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Software für den Eee PC
Der Eee PC von Asus hat das perfekte Gespür für eine aktuelle Marktlücke
bewiesen: Das Unternehmen kommt mit der Nachproduktion der plötzlich sehr
beliebten Subnotebooks gar nicht mehr nach. Die Anwender suchen anscheinend
schon lange nach einem tragbaren Computer, der so leicht und klein ist, dass er
wirklich überall mit dabei sein kann.
Was viele Anwender nicht wissen: Das auf dem Eee PC vorinstallierte Linux lässt
sich ganz einfach gegen ein Windows XP ersetzen. Das läuft problemlos auf dem
kleinen Subnotebook, erlaubt aber - wie auch auf dem Linux-System - nur eine
Auflösung von maximal 800x480 Punkten. Das Problem, das sich nun ganz unerwartet
stellt: Es fehlt inzwischen tatsächlich an Programmen, die noch dazu in der Lage
sind, diese Auflösung umzusetzen. Die meisten Programmfenster nehmen mehr Platz
ein, sodass sie sich auf dem Display des Eee PCs nicht mehr darstellen lassen.
Harry Stahl Software setzt auf den anhaltenden Erfolg der Subnotebooks in der
Machart des Eee PC und hat die eigene Produktpalette aus diesem Grund konsequent
so umstrukturiert, dass sich alle Programme auch in der Auflösung 800x480 Pixel
betreiben lassen. Hinzu kommt, dass die Anwendungen auf der Flash-Platte des
Geräts nur sehr wenig Speicherplatz belegen. Auch der Hauptsprecher des
Subnotebooks wird nur geringfügig in Anspruch genommen, sodass die Programme die
Performance des Geräts nicht ausbremsen.
Bei den Eee-kompatiblen Programmen handelt es sich um die folgenden Anwendungen:
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PC-Adreßzz! 6.42: Adressverwaltung und Anrufmonitor |
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TimOnize 5.43: Termin- und Aufgabenverwaltung |
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Safer Mail 4.57: Empfängt und verwaltet E-Mails |
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PC-Notizz! 4.07: Notiz-, Dokumenten- und Bilderverwaltung |
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PixPower Photo & Draw 2.13: Fotos bearbeiten und verwalten, Zeichnungen
anlegen |
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File-IO 1.32: Alternativer Dateimanager |
Alle Programme lassen sich vor dem Kauf umfassend auf dem eigenen Eee PC
ausprobieren; entsprechende Testversionen liegen auf der
HastaSoft-Homepage kostenlos zum Download bereit. Sie lassen sich ohne
Einschränkungen 30 Tage lang ausprobieren und müssen erst anschließend zu
kleinen Preisen registriert werden.
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Digitale Nachlassverwalter
sind gefragt
Viele Menschen organisieren ihr Leben mittlerweile mithilfe von Facebook, eigene
Dateien im Internet, Fotoalben und vieles mehr.
Doch was passiert im Todesfall mit diesem und anderen Nutzerkonten bei
Fotoseiten, E-Maildiensten etc.? Der Online-Services,
krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de haben das Problem
erkannt und bieten an, sich um den digitalen Nachlass zu kümmern.
Webseiten wie krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de
versprechen den Nutzern, ihre Daten nach dem Tod zu verwalten, sie zu löschen
oder an Angehörige weiterzuleiten, die eine Vollmacht besitzen.
Ein Online-Vermächtnis kann man auf
krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de
auch einrichten!
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