Eingebettete Bilder in
Word nachträglich bequem bearbeiten
Ein typisches Problem:
Sie haben von einem anderen Anwender ein Dokument mit eingebetteten
Produktfotos erhalten. Beim Probedruck stellen Sie nun fest, daß verschiedene Bilder überarbeitet werden müssen –
allerdings liegen Ihnen die Originale der Bilddateien nicht vor. Was tun?
Eine Möglichkeit besteht
darin, alle Produktfotos der Reihe nach zu markieren, in die Zwischenablage zu
kopieren, von dort in eine Bildbearbeitungs-Software zu laden, das
überarbeitete Foto als Datei zu speichern und in Word neu einzubinden. Ein
recht mühsames Unterfangen.
Hier hilft folgender
Trick weiter: Mit "Als Webseite speichern" stellt Ihnen Word ab der
Version 2000 eine komfortable Lösung zur Verfügung. Diese Funktion konvertiert
das aktuelle Dokument in das HTML-Format und exportiert alle Bilder in externe
Dateien. Dabei wählt Word eines der Formate GIF, JPG, BMP, PNG usw. unter
Berücksichtigung der Auflösung und Farbtiefe der einzelnen Objekte. Die so
generierten externen Dateien können Sie dann der Reihe nach mit einer
Bildbearbeitungs-Software Ihrer Wahl bearbeiten und anschließend neu in das
Dokument einbinden.
Um die Bilder des
betreffenden Dokuments in externe Dateien zu exportieren, legen Sie zunächst
eine Kopie des Dokuments an, um bei Problemen auf die ursprüngliche Version
zurückgreifen zu können. Word selbst ändert zwar nichts am Ausgangsdokument,
aber wenn später beim neuerlichen Einbinden der Fotos etwas schief geht, sind
Sie auf der sicheren Seite. Öffnen Sie dann die Kopie des Dokuments und gehen
Sie wie folgt vor:
1.
Wählen Sie das Menü "Datei-Als
Webseite speichern" und wählen Sie als Dateityp "Webseite (*.htm, *.html)"
2.
Gehen Sie in den Ordner, in dem die HTML-Version gespeichert
werden soll, ändern Sie bei Bedarf den vorgegebenen Dateinamen und klicken Sie
dann auf "Speichern". Unter Umständen zeigt Word nun einen Hinweis
bezüglich in der HTML-Version nicht unterstützter Word-Funktionen an. Klicken
Sie hier einfach auf "Weiter" – die Änderungen am Text nimmt Word
automatisch vor, außerdem sind in diesem Fall nur die Bilder von Interesse.
3.
Word konvertiert und exportiert das Dokument nun unter dem
angegebenen Namen in das HTML-Format. Im gewählten Ordner finden Sie die
entsprechende HTML-Seite und einen Unterordner <Dokumentname>-Dateien.
Wenn das Dokument beispielsweise "Produktinfos.doc" heißt, gibt es
anschließend die HTML-Seite "Produktinfos.htm" und den Ordner "Produktinfos-Dateien". In diesem Ordner finden Sie die
gewünschten Bilder als externe GIF-, JPG- und/oder PNG-Dateien,
wobei Word die Namen automatisch aus der Bezeichnung "image" und
einer fortlaufenden Numerierung entsprechend der
Reihenfolge im Dokument zusammengesetzt hat.
Dieser Tip stammt aus der Redaktion von Word professionell.
Weitere Tips finden Sie hier:
Zeilen in Excel blitzschnell
einfügen
Wenn Sie bei einer
komplexen Tabelle merken, daß oberhalb der ersten
Zeilen zusätzliche Zeilen benötigt werden, können Sie die notwendigen
Leerzeilen über das Menü "Einfügen – Zeilen" nacheinander hinzufügen.
Einfacher geht es
folgendermaßen:
1.
Markieren Sie unter Ihrer Tabelle die Anzahl benötigter
Leerzeilen, indem Sie den Mauszeiger über die Zeilenköpfe rechts am
Tabellenrand ziehen.
2.
Mit der rechten Maustaste öffnen Sie das Kontextmenü und rufen
dort den Befehl "Kopieren" auf.
3.
Bewegen Sie den Cursor in die Zelle A1 und drücken Sie die
Tastenkombination <Strg><+>.
4.
Excel zeigt ein Dialogfenster an. Aktivieren Sie die Option
"Zellen nach unten verschieben"
5.
