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Computer Tipps und Tricks
Schalten Sie die Menü-Effekte aus.
Ihr PC kann so schnell sein, wie er will -manchmal müssen Sie doch entschieden zu
lange warten, bis Menüs erscheinen. Um die Menüs unter Windows etwas zu beschleunigen, gibt es einen einfachen
Trick: Schalten Sie die Menü-Effekte aus.
Bei Windows XP rufen Sie ebenfalls per rechtem Mausklick auf den Desktop das
Kontextmenü auf und wählen den Befehl "Eigenschaften". Gehen Sie nun zur Registerkarte "Darstellung" und
klicken Sie auf "Effekte". Deaktivieren Sie den Eintrag "Folgende Übergangseffekte für Menüs und QuickInfos
verwenden".
Ab sofort werden ihre Menüs ohne Schnickschnack dargestellt, sind aber ein
wenigstens schneller geworden.
Tabellen in Word löschen
Wenn Sie in Word etwas entfernen wollen, markieren Sie es
normalerweise und drücken dann die Taste "Entf". Das klappt eigentlich immer – nur bei Tabellen reagiert Word
überraschend anders. Wenn Sie nämlich eine Tabelle markieren und "Entf" drücken, wird lediglich der
Tabelleninhalt gelöscht, nicht aber die Tabelle. Sie bleibt als leeres Gerüst in Dokument zurück.
Um die Tabelle komplett zu löschen, gibt es mehrere
Möglichkeiten:
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Gehen Sie mit dem
Cursor in die Tabelle. Wohin Sie ihn setzen, ist dabei egal. Wählen Sie dann aus dem Menü "Tabelle" die
Befehlsfolge "Löschen" und "Tabelle" aus.
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Markieren Sie nicht nur
die Tabelle, sondern auch noch ein Zeichen oder einen Absatz vor oder hinter der Tabelle. Drücken Sie nun "Entf".
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Markieren Sie die
Tabelle und drücken Sie die Tastenkombination "Hochstell" (Shift) und "Entf"
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pünktlich zum 1. Juli haben die Virenexperten von Sophos
einen Report über Viren, Würmer & Co. veröffentlicht, die sich im ersten Halbjahr 2005 im Internet getummelt
haben (und dies natürlich weiterhin tun).
Bevor wir ein wenig ins Detail gehen – hier erst einmal
die Liste der am weitesten verbreiteten Viren im ersten Halbjahr 2005 (das obligatorische "W32" vor den
Virennamen erspare ich Ihnen und mir):
Die
Viren Top Ten 2005/1
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Zafi-D (25,3 %)
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Netsky-P (17,5 %)
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Sober-N (10,3 %)
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Zafi-B (4,7 %)
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Netsky-D (3,8 %)
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Mytob-BE (2,6 %)
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Netsky-Z (2,3 %)
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Mytob-AS (2,0 %)
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Netsky-B (1,9 %
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Sober-K (1,7 %)
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Andere (27,9 %)
Wie Sie leicht erkennen können, handelt es sich im Grunde
um nur vier Schadensprogramme, von denen verschiedene Varianten im Umlauf sind:
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Zafi (30 %)
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Netsky (25,5 %)
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Sober (12,0 %)
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Mytob (4,6)
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Der Variantenreichtum zeigt eine der neuen Gefahren.
Immer seltener tauchen echte neue Viren auf und immer häufiger wird der Code bestehender Viren mehr oder
weniger stark modifiziert. Vielleicht fragen Sie sich, was daran nun besonders gefährlich sein soll, ist die
Mutationsvielfalt nicht vielmehr positiv zu bewerten? Schließlich müssen die Virenbekämpfer keine komplett
neuen Schädlinge analysieren, sondern lediglich die verschiedenen Mutationen. Und das ist – vermutlich –
leichter, als wenn man ganz von vorn anfangen muss.
Doch das täuscht. Es mag gut sein, dass es die
Viren-Bekämpfer etwas leichter haben, doch das gilt im Gegenzug natürlich auch für die Viren-Programmierer.
Hier handelt es sich nur noch in den seltensten Fällen um echte Programmierer, also um Leute mit Sachverstand.
Oft sind hier irgendwelche Kindsköpfe am Werk, die mit vorgefertigten Bausteinen spielen und im Grunde
überhaupt nicht wissen, was sie da tun. So gibt es zwar nur wenige echte neue Viren – aber dafür riesige
Mengen an Clones und Mutationen.
Um fast 60 Prozent ist das Virenaufkommen laut Sophos im
ersten Halbjahr angewachsen. Es kommen also immer schneller immer mehr neue Viren – und entsprechend steigt
die Infektionsgefahr, bzw. desto kürzer wird die Zeit, die der Anwender unbekümmert im Netz verbringen kann.
