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Weihnachtskarten und andere Gutscheine

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Jedes Jahr das gleiche Theater: Beschenkt werden möchten alle, aber wenn wieder selbst gestrickte Topflappen und ähnliche Grausamkeiten auf dem Gabentisch landen, will die Freude nicht so recht aufkommen. Damit es nicht soweit kommt, sollten Sie mit einem erstklassigen Weihnachtsgutschein vorbeugen. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie das anstellen.

 

Immer gern gesehen: Gebastelte Foto-Klappkarten

 


In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, wie man aus einem gefalteten, DIN-A4 großen Blatt eine praktische Klappkarte im Sinne einer Weihnachtskarte oder als Geschenkgutschein erstellt. Da nichts ohne ein schönes Motiv geht, gehört natürlich mindestens eine Grafik oder ein Foto zum Layout.

Wer einen eigenen (Farb)-Drucker hat, der kann die Karte zum Schluss selbst ausdrucken. Als Alternative wird hier der PDF-Export vorgestellt, mit dem sich das Dokument auch an einem anderen PC oder bei einem Copyshop ausdrucken lässt.

Was Sie brauchen: Einen Rechner mit Open Office 2 oder Photoshop Elements 2, eine oder zwei Bilddateien im Format von mindestens 800x600 Pixel sowie ein paar Ideen für den Text. Wollen Sie in einem Kopierladen drucken lassen, sollten Sie sich erkundigen, ob der Laden Daten per CD oder E-Mail annimmt.

Die nächsten Seiten zeigen, wie eine Klappkarte mit Open Office 2 erstellt wird. In der Bildergalerie finden Sie zudem Hilfen für das Anlegen einer Karte in Photoshop Elements 2.

 

Schlankheitskur für Windows XP kann gefährliche Nebenwirkungen haben

 

München (dpa/gms) - Abspecken, Entschlacken, in Form bringen - das klingt gut. Windows XP ist ein Multifunktionssystem, das für eine vielseitige Verwendung konzipiert wurde.

Es macht den PC zur Schreibmaschine, zum Spielautomaten oder gar zu einer Videoschnittmaschine. Nicht immer brauchen alle Anwender alle Anwendungen. Da liegt der Wunsch nahe, Unbenutztes wie Ballast über Bord zu werfen. Dabei ist allerdings eine gewisse Vorsicht angesagt.

Es gibt verschiedene Aspekte des Abspeckens, erklärt Hermann Apfelböck von der in München erscheinenden Zeitschrift «PC-Welt». Man kann Programme und Dateien löschen oder deaktivieren, zum Beispiel um Platz auf der Festplatte zu schaffen. Weitere Ziele können sein, den Arbeitsspeicher nicht durch unnötige Prozesse zu belasten oder den Überblick auf seinem Rechner zu wahren.

Das Betriebssystem selbst belegt heute nur noch einen kleinen Teil der Festplatte. Axel Vahldiek von der in Hannover erscheinenden Zeitschrift «c't» hält daher nicht viel von Schlankheitskuren fürs Betriebssystem: «Eigentlich sollte man es sein lassen, es bringt keinen Platz.» Ein PC vom Discounter ist heute bereits oft mit einer Festplatte von 250 Gigabyte oder mehr versehen. Da stehen Aufwand und Ertrag in keinem Verhältnis, wenn für ein paar Megabyte ins System eingegriffen wird. «Das spielt sich im Promillebereich ab», sagt Vahldiek.

Das Problem mit den Schlankheitskuren fürs Betriebssystem sei zudem, dass der Laie selten weiß, wo das Abnehmen ungefährlich ist und wo nicht, so Vahldiek. Womöglich würden Funktionen gelöscht, die später noch benötigt werden. Hinzu kommen die unübersichtlichen Abhängigkeiten verschiedener Programme: «So ist ein korrekt funktionierender Internet Explorer beispielsweise Voraussetzung für die Nutzung von Media Player oder Movie Maker.»

