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Das sollten Sie beim Kauf eines Flachbildschirms beachten 3. So gehen Sie vor, sobald der neue Bildschirm angeschlossen ist
Gleichgültig, ob Sie schon länger mit dem Umstieg auf einen neuen Bildschirm geliebäugelt haben oder erst jetzt aufgrund der günstigen Preise darüber nachdenken: Vor dem Kauf eines Flachbildschirms sollten Sie zwei wichtige Dinge prüfen. 1.
Größe (Bilddiagonale) Die Größe der Bildschirmfläche hat direkten Einfluss auf die Anzahl der Bildpunkte, die auf dem Flachbildschirm angezeigt werden können. Je mehr Bildpunkte, desto mehr Informationen kann Windows darstellen. Und je detaillierter lassen sich Text, Bilder, Tabellen etc. anzeigen. Umso besser lassen sich die Bildschirmdarstellungen auch erkennen und die Augen ermüden nicht so schnell. Tipp: Erwerben Sie wenn möglich einen 19 Zoll Flachbildschirm. Er hat die gleiche Bildschirmauflösung wie ein 17 Zoll Monitor. Die Bildschirmauflösung verteilt sich aber auf die rund 1/4 größere Fläche des 19 Zoll Flachbildschirms. Das hat den Vorteil, dass Details nicht so klein dargestellt werden wie auf dem 17 Zoll Bildschirm. 2. Anschlüsse Analoger Anschluss: Beim analogen Anschluss wandelt die Grafikkarte die im PC digital vorliegenden Bildinformationen in ein analoges Signal um. Dies ist notwendig, da analoge Bildschirme die Daten sonst nicht verarbeiten können. Flachbildschirme arbeiten dagegen digital, und müssen die analogen Daten vom PC erst wieder in digitale Daten zurückwandeln. Bei Flachbildschirmen, die analog angeschlossen werden, erfolgt demnach eine zweimalige Umwandlung der Daten. Dies vermindert die Qualität des dargestellten Bildes sichtbar. Digitaler Anschluss: Bei dieser Anschlussart werden die Daten direkt digital an den Flachbildschirm gesandt. Tipp: Verfügt Ihr PC über einen digitalen Bildschirmanschluss? Dann sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der neue Flachbildschirm über einen digitalen Anschluss verfügt, den Sie mit dem passenden Anschlusskabel (dies ist nicht immer im Lieferumfang des Flachbildschirms enthalten) zum Anschluss an den PC nutzen. Verfügt Ihr PC über keinen digitalen Bildschirmanschluss? Dann ist der digitale Anschluss am Flachbildschirm nicht zwingend notwendig. Dennoch sollten Sie nur Flachbildschirme mit digitalen Anschlüssen erwerben, damit Sie für die Zukunft gewappnet sind. Diese Schritte müssen Sie vor dem
Entfernen des alten Bildschirms ausführen 1. Bildschirmauflösung des alten
Bildschirms bei Bedarf verkleinern 2. Bildwiederholfrequenz zurückstellen
Da Flachbildschirme mit einer anderen Technik wie analoge Bildschirme arbeiten, erscheint das Bild auch hier "ruhig", wenn mit einer Bildwiederholfrequenz von 50 und 60 Hz gearbeitet wird. Flachbildschirme können mit einer Bildwiederholfrequenz, die größer als 60 Hz ist, nichts anfangen. Mit dem Erfolg, dass der Bildschirm einfach dunkel bleibt - oder was noch viel schlimmer ist - zerstört wird! Deshalb müssen Sie vor dem Wechsel zum LCD-Bildschirm unbedingt die Bildwiederholfrequenz auf maximal 60 Hz verringern.
So gehen Sie vor, sobald der neue Bildschirm angeschlossen ist
1. Bildschirmauflösung anpassen 2. Automatische Bildjustierung Glücklicherweise müssen Sie die Bildjustierung nicht von Hand vornehmen. Denn alle aktuellen Flachbildschirme verfügen hierzu über eine eigene Taste, die in aller Regel mit "Auto" bezeichnet wird. Wenn Sie diese Taste drücken, beginnt der Flachbildschirm automatisch mit der Bildjustierung. Wichtig: Ist Ihr Flachbildschirm mit Ihrem PC per DVI-Kabel ("Digitaler Anschluss") verbunden, ist eine Bildjustierung nicht notwendig und auch nicht möglich. Denn in diesem Fall liefert der PC dem Flachbildschirm automatisch alle Informationen, die der Bildschirm für die richtige Einstellung benötigt.
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