|
| |
Ihr
Büro - unterwegs...
Sie wollen einfach nur die
Adressen auf Notebook und PC in
Outlook synchronisieren - und
schon bricht das Chaos aus:
Mails sind verschwunden,
Adressen doppelt, Outlook lässt
sich gar nicht mehr öffnen.
Oder Sie sind
abends im Hotel und wollen nur
kurz Ihre E-Mails abrufen.
Aber die Verbindung übers
Handy klappt schon wieder
nicht und bricht dauernd ab -
natürlich mitten im
Mail-Download.
TV-Empfang
unterwegs: So geht’s
Möglichkeit 1: Handy-TV
mit UMTS & HSDPA
Der
brandneue UMTS-Standard
HSDPS verspricht
Download-Raten im
DSL-Bereich. Die
Telekom ist aktuell
dabei, ihr gesamtes
UMTS-Netz auf diesen
schnellen Standard
aufzurüsten. Damit sind
TV-Übertragungen auf
UMTS-Handys problemlos
möglich. Und das ist
gar nicht mal so teuer
– gerade mal 7,5 Euro
verlangt die Telekom
pro Monat. Aber: UMTS
mit HSDPA wird mit
leichter
Zeitverzögerung
ausgestrahlt. Wenn es
viele Empfänger gibt,
droht eine Überlastung
des UMTS-Netzes.
Fazit:
Interessante Lösung,
aber nur etwas für
Leute, die mit der
allerneuesten Technik
spielen wollen. Für den
ernsthaften Einsatz
wegen fehlender
Broadcast-Fähigkeit
nicht geeignet.
Möglichkeit 2:
Handy-TV mit DMB und
DVB-H
Schon
etwas besser steht es
da mit DMB
(Digital
Multimedia
Broadcast)
und DVB-H
(Digital
Video
Broadcasting
Handheld).
Beide Standards
erlauben echtes
Broadcasting. Das
heißt: Ganz gleich,
wie viele Empfänger
es gibt, das Signal
erreicht jeden
Teilnehmer ohne
Zeitverzögerung und
Aussetzer.
Netzüberlastungen
gibt es hier nicht.
Das ist die gute
Nachricht. Die
schlechte: Es wird
noch bis mindestens
2007 dauern, bis sich
dieser Standard
etabliert hat.
Aktuell gibt es
allenfalls
untereinander
inkompatible
Insellösungen.
Fazit:
Was nicht ist, das
kann noch werden –
auf jeden Fall im
Auge behalten!
Möglichkeit 3: Am
besten mit DVB-T
Die
derzeit beste
Lösung für den
mobilen TV-Empfang
ist DVB-T
(Digital
Video
Broadcasting-Terrestrial).
Das gibt es zwar
nicht fürs Handy –
aber als PCMCIA-
oder
USB-Stecklösung für
Notebooks oder für
kleine, flache
TV-Empfänger.
Vorteile:
 |
DVB-T ist
flächendeckend zu
empfangen
|
 |
Einheitlicher
Standard
|
 |
Keine
Vertragsbindung,
keine
Monatsgebühren
|
 |
Bessere
Displays als
Handy
|
 |
Höhere
Investitionssicherheit
|
Fazit: Mobiles
Fernsehen heißt
hier und heute
eindeutig DVB-T.
RISIKO
USB-Stick
So ein
Memorystick ist
schon praktisch
– aber auch
gefährlich! Wem
dieser Stick
zufällig in die
Hand fällt, der
kann problemlos
Ihren gesamten
Datenbestand
durchstöbern. Es
reicht also
nicht, sensible
Daten auf einem
Speicherstick zu
sichern!
Minimieren Sie
ab sofort die
Gefahr:
Doch keine
Sorge! Mit dem
KOSTENLOSEN
Programm
TrueCrypt
verwandeln Sie
jeden
USB-Memorystick
in einen
Hochsicherheitstrakt,
zu dem einzig
und allein SIE
den Schlüssel
haben.
Und das beste
an der Sache:
Diese Lösung
funktionert MIT
JEDEM WINDOWS-PC!
Ganz gleich, an
welchem Computer
Sie arbeiten!
Sie müssen keine
besondere
Software
installieren.
Schließen Sie
nur Ihren
USB-Datentresor
an, geben Sie
Ihr Kennwort ein
– und schon
haben Sie – und
NUR SIE! –
Zugriff auf Ihre
Daten. Besorgen
Sie sich dieses
Programm jetzt
für den Abruf
Ihrer E-Mails
und fürs
Internet
unterwegs.
