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Das „A und O“ des Virenschutzes
ist ein aktueller Virenscanner, den Sie am besten täglich starten. Auch Windows selbst kann helfen,
einen Virenbefall oder einen Hackerangriff zu verhindern, wenn Sie das System mit sämtlichen
Sicherheitspatches ausstatten.
Hintergrund: Wird bekannt, dass Hacker mögliche Sicherheitslücken im System ausnutzen können, entwickeln
wir umgehend Sicherheitsupdates, die diese Löcher stopfen. Besuchen Sie daher regelmäßig unser
Download-Center, oder installieren Sie komfortabel fehlende Programme über den Service Windows Update
oder für Office "Produktupdates".
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Schutzmaßnahmen für Ihr
Outlook
Da die meisten Viren per Mail kommen, sollte Ihre größte Aufmerksamkeit Outlook gelten. Wenn Sie die
aktuellen Sicherheitsupdates für Ihre Outlook-Version installiert haben, sind Sie vor den verbreitetsten
Viren wie Goner, ILOVEYOU und Melissa bestens geschützt. Außerdem haben Würmer damit keine Chance mehr
auf Ihr Postfach zuzugreifen.
Daher empfehlen wir dringend die Installation der folgenden Updates:
 | Outlook E-Mail-Sicherheitsupdate - Häufig gestellte Fragen
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 | Outlook 2002-Updates in Service Pack 1 zu Office XP enthalten
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 | Outlook 2000-Update
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 | Outlook 98-Update |
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Nutzen Sie eine zuverlässige Virenschutzsoftware
Stellen Sie beim Kauf eines neuen Computers sicher, dass auf diesem eine Virenschutzsoftware
vorinstalliert ist. Ist dies nicht der Fall, kaufen Sie die Software. Die besten Virenschutzprogramme
für den Einsatz unter Windows XP tragen das "Designed for Windows XP"-Logo.
Aktuelle Virensoftware bieten Ihnen beispielsweise
 | von Mc Afee
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 | Norton Anti Virus von Symantec
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 | Antivirus von Sophos |
Registrieren Sie anschließend die Virenschutzsoftware, und lassen Sie sich über Produktupdates
informieren. Außerdem müssen Sie die Virensoftware regelmäßig über die Seiten des Herstellers
aktualisieren, um Ihrem Rechner den bestmöglichen Impfschutz zu gewähren.
Tipps zum optimalen Einsatz Ihres Virenscanners
 | Stellen Sie Ihre Anti-Virensoftware so ein, dass sie beim Windows-Start
automatisch geladen wird.
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 | Scannen Sie anschließend regelmäßig alle eingehenden E-Mail-Nachrichten
und Anlagen.
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 | Untersuchen Sie mindestens einmal pro Woche die Laufwerke auf Viren.
Richten Sie Ihr Virenschutzprogramm so ein, dass es Ihr System nachts scannt. Am nächsten Morgen
können Sie dann den Prüfbericht einsehen. |
Virenalarm: So erkennen und bekämpfen Sie die Infektion
Folgende Symptome können auf einen Virenbefall hindeuten:
 | Der Computer arbeitet langsamer. Dies könnte ein Hinweis auf eine nicht
autorisierte Aktivität im Hintergrund sein.
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 | Ihr Modem zeigt pausenlosen Datenfluss an. Wenn Sie über ein externes
Modem verfügen, stellen Sie gegebenenfalls fest, dass die Dioden fast dauerhaft blinken, auch wenn
Sie den Computer nicht aktiv nutzen. Schuld könnten versteckte Zugriffsversuche auf das Internet
sein.
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 | Windows startet bestimmte Anwendungen nicht mehr oder fehlerhaft. Prüfen
Sie allerdings zunächst die Systemeinstellungen, um "normale" Ursachen auszuschließen. |
Genauen Aufschluss bringt allerdings nur der Systemscan Ihres Virenscanners. Wenn sich der Verdacht auf
einen Virus erhärtet, sollten Sie folgende Maßnahme ergreifen:
 | Laden Sie die neueste "Virensignaturdatei" von der Website des
Herstellers Ihrer Virenschutzsoftware. Für jeden neuen Virus geben die Hersteller von
Virenschutzprogrammen Aktualisierungen als "Impfstoff" zum Schutz vor diesem Virus heraus. Lesen Sie
dort nach, welche Schritte Sie durchführen müssen. |
weiter zu
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