Klicken Sie auf "OK".
Fertig!
Windows-Update mit der
Hand – so geht's
Damit Sie, falls Sie
einmal vor dem gleichen Problem stehen, nicht wie ich Stunden mit der Suche
nach Lösungen verbringen, hier eine kleine Anleitung zur manuellen Installation
der Windows-Updates.
Mobiles Telefonieren in
Deutschland besonders teuer
Wer hierzulande mobil
telefoniert, der zahlt deutlich mehr als die Handy-Kunden im europäischen
Ausland. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit vom Münchner Institut TNS
Infratest durchgeführt wurde.
150 Handy-Telefonate, 42
SMS plus Grundgebühr kosten in
Doch nicht nur Vieltelefonierer, sondern auch auch
bei Gelegenheitsnutzern und Prepaid-Kunden langen die
Mobilfunk-Konzern in Deutschland stärker hin als im europäischen Ausland.
25 Anrufe, 30 SMS mit Prepaid-Karte kosten in
Immerhin: Bei den
Festnetz-Telefonaten ist Deutschland im europäischen Vergleich ein besonders
günstiges Land.
Machen Sie jetzt Ihr
Netzwerk zu einer einbruchsicheren Festung
Wissen Sie noch, wann Sie
in Ihrem System den letzten ausführlichen Sicherheits-Check durchgeführt haben?
Und Ihr Netzwerk so zuverlässig z. B. vor der Flut an Würmern und Malware
geschützt haben? Dabei ist es heute verdammt schwierig, sich wirklich gut und
100 %ig zuverlässig abzusichern.
Hier hilft Ihnen "mIT Sicherheit administrieren und verbeugen", die neue
monatliche Fachzeitschrift:
Word-Tipp: Kommentare komfortabel
löschen
Bei der Bearbeitung von
Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei es, um anderen
Team-Mitglieder auf etwas aufmerksam zu machen oder sei es, weil Sie sich
selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung noch erledigt werden
muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare bei der Weitergabe
des Texte noch vorhanden wären.
Mit einem verblüffend
einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle Kommentare zuverlässig aus
einem Dokument.
1.
Wählen Sie im Menü "Bearbeiten / Ersetzen" und klicken
Sie auf "Erweitern".
2.
Klicken Sie in das Feld "Suchen nach" und löschen Sie
eventuell vorhandene Inhalte.
3.
Geben Sie "^a" in das Feld ein. In Word 2000 und Word 97
können Sie auch die Liste der Schaltfläche "Sonstiges" öffnen und den
Eintrag "Kommentarzeichen" markieren.
4.
Stellen Sie sicher, dass das Feld "Ersetzen durch" leer
ist und klicken Sie auf "Alle ersetzen".
Auf diese Weise ersetzen
Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also gelöscht – und mit ihnen
auch die dazugehörigen Kommentare
Microsoft veröffentlicht
Viewer für RAW-Bilder
Viele Digitalkameras
speichern die Bilder im sog. RAW-Format ab. Dieses
Bildformat kann Windows XP leider nicht lesen und somit können Sie die auf
Ihrer Kamera gespeicherten Bilder nicht ansehen.
Damit ist jetzt Schluss,
denn Microsoft hat den "RAW Image Thumbnailer
and Viewer" zum kostenlosen Download
bereitgestellt.
Sparen Sie sich den
mühsamen Download aller Bilder auf Ihren PC.
Mit dem Microsoft-Tool
können Sie in Ihrem Windows XP die Bilder direkt auf dem Speichermedium der
Kamera betrachten. Sie müssen die Bilder auch nicht mehr vorher in ein anderes
Format umwandeln. Und eine externe Software zum Auslesen der Bilder benötigen
Sie ebenfalls nicht mehr.
Office 2003 Add-In: Symbolleiste für internationale Zeichen
Benötigen Sie öfters
internationale Zeichen, z. B. Währungszeichen, die auf der deutschen Tastatur
nicht vorhanden sind?
Dann holen Sie sich das
neueste Office 2003 Add-In: Damit können Sie
internationale Zeichen aus 26 Sprachen in Office 2003-Programmen durch
einfaches Klicken einfügen, ohne die Tastatur- oder Spracheinstellungen in Office
2003 ändern zu müssen.
Das Add-In
kann mit folgenden Programmen verwendet werden:
Das Add-In
ermöglicht Ihnen
benutzerdefinierte Symbolleisten mit
anderen Benutzern austauschen.