Wenn auf der Festplatte wirklich Platz geschafft werden muss, hält es Vahldiek für sinnvoller, zum Beispiel Videos, die man sich nicht mehr ansieht, zu löschen. Außerdem würde er den automatischen Start von Programmen beim Hochfahren des Rechners unterbinden. Dazu ruft man das Programm «msconfig» auf. Unter Autostart kann der Nutzer dann festlegen, welche Programme automatisch gestartet werden sollen und welche nicht. Das schafft zwar keinen Platz, bringt aber mehr Tempo. Nur zwei Arten von Programmen sollten stets automatisch starten: Virenscanner und Firewalls.

Beim Windows-Hersteller Microsoft hält man ebenfalls wenig von der Bastelei am System: «Aber natürlich lässt Windows XP gewisse Veränderungen zu», sagt Sprecherin Irene Nadler in Unterschleißheim. Von manchen Dingen rät das Unternehmen jedoch ab. An die so genannte Registry sollten sich Laien nicht heranwagen. «Das ist etwas für IT-Profis.»

«Finger weg auch von den Treibern», warnt Apfelböck von der «PC-Welt». Das gilt auch für die so genannten Dienste. Sie sollten ebenfalls nur von erfahrenen Anwendern angefasst werden. Aber auch hier gibt es Ausnahmen: Die «Indexdienste» von Windows lassen sich laut Apfelböck problemlos über die «Systemsteuerung» deaktivieren. Eingriffe über die «Systemsteuerung» seien in der Regel problemlos, weil sie sich auch leicht wieder rückgängig machen lassen.

Sinnvoll ist es auch, regelmäßig die Liste der installierten Software durchzugehen - und auszusortieren. Spiele zum Beispiel benötigen meist viel Speicherplatz. Werden sie nicht genutzt, können sie genauso gut gelöscht werden. Eine echte Bremse für das System sind Temporäre Dateien, die der Internet Explorer anlegt. Sie sollten regelmäßig gelöscht werden.

Windows legt bei seinen System-Updates Backup-Dateien an. Wenn seit dem letzten Update alles läuft, können diese Dateien ebenfalls gelöscht werden, empfiehlt Apfelböck. Zu erkennen sind sie am voran gestellten Dollar-Symbol.

Windows XP besitzt eine Wiederherstellungsfunktion. Damit der Nutzer das System in den Zustand zurückversetzen kann, den es zu einem bestimmten Zeitpunkt gehabt hat, macht das Betriebssystem regelmäßig Sicherungskopien - ohne jedoch die vorherigen zu löschen. Die entsprechende Option zum Löschen alter, nicht benötigter Wiederherstellungspunkte, finden Anwender unter dem Punkt Datenträgerbereinigung.

Dass das Herumbasteln am Betriebssystem bei vielen Anwendern offenbar beliebt ist, hat laut Vahldiek «historische Gründe». Frühere Windows-Systeme ließen sich durch verschiedene Tricks tatsächlich noch in ihrer Leistung steigern. Das sei heute nicht mehr so: «Es gibt keinen Turboschalter.»

Digitale Nachlassverwalter sind gefragt

Viele Menschen organisieren ihr Leben mittlerweile mithilfe von Facebook, eigene Dateien im Internet, Fotoalben und vieles mehr.

Doch was passiert im Todesfall mit diesem und anderen Nutzerkonten bei Fotoseiten, E-Maildiensten etc.? Der Online-Services, krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de  haben das Problem erkannt und bieten an, sich um den digitalen Nachlass zu kümmern.

 Webseiten wie krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de

versprechen den Nutzern, ihre Daten nach dem Tod zu verwalten, sie zu löschen oder an Angehörige weiterzuleiten, die eine Vollmacht besitzen.

Ein Online-Vermächtnis kann man auf

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auch einrichten!

 

T/F: 02151-540566, Mobil: 0174-8710976

Fax-Rufnummer: 03222 150 888 6

 

copyright by  Webmaster und ehrenamtl. kommissarischer Geschäftsführer des Computer Club,  D. Hansen

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