Jeder zweite Windows-PC, der ungesichert für 12 Minuten im Netz ist, fängt sich einen Virus ein, das geht
praktisch von ganz allein.
Leider ganz und gar nicht von allein geht der Schutz vor
Viren und anderen Schädlingen. Wer heute einen Windows-XP-Computer kauft, der hat bereits einen unsicheren und
ungesicherten Computer. Schließlich bringt Windows von Haus nur eine Firewall, aber keine Antiviren-Software
mit – und selbst die Firewall gehört eher in die Kategorie "Nicht gut, aber besser als nichts". Die ersten
Schritte mit dem neuen Computer müssen demnach der Sicherheit dienen, also: Firewall aktivieren,
Virenschutzprogramm installieren und, fast noch wichtiger: "Windows Update" aufrufen.
Als sich kürzlich eine Bekannte einen neuen Computer
gekauft hat, war ihr Rechner in kürzester Zeit vervirt und sie fragte mich, was sie da tun könne. Auf meine
vorwurfsvolle Frage, warum sie denn die verfügbaren Sicherheitsupdates nicht installiert habe, sagte sie
treuherzig: "Weil mich da niemand drauf hingewiesen hat."
Und genau hier liegt eines der akuten
Sicherheits-Probleme. Die Hersteller und und Anbieter neuer Computer sind so darauf bedacht, gute, also
verkaufsfördernde Stimmung zu verbreiten, dass keiner von ihnen auf diese notwendigen Sicherheitsschritte
hinweist. Dergleichen könnte den Kunden ja schnell die Kauflaune verderben. Also behauptet man lieber und
wider besseren Wissens, alles sei ganz einfach, ganz sicher und völlig unproblematisch.
Nur blöd, dass sich in dieser
Friede-Freude-Pfannkuchen-Welt immer wieder diese hässlichen Viren-Mutanten herumtreiben
Word-Tipp: Alle Fenster auf einmal schließen
Wenn Sie alle zurzeit geöffneten Dokumentenfenster in Word schließen möchten,
müssen Sie normalerweise jedes Fenster einzeln schließen. Doch es geht auch einfacher. Denn Word verfügt über
ein verstecktes Menü, mit dem das Schließen aller Fenster in einem Arbeitsschritt erledigt wird.
Halten Sie dafür die "Umschalt"-Taste gedrückt und klicken Sie auf das "Datei"-Menü.
Nun werden Sie feststellen, dass Sie statt der gewohnten Funktion "Schließen" nun den neuen Eintrag"Alles
schließen" sehen. Wählen Sie diesen Punkt an, so werden alle derzeit geöffneten Dokumentenfenster geschlossen.
Sollten Sie ein Dokument dabei noch nicht gesichert haben, erhalten Sie natürlich
eine entsprechende Meldung und die Möglichkeit, das entsprechende Dokument zu speichern.
Wann
haben Sie das letzte Mal auf einen angeforderten Rückruf gewartet?
Sie versuchen jemanden telefonisch zu erreichen. Doch
leider ist beim Gesprächspartner besetzt. Doch wie ein Wunder ertönt nach dem dritten Besetztzeichen die
Ansage "Die gewählte Rufnummer ist besetzt. Möchten Sie verbunden werden, sobald diese frei ist, sagen Sie
jetzt bitte ja". Ein toller Service denken Sie, sagen laut und deutlich "ja" und legen auf. Doch der
versprochene Rückruf kommt und kommt nicht. Obwohl es doch der angerufene Teilnehmer versprochen hat. Also
rufen Sie erneut an. Diesmal ist nicht besetzt und Sie fragen -etwas verärgert – nach, wann der
Gesprächspartner denn dachte, Sie zurückzurufen. Dieser weiß von nichts, was Sie nicht gerade versöhnlicher
stimmt. Irgendetwas ist hier doch faul, oder?
Leider nicht, denn Sie sind einem "ganz tollen neuen
Service" der Deutschen Telekom aufgesessen, der seit Februar 2005 Schritt für Schritt bundesweit eingeführt
wird: "Rückruf bei Besetzt" heißt dieser neue Service, der Ihnen nach dem dritten Besetztzeichen den
automatischen Rückruf anbietet.
Doch Vorsicht Falle: Das Ganze funktioniert anders als es
auf den ersten Blick erscheint. Wenn Sie mit Ihrem "ja" den "Rückruf bei Besetzt" aktivieren, merkt sich die
Vermittlungsstelle, an der Ihr Telefon angeschlossen ist, mit wem Sie telefonieren wollten. Die
Vermittlungsstelle prüft nun die nächsten 45 Minuten regelmäßig, ob Ihr Gesprächspartner frei ist. Sobald
dieser Anschluss frei ist, stellt die Vermittlungsstelle eine Verbindung zwischen Ihnen und dem gewünschten
Gesprächspartner her. Entsprechend klingelt dann bei Ihnen das Telefon und es hat den Anschein, als ob Sie
zurückgerufen würden.