Neuer Update-Service von
Microsoft
Ab sofort steht der neue
Microsoft Update-Dienst (MU) zum Download bereit. Microsoft Update ist die
Nachfolger-Version von Windows Update (WU). Aus Windows Update wurde Microsoft
Update, weil zukünftig neben Updates und Patches für
Windows, auch Updates und Patches für Office, sowie
weitere Microsoft-Produkte dort erhältlich sein werden.
Hinweis von der
Redaktion: Keine Angst vor dem neuen Microsoft Update
Wer Microsoft kennt,
weiß, dass es nach größeren Update-Aktionen Probleme geben kann. Viele Anwender
wollen deshalb das Microsoft Update nicht installieren, weil sie fürchten, dass
sie bei Inkompatibilität mit Microsoft Update, das neue Updatesystem nicht mehr
deaktivieren können und dauerhaft bei Microsoft Update bleiben müssen. Dem ist
unseren Recherchen zufolge aber nicht so.
Denn es ist problemlos
möglich, Microsoft Update zu installieren (bzw. zu aktivieren) und das neue
Updatesystem zu jedem Zeitpunkt durch das gewohnte Windows Update-System wieder
zu ersetzen.
Microsoft Update
installieren
Hierfür besuchen Sie
einfach
http://update.microsoft.com/
microsoftupdate
und klicken auf
"Start Now", akzeptieren die
Lizenzvereinbarungen und installieren das Plugin.
Wenn Sie Microsoft Update
bereits installiert haben und es nur zwischenzeitlich deaktiviert hatten, so
wird die Installationsaufforderung nicht kommen.
Microsoft Update
aktivieren/deaktivieren
Um Microsoft Update zu
aktivieren bzw. zu deaktivieren, gehen Sie wie folgt vor:
Besuchen Sie Microsoft
Update unter
http://update.microsoft.com/
microsoftupdate
klicken Sie auf
"Change Settings" und wählen Sie die
gewünschte Option aus. Nach einer Bestätigung mit "Yes"
werden Ihre Änderungen übernommen.
Ordner unter Windows als
Laufwerk einbinden
Es ist oft mühsam, die
Daten eines tief verschachtelten Ordners über den Windows-Explorer zu finden.
Einfacher wäre es, wenn man dem Ordner einen Laufwerksbuchstaben zuordnen
könnte. Das funktioniert in allen Windows-Versionen mit dem "SUBST"-Befehl.
Wollen Sie beispielsweise
den Ordner "C:\Ordner\Unterverzeichnis" als Laufwerk "K:"
bis zum nächsten Neustart anlegen, so öffnen Sie mit "Start",
"Ausführen" und "CMD" die Eingabeaufforderung und geben
folgenden Befehl ein:
Tipp:
Soll dieser Ordner immer
vorhanden sein, tragen Sie den Befehl in eine Batchdatei ein und fügen diese
dem Autostart-Ordner hinzu.
Bringt Ihr PC Sie auch
ständig zum Rotieren?
Der Ärger hat ein Ende:
Hier gibt's Lösungen für Windows 95, 98, ME, NT 2000 und XP ...
Es lässt sich leider
nicht vermeiden: Auch der beste und leistungsstärkste PC kann mal abstürzen,
wirre Zahlen drucken oder die Zusammenarbeit mit neuen Programmen verweigern!
Sie kostet das oft eine Menge Zeit und Nerven!
Doch mit dem
PC-Pannenhelfer ist damit jetzt Schluss! Unsere PC-Spezialisten haben Hard- und
Software-Pannen systematisch erforscht und für Sie als Anwender neue
Lösungswege entwickelt: Wie Sie Ihre Daten retten, Abstürze Ihres PC's verhindern und Fehler sofort beseitigen können.
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Nicht mehr benötigte
Systemwiederherstellungspunkte löschen
Die
Systemwiederherstellung legt immer wieder neue Wiederherstellungspunkte an, die
zusammen viel Speicherplatz belegen können.
Wird der Speicher auf der
Festplatte knapp, können Sie die überflüssigen Wiederherstellungspunkte
löschen.
1.
Über "Start", "Alle Programme",
"Zubehör" und "Systemprogramme" öffnen Sie die
"Datenträgerbereinigung" und wechseln auf das Register "Weitere
Optionen".
2.
