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| Schützen
Sie Ihre Daten!
Internet-Einstellungen |
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Einen ersten aber sehr wichtigen Schritt gegen unerbetenen Datenfluss machen Sie, wenn
Sie Ihren Internet Explorer optimal konfigurieren und regelmäßig aktualisieren.
Mit dem Internet Explorer legen Sie beispielsweise fest, wie das System mit Cookies umgeht, ob es
Downloads zulässt oder ob Web-Streaming möglich ist. Wenn Sie etwa den Internet
Explorer-Inhaltsratgeber verwenden, können Sie den Zugriff auf Webseiten mit pornografischen oder
gewaltverherrlichenden Inhalten einschränken oder ganz verbieten.
Wie viele Beschränkungen Sie Ihrem Internet Explorer auferlegen, kann Ihnen niemand vorschreiben.
Grundsätzlich gilt aber: Jugendliche und Kinder lassen sich von den verheißungsvollen Gratis-Angeboten
auf so genannten Warez-Seiten sehr gern locken. Gerade diese häufig illegalen Warez-Seiten
entpuppen sich jedoch häufig als gefährliche Viren- und Trojaner-Schleuder. Blocken Sie deshalb Seiten
dieser Art, falls Kinder und Jugendliche Ihren Internetzugang nutzen. |
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Überprüfen Sie Ihre Internet Explorer-Einstellungen
Sie können Einstellungen für Web-Zonen anpassen, Optionen zur Handhabung von Cookies auswählen und den
Inhaltsratgeber aktivieren.
Überprüfen Sie die Einstellungen auf der Registerkarte Sicherheit. Der Internet Explorer
unterteilt die Onlinewelt in vier Zonen: Lokales Intranet, Vertrauenswürdige Sites, Eingeschränkte Sites
und Internet. Sie können jeder Zone Websites zuordnen und für jede Zone eine Sicherheitsstufe festlegen.
Sinnvoll erscheint, Ihnen wohl bekannte Unterhaltungs- oder Einkaufsseiten der Zone Vertrauenswürdige
Sites zuzuordnen und die Sicherheitsstufe für diese Zone niedriger festzulegen als die für
unbekannte Sites. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Internet Explorer-Hilfe unter
"Sicherheitszonen".
Überprüfen Sie die Einstellungen auf der Registerkarte Datenschutz. Legen Sie Ihre
Einstellungen zur Cookiebehandlung und Ihre Standards zur Weitergabe persönlicher Informationen fest.
Weitere Infos finden Sie unter Internet Explorer and Web Privacy.
Aktivieren Sie den Inhaltsratgeber. Nutzen Sie ihn, um Regeln zu definieren, nach denen
Ihre Kinder bestimmte Arten von Webseiten sehen oder nicht sehen dürfen. Verwenden Sie das vorgegebene
Filtersystem, oder legen Sie eigene Kriterien fest. Tipps dazu geben Ihnen unsere Informationen zum
Inhaltsratgeber (engl.) |
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Überprüfen Sie Ihre Outlook-Einstellungen
Da die meisten Viren als Anhänge von E-Mails verbreitet werden, empfehlen wir Ihnen dringend, Ihre
Outlook-Einstellungen zu überprüfen. Falls Sie nicht genau wissen, welche Outlook-Version auf
Ihrem Rechner installiert ist, klicken Sie doch einfach auf der Menüleiste auf das „?“ und dann
auf Info.
 | Outlook 2002. Unsere neueste Version von Outlook sperrt alle Anlagen, die gängige
Viren enthalten können, automatisch. Um ganz sicher zu gehen, können Sie die Anlage zuerst auf
Ihrer Festplatte speichern und dann von Ihrer Virensoftware prüfen lassen. Diese Vorgehensweise
empfehlen wir für alle Outlook-Versionen. |
 | Outlook 2000 und Outlook 98. Um diese Versionen optimal zu schützen, empfehlen wir
Ihnen folgende Sicherheitsupdates zu installieren: E-Mail-Sicherheit für Outlook 2000 bzw.
Sicherheitsupdate für Outlook 98. Diese Sicherheitsupdates stellen Ihre
Sicherheitseinstellungen automatisch auf die Stufe „eingeschränkte Site“. Sie sind damit vor
Viren geschützt, die sich über eine E-Mail im HTML-Format einschleichen möchten.
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Mehr Informationen zum Thema Sicherheit und Outlook sowie zu den erwähnten Updates finden Sie
unter: Mit Outlook auf der sicheren Seite. |
Cookies
Manche Websites erstellen Cookies. Dies sind kleine Textdateien, mit deren Hilfe Informationen auf
Ihrem Computer gespeichert werden. Einige Sites verwenden diese Daten, um personalisierte Inhalte
(z. B. Lokalnachrichten oder Aktienkurse) bereitstellen zu können. |
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 | Outlook Express 6 (eine kostenlose Komponente des Internet Explorer). Auch Outlook-Express
lässt sich wie die große Schwester Outlook gegen Angriffe von Viren schützen. Outlook Express 6
verfügt standardmäßig über eine Reihe von Schutzmaßnahmen.
Wichtiger Hinweis: Microsoft empfiehlt dringend, diese Einstellungen nicht zu
ändern, um Ihren Computer nicht für möglicherweise schädliche Virusangriffe zu öffnen.
So überprüfen Sie die Sicherheitseinstellungen für Outlook Express 6:
Klicken Sie zuerst im Menü Extras auf Optionen. Dort wählen Sie die Registerkarte Sicherheit und
stellen sicher, dass folgendes Kontrollkästchen aktiviert ist: Speichern oder Öffnen von Anlagen, die
möglicherweise einen Virus enthalten könnten, nicht zulassen.
Frühere Versionen von Outlook Express unterstützen diese Virenschutzfeatures nicht. Um über den
neuesten Virenschutz zu verfügen, sollten Sie Internet Explorer 6.0 herunterladen, in dem Outlook
Express enthalten ist. |
Verwenden Sie E-Mail-Verschlüsselung und digitale Signaturen
Am besten schützen Sie Ihre vertraulichen Informationen vor den Zugriffen Dritter, indem Sie diese
verschlüsseln und mit einer digitalen Signatur versehen. Durch Verschlüsselung werden Ihre Daten
kodiert, und eine digitale Signatur gibt dem Empfänger die Sicherheit, dass die E-Mail sowie der Anhang
tatsächlich von dem angegebenen Absender stammen und nicht manipuliert wurden. Weitere Informationen zu
diesen Thema finden Sie auf unseren Office-Seiten: „Verschlüsseln Sie Ihre Dokumente“ und „Dokumente
signieren“.
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