In Wirklichkeit geht der Anruf vollständig zu Ihren
Lasten, schließlich haben Sie den "Rückruf" initiiert. Sie sparen durch den gewünschten Rückruf also keine
Telefongebühren. Ihr Gesprächspartner weiß absolut nichts von Ihrem Anruf, er hat wirklich keine Ahnung, dass
Sie einen Rückruf wünschten.
Damit Sie nicht versehentlich den Falschen verdächtigen
oder in andere gefährliche Situationen geraten (Sie warten vergeblich auf den Rückruf eines Arztes, des
Krankenhauses, des Roten Kreuzes etc.), sollten Sie beim Einsatz des Services "Rückruf bei Besetzt" unbedingt
folgende Punkte beachten:
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Der Service kann
bislang nicht ausgeschaltet werden. Sofern Sie in einem Gebiet wohnen, in dem die Telekom den Service
bereits anbietet, können Sie diesen durch Auflegen des Hörers anstelle eines "ja" aber jederzeit
ignorieren.
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Stellen Sie sicher,
dass Sie die nächsten 45 Minuten nachdem Sie mit "ja" den "Rückruf bei Besetzt" gestartet haben auch
erreichbar sind. Und zwar sofort, ohne langes Klingeln. Sonst nimmt Ihr gewünschter Gesprächspartner ab und
wundert sich, dass niemand am anderen Ende an der Leitung ist! Dies ist nicht nur unhöflich, sondern für
Vieltelefonierer wie Arztpraxen, Hotlines (G) etc. auch äußerst ärgerlich, da sie umsonst ans Telefon
müssen.
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Wenn Sie einen wirklich
wichtigen Anruf beispielsweise beim Arzt, Krankenhaus, Roten Kreuz etc. machen müssen, verzichten Sie auf
den Einsatz dieses Services. Sie können sich auf keinen Fall darauf verlassen, dass er wirklich
funktioniert! Ihr Gesprächspartner weiss nichts von Ihrem Anruf! Denn nicht ohne Grund können die Patienten
beispielsweise beim Arzt keine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Laut Gesetz muss sich der
Patient nämlich darauf verlassen können, dass sich der Arzt um ihn kümmert. Dies ist bei einem
Anrufbeantworter mit der Möglichkeit zur Hinterlassung einer Nachricht schlicht unmöglich. Deshalb gilt:
Finger weg von diesem Service bei solchen Anrufen!
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Beachten Sie, dass Sie
derjenige sind, der diesen Service nutzt. Machen Sie dem anderen keinen Vorwurf, dass er Sie nicht
zurückgerufen hat. Er weiß nichts von Ihrem Anruf!
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Der Service führt
regelmäßig auch zu Verwirrungen: Angenommen, Ihr Gesprächspartner verfügt über einen Anrufbeantworter. Ist
der Anschluss besetzt weil jemanden Anruft und der Anrufbeantworter im Einsatz ist? Dann scheint es so, als
ob Sie beim anschließend eingeleiteten Rückruf vom Anrufbeantworter "zurückgerufen" werden. In Wirklichkeit
war der Anrufbeantworter natürlich schon die ganze Zeit eingeschaltet. Ihr Gesprächspartner kann wirklich
nichts dafür!
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Sofern der Service in
Ihrem Gebiet noch nicht per Ansage nach 3-maligem Besetztzeichen angeboten wird, können Sie ihn dennoch
nutzen. Hierzu müssen Sie auf Ihrem Telefon die Taste "R" (wird auf einigen Telefonen auch als Kreis mit
Punkt dargestellt) und anschließend die Tasten *37# drücken.

Richtiger Umgang mit dem Notebook schützt vor Datenverlust
Inzwischen ist
das Notebook längst kein Luxus für wenige Anwender, sondern sogar der einzige PC, der benutzt wird.
Inzwischen gibt es schätzungsweise 150 Millionen Notebooks, die weltweit im Einsatz sind. Mit der
zunehmenden Verbreitung der kompakten High-Tech-Produkte häufen sich aber auch Fälle von Datenverlust,
da viele Benutzer ihre wertvollen Daten unzureichend schützen. So verzeichnet Kroll Ontrack,
spezialisiert auf Produkte und Dienstleistungen im Bereich Datenrettung, den derzeit stärksten Anstieg
der Nachfrage bei Datenverlustfällen auf Notebooks. Verzweifelte Notebook-Besitzer haben in den letzten
zwölf Monaten für eine Zunahme von 50 Prozent bei den Datenrettungsaufträgen gesorgt.