Unter "Systemwiederherstellung" klicken sie auf
"Bereinigen".
Keine Angst,
es werden nicht alle
Wiederherstellungspunkte gelöscht. Der letzte Wiederherstellungspunkt bleibt in
jedem Fall erhalten.
Optimale Konfiguration
mit dem DFÜ-Optimierer
Die Systemeinstellungen
von Windows für das TCP/IP Protokoll sind für die Datenübertragung speziell über
das DFÜ-Netzwerk in vielen Fällen nicht optimal.
Mit dem DFÜ-Optimierer können Sie optimale Einstellungen für ein
Modem, ISDN, DSL oder für das lokale Netzwerk vornehmen. Das Tool beseitigt
auch das Verbindungslimit von XP SP2 für mehrfachen Download.
Mit dem DFÜ-Optimierer können Sie
verschiedene Verbindungseinstellungen ausprobieren, dazu stehen bis zu drei
Messreihen zur Verfügung.
Von guten Taten und von
bösen Taten
Dieser Screensaver
verschönert die Computerpausen. Er zeigt allerhand lustige virtuelle
Gemeinheiten oder aber auch gute Taten an:
Den Himmel auf den Kopf
fallen lassen, 5 feuchte Tantenküsse, 50 Jahre Ischias und vieles mehr. Die
virtuellen Taten können Sie auch über das Internet als witzige Grußkarten an
Freunde und Feinde verschicken.
Sobald Sie die Taste
"Enter" drücken, können Sie die aktuelle
virtuelle Tat als Grußkarte verschicken: Im Browser wird ein Formular mit der
gewünschten virtuellen Tat geöffnet.
Hier geben Sie nun Ihren
Namen und Ihre E-Mailadresse ein, sowie den Namen und die E-Mailadresse des
Opfers. Schließlich sollten Sie noch einen kleinen Grund für Ihre Tat angeben,
damit der Empfänger auch weiß, warum Sie ihm diese virtuelle Tat schicken.
Jetzt noch ein Klick auf den "Tat begehen"-Button
und der Empfänger erhält eine E-Mail.
Weitergabe versteckter
Informationen in Dateianhängen verhindern
Wenn Sie einen Word-Text
erfassen, eine Excel-Tabelle oder eine PowerPoint-Präsentation erstellen,
enthält die jeweilige Datei sehr viele Zusatzinformationen (wie beispielsweise
ausgeblendeten Text oder Versionskontrollen).
Das kann von Fall zu Fall
sehr peinlich werden: Wenn Sie diese Datei als Anhang einer E-Mail versenden,
kann der Empfänger diese Informationen sehen. Microsoft stellt nun ein Tool
bereit, mit dem Sie diese Informationen per Mausklick entfernen können: "Remove Hidden Data".
Wenn Sie viel Word- oder
Excel-Dokumente versenden, laden Sie sich dieses Tool herunter:
Für die technischen
Dokumentationen in Ihrem Unternehmen benötigen Sie häufiger das Kürzel für
"Quadratmeter"?
Dies läßt
sich ganz schnell schreiben: Geben Sie "m" ein, halten Sie die Taste
"AltGr" gedrückt und geben Sie jetzt
"2" ein. Daraufhin ersetzt Word das Zeichen automatisch durch die
Einheit "m²".
Dasselbe funktioniert auch für "Kubikmeter" mit
"AltGr"+"3".
Update SP1 für Windows
Server 2003 / Tool für Admin
Ab dem 26. Juli, also in
gut vier Wochen, will Microsoft über die automatische Update-Funktion das
englische Service Pack 1 für Windows Server 2003 verteilen. Da das SP1 zum Teil
weitreichende Eingriffe vornimmt, bietet Microsoft
System-Administratoren, die die Auswirkungen des SP1 auf ihre spezifische
Netzwerkumgebung testen wollen, die Möglichkeit, ein automatisches Update der
Server zu verhindern. Dazu wird (wie schon beim Update des SP2 für Windows XP)
ein kleines Tool eingesetzt, das das SP1-Update blockiert, ohne die AutoUpdate-Funktion zu beeinträchtigen. Damit soll sicher
gestellt sein, dass der Server auch ohne installiertes SP1 weiterhin alle
Sicherheitsupdates bezieht. Das Tool ist bis zum 30. März 2006 aktiv,
spätestens ab dem 1. April müssen also alle "Windows Server
2003"-Installationen mit dem SP1 ausgestattet werden.
