heimnetzwerk schon mehr als ärgerlich ist, kann eine Infizierung des Firmennetzwerks für so manches kleine oder mittelständische Unternehmen sogleich der völlige Ruin bedeuten! BitDefender 8 Professional Plus integriert Antivirus-, Firewall- und Antispam-Module in ein umfassendes Schutzpaket, das Sie auf die individuellen Sicherheitsbedürfnisse Ihrer EDV-Anlage anpassen können. Ihre Vorteile: v BitDefender macht die Eintrittstore in ihrem Netzwerk dicht: Gateways, Internet Server, File Server, Einzelplatzrechner und sogar Handhelds. v Totale Kontrolle: Über die zentrale Management Konsole haben Sie das komplette Netzwerk von einem Arbeitsplatz aus voll im Griff. v Durch die individuellen und umfassenden Sicherheitslösungen von BitDefender sparen Sie Zeit und Geld, ohne auf ausreichenden Schutz verzichten zu müssen. Klicken Sie einfach hier für mehr Sicherheit für PC und Netzwerk! PS: Als kleinen Vorgeschmack können Sie auf der BitDefender-Homepage online und völlig kostenlos Ihren PC nach Viren durchsuchen lassen
Der schnelle Zugriff auf Ihre ständig benötigten (Dokument-) VorlagenBeispiel: Sie möchten im Aufgabenbereich unter "Mit Vorlage beginnen" den Eintrag "Rechnung" hinzufügen:
Wenn Sie nun nach Word wechseln und den Aufgabenbereich aus- und einblenden, steht der neue Rechnungs-Eintrag sofort zur Verfügung. Ab sofort genügt ein Klick, und schon öffnet sich Ihre Rechnungs-Vorlage. Werbung kommt ins SpielDas kräftige Wachstum der Spiele-Industrie bringt auch die Werbung ins Spiel. Das Marktforschungsunternehmen Kagan Research geht in einem aktuellen Bericht davon aus, daß in 54 Mio. US-Haushalten bis 2010 mindestens eine Spielkonsole steht. Mobile Konsolen kommen noch dazu. Mit Spiele-Software wurde 2004 alleine in den USA 6,3 Mrd. Dollar umgesetzt, 2008 sollen es acht Mrd. Dollar sein. Immer mehr Menschen spielen am PC oder mit Playstation & Co. Sie sind meist männlich, zwischen 18 und 35 Jahren und verbringen oft mehr Zeit mit Spielen als mit Fernsehen und Radio. Ein Grund, warum sich für die Werbewirtschaft die Frage stellt, wie diese Zielgruppe am besten zu erreichen ist. Bei einem Spiel gibt es kaum Pausen, schon gar keine Werbepausen. Die Werbung muß also direkt ins Spiel. Der US-Marktforscher Yankee Group unterscheidet zwei Arten der Spiele-Werbung: Bei der "In-Game-Werbung" werden Produkte wie in Film und Fernsehen in der Handlung integriert. Dabei haben Umfragen in der Vergangenheit ergeben, daß derartige Werbung bei den Spielern akzeptiert ist. Solange sie den Spielablauf nicht stört und nicht künstlich plaziert ist, fördert sie sogar den Realismus der Spielwelten. Beim "Advergaming" ist das Spiel selbst das Werbemittel. Das Spiel wird speziell für ein Produkt oder rund um Produkte entwickelt. Bisher sind die Ausgaben für "Advergaming" in den USA immer höher gewesen als für "In-Game-Werbung". 2006 wird das "Product Placement in Games" das "Advergaming" erstmals überholen, so die Yankee Group. Für "Advergaming" wurden in den USA 2004 rund 83,6 Mio. Dollar ausgegeben, für "In-Game-Werbung" nur 34 Mio. Dollar. 2005 wird sich die Werbung in Spielen auf knapp 72 Mio. Dollar verdoppeln, so die Yankee Group. "Advergaming" wächst langsamer und erreicht bis Jahresende ein Volumen von rund 114 Mio. Dollar. 2006 wird "In-Game" mit über 173 Mio. Dollar den Bereich "Advergaming" mit 153,3 Mio. Dollar erstmals überholen. Bis 2009 rechnet die Yankee Group mit einem deutlichen Vorsprung der "In-Game-Werbung" (562,5 Mio mit gefälschten Webseiten nach den Daten von Kreditkarten und Online-Konten angeln. Laut einem Bericht der BBC soll Havard mit den erbeuteten Daten mindestens 700.000 englische Pfund gestohlen haben.