Notebooks sind eine tolle Sache, weil man sein ganzes Büro und alle persönlichen
Daten mitnehmen kann, egal wo man hingeht. Dabei muss man sich aber darüber im Klaren sein, dass die
Daten verloren gehen oder beschädigt werden können, wenn das Notebook nicht richtig behandelt wird. Bei
KrollOntrack gehen satte 66 Prozent der Notebook-Datenrettungsaufträge auf physikalische Beschädigungen
zurück, oftmals hervorgerufen durch falsche Behandlung des Geräts.
Auch wenn die Technologie immer besser wird, machen die Menschen weiterhin die
gleichen Fehler. Aus diesem Grund hat Kroll Ontrack fünf Ratschläge zusammengestellt, wie Notebook-Daten
geschützt werden können. Diese einfachen Vorsichtsmaßnahmen sollen aufzeigen, was beim richtigen Umgang
mit dem Notebook beachtet werden muss und verhindern, dass es zu Datenverlust und Ausfällen kommt.
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Pfleglicher Umgang – Weil Notebooks tragbar sind, behandeln sie viele Leute so,
als ob sie unzerstörbar sind. Man sollte sich immer daran erinnern, dass im Inneren des Notebooks
eine sehr empfindliche Festplatte ihr Werk verrichtet. Diese kann bereits bei einem leichten Schlag
oder Sturz Schaden nehmen. Das Notebook sollte waagerecht und auf vibrationsfreiem Untergrund
eingesetzt werden, da sonst Probleme mit der Festplatte entstehen können. Unterwegs sollte eine
gefütterte Notebook-Tasche benutzt werden.
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Auf Sauberkeit achten – Ein weiteres Problem, das aus dem tragbaren Konzept
resultiert, besteht darin, dass Notebooks oftmals in Umgebungen eingesetzt oder aufbewahrt werden, wo
es zu Verschmutzungen kommen kann. Egal, ob ein Getränk auf der Tastatur verschüttet wird, Papier und
andere Gegenstände darauf abgelagert werden oder das Notebook in einer staubigen Ecke auf den
nächsten Einsatz wartet – durch falsche Behandlung und Lagerung können zahlreiche Probleme entstehen.
Wer diese Szenarien vermeidet und sein Notebook nur in sauberen, trockenen Umgebungen einsetzt oder
aufbewahrt, kann diese Probleme vermeiden.
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Auf Privatsphäre achten – Zu den Schutzmaßnahmen auf dem Notebook gehört auch,
dafür zu sorgen, dass die Daten sicher sind. Die Notebook-Festplatte muss Passwort-geschützt sein, so
dass im ungünstigsten Fall, wenn die Hardware verloren geht, vertrauliche Daten nicht in falsche
Hände geraten.
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Backups durchführen – Einer der häufigsten Fehler in Verbindung mit Notebooks
besteht darin, dass nicht genügend Backups von wichtigen Dokumenten gemacht werden. Auf Desktop-PCs
werden Backups viel regelmäßiger durchgeführt. Dient das Notebook als primär genutzter Computer,
sollten auch hier regelmäßige Backups an der Tagesordnung stehen.
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Den Profis vertrauen – Falls das Notebook merkwürdige Geräusche macht oder nicht
ordnungsgemäß hochfährt, sollte man nicht die Option eines professionellen Datenrettungsservices
außer Acht lassen. Die Datenrettung wird jedes Jahr auf Tausenden Notebooks ausgeführt und
professionelle Datenrettungsanbieter haben die entsprechende Expertise, um Daten auf
Notebook-Festplatten zu retten. Sind die Daten wertvoll, zahlt es sich aus, schnell eine renommierte
Datenrettungsfirma zu beauftragen.
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Word-Tipp: Kommentare komfortabel löschen
Bei der Bearbeitung von
Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei es, um anderen Team-Mitglieder auf etwas
aufmerksam zu machen oder sei es, weil Sie sich selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung
noch erledigt werden muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare bei der Weitergabe des
Texte noch vorhanden wären.
Mit einem verblüffend einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle
Kommentare zuverlässig aus einem Dokument.
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Wählen Sie im Menü "Bearbeiten" die Option "Ersetzen" und
klicken Sie auf "Erweitern".
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Klicken Sie in das Feld "Suchen nach" und löschen Sie eventuell
vorhandene Inhalte.
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Geben Sie "^a" in das Feld ein. In Word 2000 und Word 97 können
Sie auch die Liste der Schaltfläche "Sonstiges" öffnen und den Eintrag "Kommentarzeichen" markieren.
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Stellen Sie sicher, dass das Feld "Ersetzen durch" leer ist und
klicken Sie auf "Alle ersetzen".
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Auf diese Weise ersetzen Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also
gelöscht – und mit ihnen auch die dazugehörigen Kommentare.
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weiter zu:
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20.12.05
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