Toolkit to Temporarily Block Delivery of Windows Server 2003 SP1
Neue Praxis-Studie:
"Professionelle Bildbearbeitung leicht gemacht mit GIMP"
Diese neue Praxis-Studie liefert Ihnen fundiertes Praxis-Wissen
zur Bildbearbeitung mit GIMP, das Sie in dieser Form nirgendwo finden. In 10
Lektionen erfahren Sie, wie Sie dieses hochwertige Bildbearbeitungsprogramm
professionell einsetzen. Egal ob zum Verbessern Ihrer eingescannten Bilder oder
auch für komplette Bildmontagen und vieles mehr. Inklusive CD mit
Bildbearbeitungsprogramm GIMP, IrfanView und vielen
weiteren Extras.
Tool der Woche:
"Shell Extensions Manager", das hilfreiche
Analysetool
Jeden Donnerstag stellt
Ihnen "Business-PC Daily" ein nützliches
Programm vor, das Ihnen bei Ihrer täglichen Arbeit am Computer hilfreiche
Dienste leisten kann.
Tool der Woche: Shell Extensions Manager
Viele Programme
installieren automatisch so genannte "Shell Extensions",
mit denen die Fähigkeiten von Windows erweitert werden. Viele Programme
verändern zum Beispiel das Kontextmenü, um darüber bestimmte Funktionen des
Programms zu aktivieren, ohne das Programm selbst explizit starten zu müssen.
Das ist normalerweise sehr nützlich und hilfreich, doch mitunter kann es auch
vorkommen, dass sich verschiedene Shell-Extensions
gegenseitig in die Quere kommen. Hier hilft das kostenlos Tool "Shell Extensions Manager" von Nirsoft.
Das kleine Hilfsprogramm analysiert alle aktiven Shell Extensions
und zeigt sie in einem Fenster übersichtlich an. Hier lassen sich einzelnen Extensions dann zum Beispiel gezielt deaktivieren, um etwa
einen Fehlverhalten von Windows auf die Spur zu kommen.
Nun ist zwar einerseits der Foto-Versand per E-Mail kein Problem mehr, doch wie erzeugt man eine Bilderübersicht, die nicht an eine bestimmte Plattform oder ein bestimmtes Programm gebunden ist?
Hier setzt das kostenlose Tool "Bildschutz PDF" an. Damit ist die Erstellung digitaler Kontaktabzüge ein Kinderspiel. Der Clou: Das Programm speichert die Bilderübersicht als PDF-Datei. So ist einerseits sicher gestellt, dass sich die Übersicht auf praktisch jedem Computer öffnen und anzeigen lässt und andererseits wird dafür gesorgt, dass die Bilder nicht von allzu forschen Zeitgenossen einfach übernommen werden können.
Das nützliche Tool ist Freeware und kann direkt von den Webseiten des Herstellers heruntergeladen werden.
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Digitales Fernsehen
mit USB-Stick Nach und nach wird
hierzulande die Ausstrahlung des analogen Fernsehsignals abgeschaltet und
durch ein digitales terrestrisches Signal ersetzt. Dadurch sind die
Fernsehzuschauer zwar gezwungen, sich entweder DVB-T-fähige
TV-Geräte oder einem DVB-T-Receiver zu kaufen, doch nach dieser einmaligen
Anschaffung empfangen sie in der Regel sehr viel mehr Sender als früher in
sehr viel besserer Qualität. Da zum Empfang des digitalen Signals eine kleine
Stabantenne genügt, sprechen die Rundfunkanstalten auch gern vom neuen "Überall"-Fernsehen. Um diesem Schlagwort etwas mehr
Substanz zu verleihen, bringt die Firma Techno
Trend nun einen winzigen DVB-T-Empfänger für den USB-Port.
Der "TV-Stick" ist keine |
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Word-Tipp:
Kommentare komfortabel löschen Bei der Bearbeitung
von Dokumenten sind Kommentare ein nützliches Hilfsmittel. Sei es, um anderen
Team-Mitglieder auf etwas aufmerksam zu machen oder sei es, weil Sie sich
selbst an etwas erinnern möchten, was zur Fertigstellung noch erledigt werden
muss. Peinlich wäre es nun allerdings, wenn diese Kommentare bei der
Weitergabe des Texte noch vorhanden wären. Mit einem verblüffend
einfachen Trick entfernen Sie in Windeseile alle Kommentare zuverlässig aus
einem Dokument.