Am 31. Mai lief beim amerikanischen Software-Konzern Oracle das Geschäftsjahr 2004 / 2005 ab. Das Unternehmen konnte in diesem Zeitraum den Umsatz von 9,8 auf 11,8 Milliarden US-Dollar erhöhen. Dabei blieb ein Nettogewinn von 2,89 Milliarden US-Dollar übrig, was einem Gewinnanstieg um acht Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Jeden Donnerstag stellt Ihnen "Business-PC Daily" ein nützliches Programm vor, das Ihnen bei Ihrer täglichen Arbeit am Computer hilfreiche Dienste leisten kann. Digitale Kontaktabzüge: "Bildschutz PDF" Jeder, der gern und oft fotografiert, steht immer mal wieder vor der Aufgabe, einen "Kontaktabzug" oder einen Bilderkatalog seiner Fotos zu verschicken. Sei es, dass Freunde und Bekannte sich gern ein paar Erinnerungsfotos heraussuchen möchte, sei es dass man eine Übersicht seiner Fotos an eine Redaktion zur Auswahl schickt. Nun ist zwar einerseits der Foto-Versand per E-Mail kein Problem mehr, doch wie erzeugt man eine Bilderübersicht, die nicht an eine bestimmte Plattform oder ein bestimmtes Programm gebunden ist? Hier setzt das kostenlose Tool "Bildschutz PDF" an. Damit ist die Erstellung digitaler Kontaktabzüge ein Kinderspiel. Der Clou: Das Programm speichert die Bilderübersicht als PDF-Datei. So ist einerseits sicher gestellt, dass sich die Übersicht auf praktisch jedem Computer öffnen und anzeigen lässt und andererseits wird dafür gesorgt, dass die Bilder nicht von allzu forschen Zeitgenossen einfach übernommen werden können. Hallo, liebe Leser, kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht von neuen Spam-Attacken hören oder selbst unzählige sinnlose Werbemails aus dem elektronischen Postfach aussortieren dürfen. Woher die bloß immer die E-Mail-Adresse haben? Nun sind es nicht immer nur skrupellose Datendiebe, die unsere persönlichen Daten ausspionieren – auch wir selbst tragen unwissentlich ganz gehörig dazu bei. Bei jedem Besuch im Internet hinterlassen wir Spuren – ob als Eintrag auf Webseiten oder einfach nur, weil unsere virtuelle Adresse, die sogenannte IP-Nummer, registriert wird. In jedem Fall freuen sich die Datensammler, die solche Angaben aufsammeln und leider auch zu beliebigen Zwecken verwerten. Was uns beim Spaziergang in der Innenstadt höchst unangenehm wäre, nämliche eine Leuchtschrift mit uns herumzutragen, von der jeder, der es wissen wollte, unseren Namen und unsere Adresse ablesen könnte, ist im Internet absolut üblich. Wer hier unterwegs ist, trägt eigentlich immer seine Adresse mit sich herum. Als "Surfer" bekommt man für die Zeit, in der man Online ist, eine eindeutige Nummer zugewiesen, die IP-Nummer. Sie ist sozusagen die Postadresse, an die Ihnen die Webseiten, die Sie aufrufen, zugestellt werden. Diese IP-Nummer wird Ihnen von Ihrem Internet-Anbieter zugewiesen, der Listen darüber führt, wer wann welche IP-Nummer zugewiesen bekommen hat. Zumindest theoretisch ist es nun möglich, diese Daten zusammenzuführen und so ganz genau zu erfahren, wer wann welche Webseiten besucht hat. Ein solcher Abgleich ist zwar verboten, doch ist es kaum nachweisbar, ob die technisch leicht herzustellende Verknüpfung nicht doch ab und an vorgenommen wird. Wem die verschiedenen Formen der Identitätsabfrage im Internet langsam aber sicher unheimlich wird, der möchte vielleicht lieber – wie in der heimischen Fußgängerzone – etwas anonymer unterwegs sein. Zu diesem Zweck gibt es inzwischen sogenannte Anonymisierungsdienste, durch die der Anwender nun wieder selbst entscheiden kann, wann er sich wem gegenüber mit seinen Daten zu erkennen gibt. Viele dieser Anonymisierungsdienste nutzen zur Identitätsverschleierung sogenannte "Proxies", Computer, die zwischen den Anwender und das Internet geschaltet werden und