Gehören Sie zu
den
fortschrittlichen
Nutzern, die
ein drahtloses
Netzwerk
haben? Oder
nutzen Sie
unterwegs
HotSpots, die
praktischen
drahtlosen
Zugänge zum
Internet?
Herzlichen
Glückwunsch:
Sie müssen
sich nicht
mit dem
Kabelgewirr
herumschlagen
und bleiben
jederzeit
voll
arbeitsfähig!
Aber
Vorsicht!
Wardriver
sind
unterwegs!
Kriminelle,
die sich
leicht in
ein
drahtloses
Netzwerk
schmuggeln,
auf Ihre
Kosten
surfen und
auf Ihrer
Festplatte
herumschnüffeln.
60 bis 80
% aller
Funknetzwerke
stehen
offen wie
ein
Scheunentor,
schätzen
Experten.
Für so
genannte
Wardriver
ein
einfaches
Spiel: Sie
fahren mit
Notebook
und
entsprechender
Schnüffel-Software
durch die
Straßen.
Registrieren
sie Ihr
Funknetz,
verschaffen
sie sich
leicht
Zugriff,
surfen,
laden sich
Musik und
Filme auf
Ihre
Kosten
herunter –
ohne dass
Sie es
merken!
Schon
mit
diesen
kleinen
Tricks
bei der
Konfiguration
Ihrer
Basisstation
gewinnen
Sie
Sicherheit.
SO
GEHT’S:
Broadcast
abschalten:
Beim
ESSID-Broadcast
wird,
vereinfacht
gesagt,
konstant
der
Name
Ihres
Netzwerks
in
die
Umwelt
abgestrahlt
–
quasi
als
Einladung
für
jeden,
sich
einzuloggen.
Moderne
Basisstationen
bieten
die
Möglichkeit,
das
abzuschalten.
Suchen
Sie
bei
der
Konfiguration
nach
„ESSID-Broadcast“
und
deaktivieren
Sie
es.
Remote-Zugriffe
abschalten:
Diese
Funktion
erlaubt
die
Konfiguration
bequem
per
Internet-Browser.
Schalten
Sie
diese
Funktion
lieber
ab,
damit
sich
keiner
Zugriff
verschaffen
kann.
Automatisches
Firmware-
Update:
Auch
wenn
die
Basisstation
selbstständig
nach
Updates
suchen
darf,
ist
das
eine
Sicherheitslücke.
Schalten
Sie
die
Funktion
bei
der
Konfiguration
Ihres
Browsers
ab.
WLAN-Verschlüsselung
aktivieren
ACHTUNG:
Surfen
Sie
nie
in
einem
unverschlüsselten
Funknetz!
Viele
Funknetze
sind
mit
WEP
verschlüsselt
(Wired
Equivalent
Privacy).
Dieses
Verfahren
bietet
zwar
einen
gewissen
Grundschutz
und
ist
allemal
besser
als
der
ungeschützte
Datenverkehr
–
aber
WEP-Verschlüsselungen
können
relativ
leicht
geknackt
werden.
Wem
es
mit
dem
Einbruch
ernst
ist,
der
schafft
das
auch.
Besser
ist
hier
ein
Schutz
mit
WPA
(Wi-Fi
Protected
Access)
–
hier
beißt
sich
auch
der
Profi-Hacker
die
Zähne
aus!
TIPP:
Wenn
Sie
jetzt
vor
der
Anschaffung
der
WLAN-Hardware
stehen,
achten
Sie
unbedingt
darauf,
dass
Ihre
Lösung
die
neusten
Standards
und
WPA
unterstützt!
| |
Digitale Nachlassverwalter
sind gefragt
Viele Menschen organisieren ihr Leben mittlerweile mithilfe von Facebook, eigene
Dateien im Internet, Fotoalben und vieles mehr.
Doch was passiert im Todesfall mit diesem und anderen Nutzerkonten bei
Fotoseiten, E-Maildiensten etc.? Der Online-Services,
krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de haben das Problem
erkannt und bieten an, sich um den digitalen Nachlass zu kümmern.
Webseiten wie krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de
versprechen den Nutzern, ihre Daten nach dem Tod zu verwalten, sie zu löschen
oder an Angehörige weiterzuleiten, die eine Vollmacht besitzen.
Ein Online-Vermächtnis kann man auf
krefeldercomputerclub.de und computerhelfer24.de
auch einrichten!
|