Auf diese Weise
ersetzen Sie alle Kommentarzeichen durch nichts, sie werden also gelöscht –
und mit ihnen auch die dazugehörigen Kommentare. |
Windows-Update mit der
Hand – so geht's
Manchmal kommt es vor,
dass sich das automatische "Windows Update" verhaspelt. Dann wird
zwar erkannt, dass ein Update installiert werden soll, aber der Vorgang selbst
wird nach einiger Zeit mit einer Fehlermeldung abgebrochen. In diesem Fall muss
man das entsprechende Update manuell installieren. Das geht so:
Editorial: Schützen Sie sich vor den neuen Tricks der Internet-Gangster
Liebe Leserin, lieber Leser,
kürzlich ist in den USA ein Trojaner aufgetaucht, der zwar kaum verbreitet, dafür aber umso heimtückischer ist. Statt Hintertürchen zu öffnen und Tastatureingaben mitzulesen, verschlüsselt er auf infizierten Windows-PCs sämtliche Dateien mit den Endungen ASC, DB, DB1, DB2, DBF, DOC, HTM, HTML, JPG, PGP, RAR, RTF, TXT, XLS und ZIP.
Die Original-Dateien löscht er im Anschluss an die PGP-Verschlüsselung. Nach getaner Arbeit löscht sich der Trojaner selbst von der Platte, eine eigene Verbreitungsroutine enthält er nicht. Anwender können in der Folge mangels Schlüssel die Dateien nicht mehr öffnen.
Einen Vorschlag zu Lösung des Problems liefert der Trojaner PGPCODER gleich mit. Der Autor des Trojaners bietet den Schlüssel zum Dechiffrieren gegen Geld an. So scheint es also, als hätten die Schädlingsprogrammierer eine weitere mögliche Einnahmequelle entdeckt: Erpressung.
Gefährlichere Varianten befürchtet
Derzeit können Sie sich den Trojaner nur einfangen, wenn Sie eine von den Erpressern manipulierte Internetseite in den USA besuchen. Denkbar wäre allerdings, dass kriminelle Cyber-Erpresser künftig einen anderen Verbreitungsweg wählen.
Um so viele Anwender wie irgend möglich zu potenziellen Opfern zu machen, könnten sie das Schadprogramm über einen Wurm per E-Mail verbreiten. Tausende Windows-PCs könnten auf diese Weise relativ problemlos infiziert werden. Das Chaos wäre komplett, und die Erpressungsgelder würden vermutlich kräftig sprudeln – eine lohnende kriminelle Geschäftsidee.
Sicherheits-Tipp!
Halten Sie Ihren Virenscanner auf dem neuesten Stand und holen Sie sich brandneue Viren-Warnungen per E-Mail in Ihr Postfach.
Der Fachverlag für Computerwissen bietet Ihnen dafür ab sofort einen Viren-Warn-Service. Sobald ein neuer Virus, Wurm oder Trojaner im Internet auftaucht, werden Sie per E-Mail gewarnt und erhalten Hinweise, wie Sie sich vor dieser Bedrohung wirksam schützen können.
Geben Sie Viren, Würmern und Trojanern keine Chance – lassen Sie sich frühzeitig warnen!
So wird Ihr Computer
im Handumdrehen schnell und stabil!
Das BIOS ist die
wichtigste Einheit Ihres Computers. Nur wenn sie richtig funktioniert, können
Sie mit Ihrem Computer gut und effizient arbeiten. Aber bei all den
Möglichkeiten, die das BIOS bietet, kann man schnell den Überblick verlieren.
Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir für Sie eine neue Praxis-Studie
entwickelt:
Mir ihr erhalten sie den
vollen Überblick über das BIOS, ohne Sie dabei über die Risiken der
BIOS-Einstellungen im Ungewissen zu lassen. Hier finden sie alle wichtigen
Informationen aus den Bereichen BIOS-Tuning, BIOS-Troubleshooting
und BIOS-Hintergrundwissen! Hier ein paar Beispiele:
Temperatur-Kontrolle: Wann Sie Festplatte und CPU zusätzlich kühlen sollten
Moderne Motherboards und PC-Komponenten sind mit Sensoren ausgestattet, mit denen Sie die Temperaturwerte ermitteln können. Neben dem BIOS lesen auch verschiedene System-Tools wie MotherBoard Monitor die benötigten Werte aus:
Freeware für Windows Server 2003, XP, 2000, NT, Me, 9x – Version: 5.3.7.0 – Sprache: Englisch/Deutsch (Deutsche Sprachdatei laden).