so die Übermittlung der IP-Nummer verhindern. Man stellt also seine Anfrage nach einer Webseite nicht mehr direkt, sondern schickt diese Anfrage zunächst an den Proxy. Der leitet dann den Aufruf der Webseite weiter und reicht das Ergebnis, die Webseite, an den Anwender durch. Der Betreiber der Webseite sieht so nur die IP-Adresse des Proxies, nicht aber die des Absenders. Allerdings weiß nun der Betreiber des Anonymisierungsdienstes natürlich genau, welche Seiten der Anwender aufgerufen hat. Hier ist also ein Höchstmaß an Vertrauenswürdigkeit notwendig, denn sonst würde man gewissermaßen den Bock zum Gärtner machen. Um dieses Problem zu lösen, gibt es verteilte Anonymisierungsdienste. Sie arbeiten mit mehreren Rechnern, die hintereinander geschaltet werden, damit die Daten nicht ohne weiteres zurückverfolgt werden können. Häufig werden diese Datenpakete auf Ihrem Weg zwischen den Anonymisierungsrechnern auch noch verschlüsselt, um auch Angriffe von außen zu verhindern. Wenn diese Rechner dann noch in verschiedenen Ländern stehen, ist die Anonymität des Anwenders schon sehr sicher. Eine der bekanntesten kostenfreien Anonymisierungsseiten ist www.anon-online.de. Dieses Angebot wurde von verschiedenen Hochschulen und Datenschutzorganisationen entwickelt und arbeitet mit einem kleinen Programm namens "JAP", das man kostenlos herunterladen kann. Nach der Installation, während der man auch den Browser entsprechend konfigurieren kann, muß man nur noch den von "JAP" vorgegebenen Proxy in den Internet-Browser eintragen und kann zukünftig völlig anonym durchs Internet streifen. Der einzige Nachteil: Je nach Belastung der Server kann die Verbindung ins Internet etwas langsamer werden. Dafür ist ein Ausspionieren der Daten aber nahezu unmöglich. Je nach Bedarf läßt sich im Bedienfenster des "JAP" die Anonymität ein- und ausschalten. Mit einer solchen Anonymitätslösung können Sie problemlos surfen, ohne befürchten zu müssen, überall ungefragt Ihre Visitenkarte zu hinterlassen. Weiter oben habe ich Spam erwähnt – ein Begriff, den wir alle demnächst vielleicht nicht mehr so problemlos verwenden können, denn das US-Unternehmen Hormel Foods hat sich nun den Begriff "Spam" auch für Software schützen lassen. Hormel ist der eigentliche Erfinder von "Spam" – so heißt das Frühstücksfleisch des Unternehmens (Spam = SPiced hAM), das Mittelpunkt eines Sketches der Komikertruppe "Monty Phyton" war und von dem wiederum der Begriff für unerlaubte, störende Werbesendungen abgeleitet wurde. Nach dem US-Markenrecht kann Hormel Foods nun alle Unternehmen verklagen, die beispielsweise Spam-Filter oder Anti-Spam-Programme anbieten. Angeblich sollen schon einige Software-Hersteller Post der Hormel-Anwälte erhalten haben. Fehlerberichtsanfrage unter Windows XP ausschaltenAuch wenn Windows XP auf meinem PC sehr gut funktioniert, passiert es manchmal, daß ein Programm abstürzt. Dann erscheint immer eine Meldung mit der Aufforderung, einen Fehlerbericht zu versenden. Dazu müßten Sie aber erst die Internetverbindung öffnen. Und dann wüßten Sie auch gar nicht, welche Daten Windows denn da an wen versenden will. Also ist es im Zweifelsfall sinnvoller, den ganzen Zirkus auszuschalten. Die Fehlerbericht-Funktion hat Microsoft erstmals in Windows XP eingebaut. Diese Funktion soll es Microsoft ermöglichen, herauszufinden, wann und warum ein Programm abstürzt. Ziel von Microsoft ist es, Windows entsprechend "besser" zu machen. Deshalb sammelt Windows nach jedem Programmabsturz Daten und will diese per Internet an Microsoft senden. Leider können Sie nicht kontrollieren, welche Daten letztlich übertragen werden und ob darin private Informationen enthalten sind. Des Weiteren ist in der Tat für die Übertragung eine aktive Internetverbindung – die Verbindungszeit geht auf Ihre Kosten – zwingend notwendig. Zwei Gründe, die deutlich gegen den Versand des Fehlerberichts sprechen. Glücklicherweise können Sie die Frage nach dem Versand des Fehlerberichts dauerhaft ausschalten. So werden Sie künftig nicht mehr jedes Mal dazu aufgefordert. Und so geht's: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Start" in der Windows-Taskleiste. 