Steigt die Temperatur Ihrer Festplatte dauerhaft auf über 50° C an, dann sollten Sie diese unbedingt kühlen. Denn wenn Sie darauf verzichten, riskieren Sie den Totalausfall Ihrer Festplatte und den Verlust Ihrer Daten!
Für eine geräuschlose Festplattenkühlung ist "raptorVibe" von Innovatek empfehlenswert. Die Festplatte wird damit vollständig vom PC-Gehäuse entkoppelt und gedämpft gelagert.
Zusätzlich sollten Sie die Kühlung Ihrer Festplatten durch einen geschickten Einbau verbessern. Achten Sie dabei auf genügend Abstand zu den anderen Laufwerken und auf eine optimierte Luftzirkulation im PC.
Bei CPUs liegt die erlaubte Arbeitstemperatur höher – ab 80° C wird es hier kritisch. Die Durchschnittstemperatur sollte bei 60° C liegen. Wird dieser Wert dauerhaft überschritten, dann brauchen Sie einen leistungsfähigeren Kühler oder zumindest einen neuen Lüfter.
Tipp der Redaktion!
Als Leser des PC-Hardware-Profis ist das vielleicht jetzt die Gelegenheit, Ihr brandneues Grundwerk noch einmal zur Hand zu nehmen. Denn mit den vielen Tipps der PC-Hardware-Profis betreiben Sie Ihr System noch stabiler.
Und wenn Sie noch kein Leser sind, dann fordern Sie sich doch einfach das Grundwerk des PC-Hardware-Profis mit seinen vielen einzigartigen Praxis-Tipps zum Test an:
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So sperren Sie den Schreibzugriff auf USB-Geräte (XP SP2) Wenn Sie den Schreibzugriff auf USB-Geräte wie z.B. MP3-Player und USB-Sticks aus Sicherheitsgründen sperren möchten, ist das unter Windows XP mit installiertem SP2 ganz einfach:
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BitDefender Free Edition: Entfernen Sie Viren, Würmer und Trojaner sicher von Ihrem PC Freeware für Windows Server 2003, XP, 2000, Me, 9x – Version: 7.2 – Sprache: BitDefender Free Edition ist ein zuverlässiges Antiviren-Tool, dass mehr als 71.000 der bekannten Virenstämme, Wurmvarianten, Trojanische Programmversionen und andere digitale Schädlinge erkennt. Das Freeware-Tool verfügt über die gleichen Such- und Reparaturleistungen wie die kostenpflichtigen Produkte von BitDefender. Per Mausklick scannt es Ihre einzelnen Dateien, Verzeichnisse, Laufwerke oder das komplette System. Ein residenter Hintergrundscanner steht leider nicht zur Verfügung. So eignet sich BitDefender Free Edition vor allem als Zweit-Version neben einem Antiviren-Tool mit Hintergrundscanner. Denn sicher ist sicher: Zwei Virenscanner erkennen mehr als einer. |
Endlich sicher im
Netzwerk und Internet unterwegs!
Egal ob privat oder beruflich
– Ihr Computer ist tagtäglich Gefahren und hinterlästigen Attacken von
außerhalb ausgesetzt, besonders wenn ihr PC über ein Netzwerk mit dem Internet
verbunden ist. Während ein Totalausfall aller Rechner, verursacht durch Hacker,
Viren, Trojaner & Co., im Heimnetzwerk schon mehr als ärgerlich ist, kann
eine Infizierung des Firmennetzwerks für so manches kleine oder
mittelständische Unternehmen sogleich der völlige Ruin bedeuten!
BitDefender 8 Professional Plus
integriert Antivirus-, Firewall- und Antispam-Module in ein umfassendes Schutzpaket, das Sie auf
die individuellen Sicherheitsbedürfnisse Ihrer EDV-Anlage anpassen können. Ihre
Vorteile:
Durch die individuellen
und umfassenden Sicherheitslösungen von BitDefender
sparen Sie Zeit und Geld, ohne auf ausreichenden Schutz verzichten zu müssen.
PS: Als kleinen Vorgeschmack
können Sie auf der BitDefender-Homepage online und
völlig kostenlos Ihren PC nach Viren durchsuchen lassen