2. Wählen Sie den Befehl "Systemsteuerung" (Windows XP-Startmenü) bzw. "Einstellungen-Systemsteuerung" (klassisches Startmenü). 3. Nun erscheint das Dialogfenster der Systemsteuerung. Kategorie-Ansicht: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol "Leistung und Wartung". Sobald das Dialogfenster gewechselt hat, klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol "System". Klassische Ansicht: Doppelklicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol "System". 4. Jetzt erscheint das Dialogfenster "Systemeigenschaften". Hier wechseln Sie auf die Registerkarte "Erweitert". 5. Klicken Sie im unteren Bereich des Dialogfensters auf die Schaltfläche "Fehlerberichterstattung". 6. Es erscheint ein weiteres Dialogfenster, in dem Sie das erste Optionsfeld "Fehlerberichterstattung deaktivieren" anklicken. Das Kontrollkästchen "Aber bei kritischen Fehlern benachrichtigen" kann eingeschaltet bleiben. 7. Verlassen Sie die geöffneten Dialogfenster mit einem Klick auf "OK" und schließen Sie das Dialogfenster der Systemsteuerung. Ab sofort hält Windows bei Fehlern still und will diese nicht mehr an Microsoft versenden. Suchen nach Verknüpfungen in ExcelExterne Verknüpfungen sind sehr hilfreich bei tabellenübergreifenden Berechnungen. So weit, so gut. Problematisch kann es werden, wenn Sie bei Tabellen, die Sie vor längerer Zeit erstellt haben, nicht mehr genau wissen, in welchen Formeln Sie Verknüpfungen verwendet haben. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn Sie gezielt die Bezüge auf externe Dateien entfernen wollen, doch ein oder zwei Verknüpfungen sich einfach nicht ausfindig machen lassen. Beim Öffnen der Datei werden Sie dann jedes Mal wieder gefragt, ob die Verknüpfung, die Sie gar nicht mehr verwenden möchten, aktualisiert werden soll. Mit der folgenden Methode suchen Sie gezielt nach den Formeln, die einen externen Bezug auf eine andere Arbeitsmappe enthalten. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Markieren Sie den Bereich, den Excel durchsuchen soll. Wenn Sie alle Zellen und Formeln eines Tabellenblatts durchsuchen möchten, müssen Sie keine Markierung vornehmen. 2. Anschließend rufen Sie im Menü "Bearbeiten" den Befehl "Suchen" auf. Alternativ können Sie auch gleichzeitig die Tasten "Strg" und "F" drücken. 3. Geben Sie in der Dialogbox nun in das Feld "Suche nach" das Ausrufezeichen ("!") ein. Das Ausrufezeichen verwenden Sie als Suchkriterium, weil es in allen externen Bezügen in einer Formel für die Bezeichnung einer externen Tabelle verwendet werden muß. 4. Dann markieren Sie in der Auswahl-Liste "Suchen in" den Eintrag "Formeln". Abschließend stellen Sie sicher, daß das Kontrollkästchen "Nur ganze Zellen suchen" (Excel 2000) oder ""Gesamten Zelleninhalt vergleichen" (Excel ab Version XP) nicht aktiviert ist. 5. Zum Start der Suche klicken Sie auf die Schaltfläche "Weitersuchen". Excel setzt daraufhin den Cursor auf die erste Zelle, die eine Formel mit einer Verknüpfung enthält. Wenn es sich dabei um eine Verknüpfung handelt, die Sie entfernen möchten, verlassen Sie die Suchen-Dialogbox mit der Schaltfläche "Schließen". Dann ersetzen Sie den externen Bezug durch einen konstanten Wert. Danach können Sie bei Bedarf die Suche fortsetzen. |
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